<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cherno Jobatey am Morgen - Presseschau &#38; Kommentar-Überblick</title>
	<atom:link href="http://www.jobateyjournal.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jobateyjournal.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 06:53:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.5</generator>
		<item>
		<title>Merkel in China, Deutsche Bank, Frankreich, &#196;gypten, Afghanistan, Schuldenkrise &amp; Facebook</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/merkel-in-china-deutsche-bank-frankreich-aegypten-afghanistan-schuldenkrise-facebook.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/merkel-in-china-deutsche-bank-frankreich-aegypten-afghanistan-schuldenkrise-facebook.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Aegypten]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14553</guid>
		<description><![CDATA[Besuch der deutschen Dame. Angela Merkel ist auf ihrer mittlerweile f&#252;nften China-Visite als Bundeskanzlerin, aber von Routinebesuch kann keine Rede sein. Angesichts der Bedeutung der Handelsbeziehungen zwischen zwei Exportmeistern sind solche bilateralen Treffen immer eine gro&#223;e Sache und werden auch in China so wahrgenommen. Denn jegliche atmosph&#228;rische Ann&#228;herung findet einen prompten wirtschaftlichen Niederschlag. B&#246;rsenzeitung Peking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besuch der deutschen Dame.</strong> Angela Merkel ist auf ihrer mittlerweile f&#252;nften China-Visite als Bundeskanzlerin, aber von Routinebesuch kann keine Rede sein. Angesichts der Bedeutung der Handelsbeziehungen zwischen zwei Exportmeistern sind solche bilateralen Treffen immer eine gro&#223;e Sache und werden auch in China so wahrgenommen. Denn jegliche atmosph&#228;rische Ann&#228;herung findet einen prompten wirtschaftlichen Niederschlag. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012024015&amp;titel=Besuch-der-deutschen-Dame">B&#246;rsenzeitung</a></p>
<p><strong>Peking hat nichts zu verschenken.</strong> Europa sehnt sich nach chinesischen Devisenreserven, mit ihnen lie&#223;en sich die Euro-Rettungsschirme weiter aufspannen. Nun wirbt Kanzlerin Merkel in Peking f&#252;r den Euro. Bei der Frage-Runde dazu erntet sie freundlichen Applaus, mehr aber auch nicht: Ihre Gastgeber fordern von Europa &#8220;schmerzhafte Entscheidungen&#8221;. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/chinareise-der-kanzlerin-peking-hat-nichts-zu-verschenken-1.1274216">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Peking streicht Merkel-Programm zusammen</strong>, Affront gegen die Kanzlerin in China <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/angela-merkel/china-merkel-in-peking-regierung-streicht-reise-programm-der-kanzlerin-zusammen-22404674.bild.html">Bild<br />
</a><br />
<strong>Deutschlands wichtigster Handelspartner.</strong> Der Au&#223;enhandel steigt rapide an, die Investitionen legen zu. Trotzdem wird Kanzlerin Merkel in Peking auch &#252;ber einige Benachteiligungen sprechen m&#252;ssen <a href="http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/china-deutschlands-wichtigster-handelspartner-11634363.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Wie abh&#228;ngig sind wir schon von China?</strong> Ganz klein wirkt Angela Merkel in der „Gro&#223;en Halle des Volkes“. Turmhoch und 100 Meter lang ist der Saal, in dem Chinas Ministerpr&#228;sident Wen Jiabao die Kanzlerin empf&#228;ngt. <a href="http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/wie-abhaengig-sind-wir-von-china-22425980.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>China braucht radikalen Kurswechsel</strong>. Exportschw&#228;che, Immobilienblase &#8211; mit China ist auch der letzte Motor der Weltwirtschaft ins Stottern gekommen. Nur ein radikaler Kurswechsel kann das Reich der Mitte vor der Krise bewahren. F&#252;r Deutschland steht viel auf dem Spiel. <a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,811491,00.html">manager magazin</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Deutsche Bank</strong></p>
<p><strong>Abschied von Joe Almighty. </strong>Nach Ackermanns Abgang muss die neue Doppelspitze den ramponierten Ruf der Deutschen Bank flicken. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/banken/deutsche-bank-abschied-von-joe-almighty/6143822.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Ein Denkmal f&#252;r Deutschlands meistgehassten Banker. </strong>Die &#196;ra von Josef Ackermann ist vor&#252;ber. Zum Abschluss verfehlte er &#8211; mal wieder &#8211; sein ehrgeiziges Renditeziel. Das &#228;ndert nichts daran, dass der Schweizer viel f&#252;r sein Unternehmen getan hat und zweifelsfrei zu den Besten seines Fachs geh&#246;rt. <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:deutsche-bank-ein-denkmal-fuer-deutschlands-meistgehassten-banker/60163062.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Ackermann &#252;bt sich zum Abgang in Teamgeist.</strong> Eigentlich wollte Josef Ackermann den fr&#252;heren Bundesbankchef Axel Weber als seinen Nachfolger. Daraus ist nichts geworden. Auf seiner letzten Bilanzkonferenz wurde einer seiner beiden Nachfolger nun gefragt, ob das Tischtuch zwischen ihm und Ackermann deswegen zerschnitten sei. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutsche-bank-ackermann-uebt-sich-zum-abgang-in-teamgeist-11635639.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Abgang des Ungeliebten.</strong> Er ist der bekannteste Banker im Land &#8211; und der unbeliebteste. Nun ist die &#196;ra von Josef Ackermann bei der Deutschen Bank so gut wie vor&#252;ber. Ziele hat er oft verfehlt, dennoch Gro&#223;es geleistet.<a href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/josef-ackermann-und-die-deutsche-bank-abgang-des-ungeliebten-1781291.html"> Stern</a></p>
<p><strong>Der verkorkste Abgang des Josef Ackermann. </strong>Zur letzten Bilanzpressekonferenz des Chefs der Deutschen Bank verhageln Rechtsstreitigkeiten in den USA und notleidende Griechenland-Anleihen das Ergebnis. <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13848259/Der-verkorkste-Abgang-des-Josef-Ackermann.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Ackermanns letzte Bilanz Deutsche Bank </strong>– rote Zahlen durch Schuldenkrise <a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/deutsche-bank/ackermanns-letzte-bilanz-22416904.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Abgang eines Dinosauriers</strong>. Die Krise ist nicht Schuld an der schlechten Bilanz <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Bilanz-der-Deutschen-Bank/!86901/">taz</a><br />
<strong><br />
Watsche f&#252;r den neuen Chef.</strong> Josef Ackermanns letzte Bilanzpressekonferenz sollte allein ihm geh&#246;ren. Doch das gelingt nicht. Aller Augen sind auf einen seiner zwei Nachfolger gerichtet: auf den umstrittenen Investmentbanker Anshu Jain. Und daran ist der scheidende Deutsche-Bank-Chef nicht ganz unschuldig. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,812983,00.html">Spiegel</a></p>
<p><strong>Anshu Jain, K&#246;nig auf Zeit.</strong> Der von der angels&#228;chsischen Finanzkultur gepr&#228;gte Anshu Jain folgt auf Josef Ackermann. Die H&#252;rden f&#252;r ihn sind hoch: Es wird nicht reichen, nur die Milliarden unter dem Strich zu z&#228;hlen &#8211; Jain k&#246;nnte sich rasch als der Falsche an der Spitze der Deutschen Bank erweisen. F&#252;r diesen Fall gibt es schon einen Reserve-Chef. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ackermann-nachfolger-bei-der-deutschen-bank-anshu-jain-koenig-auf-bewaehrung-1.1274357">S&#252;ddeutsche Zeitung<br />
</a><br />
<strong>Der ach so unschuldige Herr Jain</strong>. Ein letztes Mal pr&#228;sentiert Josef Ackermann die Jahresbilanz seiner Deutschen Bank &#8211; und muss verk&#252;nden, dass ausgerechnet das Investmentgesch&#228;ft seines Nachfolgers Jain schw&#228;chelt. &#220;ber die Klagen in den USA reden der Alte und der Neue ungern. Daf&#252;r k&#252;rzen sie den Mitarbeitern die Boni. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ackermanns-letzte-jahrespressekonferenz-das-hat-mit-herrn-jain-nichts-zu-tun-1.1273757">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Die Deutsche Bank wird braver. </strong>Die Gesch&#228;ftszahlen des gr&#246;&#223;ten deutschen Geldhauses zeigen: Die fetten Jahre sind f&#252;r die Banken vorbei – ein Ergebnis der neuen Regeln. <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-02/deutsche-bank-kommentar">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Nur mit klassischem Bankgesch&#228;ft gibt es keine Zukunft</strong>. Die deutsche Exportindustrie braucht mehr als eine globale Gro&#223;sparkasse an ihrer Seite. Deshalb muss das Investmentbanking Teil der Deutschen Bank bleiben. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13847217/Nur-mit-klassischem-Bankgeschaeft-gibt-es-keine-Zukunft.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Frankreich</strong></p>
<p><strong>Hollandes gef&#228;hrliche, weltfremde Zukunftsrezepte</strong>. Der Sozialist Hollande hat gute Aussichten mit populistischen Versprechen, n&#228;chster Pr&#228;sident Frankreichs zu werden. Sein Reformunwille k&#246;nnte Europa zerrei&#223;en. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13847883/Hollandes-gefaehrliche-weltfremde-Zukunftsrezepte.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Fiese Mehl-Attacke auf Sarkozy-Gegne</strong>r <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/francois-hollande/mehlattacke-auf-sarkozy-herausforderer-francois-hollande-22411170.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Frankreichs Wahl wird f&#252;r Europa zur Gefahr</strong>. Wird der Sozialist Fran&#231;ois Hollande Frankreichs n&#228;chster Pr&#228;sident? Er will nicht mehr sparen, sondern wieder umverteilen. Als g&#228;be es keine Euro-Krise. <a href="http://www.zeit.de/2012/06/Frankreich">Die Zeit</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#196;gypten</strong></p>
<p><strong>In &#196;gypten w&#228;chst die Anarchie.</strong> In &#196;gypten verlieren die jahrzehntelang geg&#228;ngelten Menschen ihre Angst, ohne an politischem Einfluss zu gewinnen. Der Volkszorn, der w&#228;hrend des Aufruhrs gegen Mubarak geb&#252;ndelt war, zersplittert in Dutzende anarchistische Taten &#8211; wie die massiven Ausschreitungen im Fu&#223;ballstadion von Port Said. F&#252;r das Land ist das ein Albtraum. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/ausschreitungen-in-port-said-in-aegypten-waechst-die-anarchie-1.1274282">S&#252;ddeutsche Zeitung<br />
</a><br />
<strong>Der Fu&#223;ball als Waffe der Politik.</strong> Wie schon bei den Pogromen gegen die Kopten versuchen obskure Kr&#228;fte in &#196;gypten, Angst vor dem Chaos zu schaffen, um Rufe nach der starken Hand zu mehren <a href="http://www.fr-online.de/meinung/analyse-zu-aegypten-der-fussball-als-waffe-der-politik,1472602,11562922.html">Frankfurter Rundschau<br />
</a><br />
<strong>Schlacht im Stadion</strong>. Zun&#228;chst war die Schlacht im Stadion von Port Said eine Auseinandersetzung zwischen Ultras, die sich seit Jahren auch K&#228;mpfe mit der &#228;gyptischen Polizei liefern. Doch immer mehr Ungereimtheiten tauchen auf. Viele vermuten, dass der Hohe Milit&#228;rrat seine Hand im Spiel hatte <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aegypten-schlacht-im-stadion-11635856.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Droht Kairo eine Nacht der Gewalt?</strong> <a href="http://www.bild.de/news/ausland/aegypten/tote-und-verletzte-blutige-stadion-krawalle-ticker-4-22417198.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Ultras und Revolution&#228;re gegen den Milit&#228;rrat.</strong> In Kairo demonstrieren Tausende Menschen wegen der Gewalt in Port Said gegen den Milit&#228;rrat. Das Parlament muss nun seine Handlungsf&#228;higkeit zeigen. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-02/kairo-ultras-revolutionaere">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Alles ist nach der Revolution politisch</strong>. Ausl&#246;ser der Ausschreitungen in &#196;gypten war eine Sportveranstaltung &#8211; dennoch sind sie ein Zeichen f&#252;r die politische, wirtschaftliche und soziale Lage des gesamten Landes nach der Revolution. Ansto&#223; &#8211; der Kommentar auf ksta.de Von Burkhard von Pappenheim <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1328096150762.shtml">K&#246;lner Stadt-Anzeiger</a></p>
<p><strong>Polizei wird f&#252;r Fu&#223;ballkatastrophe verantwortlich gemach</strong>t. Am Tag nach den Fu&#223;balltumulten in &#196;gypten herrscht Entsetzen im Land. Mindestens 74 Tote hat die Katastrophe gefordert. Immer klarer wird, dass die Polizei bei den Krawallen versagte &#8211; und Politik eine Rolle spielt. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/aegypten-polizei-wird-fuer-fussballkatastrophe-verantwortlich-gemacht/6143276.html">Handelsblatt</a><strong></strong></p>
<p><strong>Geplantes Chaos. </strong>Die Strategie des &#228;gyptischen Milit&#228;rs wird scheitern <a href="http://www.taz.de/Kommentar-gypten/!86940/">taz</a></p>
<p><strong>&#8220;Die Soldaten haben einfach nichts gemacht&#8221;</strong> Nach den t&#246;dlichen Krawallen beginnt in &#196;gypten die Suche nach den Schuldigen. Die Sicherheitskr&#228;fte geraten in Verdacht – sie sollen vors&#228;tzlich unt&#228;tig geblieben sein <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13848350/Die-Soldaten-haben-einfach-nichts-gemacht.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Afghanistan</strong></p>
<p><strong>Nato bekr&#228;ftigt Verbleib in Afghanistan bis Ende 2014.</strong> Die Nato hat am Donnerstag betont, dass der Abzugsplan aus Afghanistan trotz des fr&#252;heren Abzugs der Franzosen weiterhin gelte. Der amerikanische Verteidigungsminister Panetta wies aber darauf hin, dass schon 2013 f&#252;r die &#220;bergangsphase ein „entscheidendes Jahr“ sei. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/verteidigungsministertreffen-nato-bekraeftigt-verbleib-in-afghanistan-bis-ende-2014-11635001.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Vor der gro&#223;en Neuverteilung</strong>. Immer mehr ausl&#228;ndische Soldaten verlassen Afghanistan. Heimische Kr&#228;fte sollen die L&#252;cke f&#252;llen. Die Isaf lobt deren Beitrag. Doch viele Afghanen f&#252;rchten die K&#228;mpfer &#8211; etliche sind alte Bekannte. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afghanistan-vor-der-grossen-neuverteilung-11634532.html">FAZ<br />
</a><br />
<strong>&#8220;Der Abzug ist nicht aus dem &#196;rmel zu sch&#252;tteln&#8221;</strong> Vor dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan k&#246;nnte die Zahl der deutschen Soldaten noch einmal steigen. Thomas de Maizi&#232;re warnt vor einer &#8220;komplizierten Unternehmung&#8221;. <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13848243/Der-Abzug-ist-nicht-aus-dem-Aermel-zu-schuetteln.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schuldenkrise<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Wie Griechenland noch gerettet werden kann.</strong> Griechenland ist kein schlecht gef&#252;hrtes Unternehmen. Das Konzept, die Regierung faktisch zu entm&#252;ndigen, dann zu rationalisieren, auszulagern und die verbleibenden Besch&#228;ftigten so niedrig zu entlohnen, dass sie kaum noch davon leben k&#246;nnen, ist auf ganzer Linie gescheitert. F&#252;r dieses Desaster tr&#228;gt die deutsche Regierung eine besondere Verantwortung. Jetzt braucht es ganz andere L&#246;sungen &#8211; und eine davon lautet: Klotzen, nicht kleckern. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schuldenkrise-wie-griechenland-noch-gerettet-werden-kann-1.1274311">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Deutsche starten Charmeoffensive in Griechenland.</strong> Seit der Hellas-Krise sind die Beziehungen zu Griechenland abgek&#252;hlt. Um das Verh&#228;ltnis zu verbessern, wollen parteinahe Stiftungen wieder eigene B&#252;ros in Athen er&#246;ffnen. St&#228;dtepartnerschaften sollen au&#223;erdem den griechischen Kommunen helfen.  <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:deutsch-griechisches-verhaeltnis-deutsche-starten-charmeoffensive-in-griechenland/60163453.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Griechenland plant eigenen Sparkommissar. </strong>Bislang hatte Griechenland vehement gegen den Vorschlag eines europ&#228;ischen Sparkommissars protestiert. Nun aber will Athen Berichten zufolge einen Landsmann mit radikalen Befugnissen ausstatten, um den Haushalt zu ordnen <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/schuldenkrise-griechenland-plant-eigenen-sparkommissar-11635234.html">FAZ<br />
</a><br />
<strong>Die Euro-Rettung und die Folgen f&#252;r Anleger.</strong> Ausgerechnet das kleine Griechenland ist der Pr&#252;fstein f&#252;r den Euro. Das hat seine Gr&#252;nde. Die Konsequenzen liegen auf der Hand.  <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/gbureks-geld-geklimper-die-euro-rettung-und-die-folgen-fuer-anleger/6140400.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Sicherheiten zweiter Klasse.</strong> Die Europ&#228;ische Zentralbank schafft Sicherheiten zweiter Klasse: Nationale Notenbanken d&#252;rfen k&#252;nftig auf eigenes Risiko Einzelkredite als Pfand akzeptieren. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ezb-sicherheiten-zweiter-klasse-11635696.html">FAZ</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Facebook IPO</strong></p>
<p><strong>Das Facebook-Risiko. </strong>Mark Zuckerberg hat den B&#246;rsengang von Facebook nicht &#252;berst&#252;rzt. Dennoch ist fraglich, ob Bewertungen von bis zu 100 Milliarden Dollar angemessen sind. Die Zukunftsversprechen des Gr&#252;nders sind zumindest keine Selbstl&#228;ufer. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/angestrebter-boersengang-das-facebook-risiko-11635830.html">FAZ<br />
</a><br />
<strong>Risiko B&#246;rsengang.</strong> An den B&#246;rsengang von Facebook kn&#252;pfen die Investoren hohe Erwartungen. Sie zu erf&#252;llen, wird nicht immer im Sinne der Nutzer sein <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/facebook-boersengang-kommentar">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Wovor Facebook sich f&#252;rchtet. </strong>Facebook ist eine Macht im Internet. Und doch gibt es Dinge, die selbst Gr&#252;nder Mark Zuckerberg und seine Mitstreiter &#228;ngstigen. Im B&#246;rsenprospekt musste Facebook seine Sorgen offenlegen &#8211; das sind die gr&#246;&#223;ten. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/facebook/risikobericht-wovor-facebook-sich-fuerchtet-11635467.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die gr&#246;&#223;ten Risiken f&#252;r Facebook.</strong> Noch ist der B&#246;rsenprospekt von Facebook nicht vollst&#228;ndig. Aber schon jetzt weist das Dokument auf zahlreiche Risiken f&#252;r Anleger hin. Die gr&#246;&#223;ten Gefahren im &#220;berblick. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/it/boersengang-die-groessten-risiken-fuer-facebook/6142154.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Vorsicht vor Facebook-Euphorie.</strong> Der B&#246;rsengang soll der gr&#246;&#223;te eines Internetunternehmens werden. Der geplante Erl&#246;s von 5 Mrd. Dollar erinnert an feinste Dotcom-Zeiten &#8211; und sollte ins Ged&#228;chtnis rufen, was nach dem Boom kam. <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:ipo-vorsicht-vor-facebook-euphorie/60163300.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Bewusst netznackig.</strong> Der Konzern profitiert davon, dass sich seine Kunden sich im Netz offenbaren <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Facebooks-Boersengang/!86828/">taz</a></p>
<p><strong>Die Frau, die Facebook an die B&#246;rse bringt</strong> <a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/facebook/facebook-sheryl-sandberg-bringt-zuckerberg-an-die-boerse-22401674.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>F&#252;r wen Facebook-Aktien attraktiv sind.</strong> Selten wurde ein B&#246;rsengang so herbeigesehnt wie der von Facebook. In den n&#228;chsten Monaten soll es so weit sein. Aber wie stehen die Chancen f&#252;r Anleger? Ein Blick in den B&#246;rsenprospekt liefert erste Eindr&#252;cke. <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/internet-ipo-fuer-wen-facebook-aktien-attraktiv-sind/6142908.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Was Facebook seinen Investoren verspricht</strong>. Im B&#246;rsenprospekt von Facebook stehen kalte Zahlen und warme Worte. Das soll die Anleger locken. Schw&#228;rmerisch spricht Mark Zuckerberg von seinem Baby. Doch der Prospekt zeigt auch Risiken auf &#8211; die Anzeigen auf Facebook funktionieren schlecht. Und es gibt bereits eine Ahnengalerie von einst erfolgreichen Netzwerken, die heute keiner mehr nutzt. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/facebooks-boersengang-was-facebook-seinen-investoren-erzaehlt-1.1273471">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Jetzt schon Facebook kaufen. </strong>Erst in einigen Monaten wird Facebook an die B&#246;rse gehen. Doch schon jetzt k&#246;nnen sich Anleger an dem sozialen Netzwerk beteiligen. Wie das geht. <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/investment-jetzt-schon-facebook-kaufen/5155028.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Zuckerbergs Brief an die Anleger.</strong> Das soziale Netzwerk hat seinen B&#246;rsenprospekt ver&#246;ffentlicht. In einem Brief wendet sich der Facebook-Gr&#252;nder pers&#246;nlich an potentielle Investoren und betont darin die soziale Mission von Facebook <a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:im-wortlaut-zuckerbergs-brief-an-die-anleger/60163080.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230; one more thing!!!</strong></p>
<p><strong>Neuer Planet ist bester Kandidat f&#252;r au&#223;erirdisches Leben.</strong> Astronomen haben einen noch namenlosen Himmelsk&#246;rper entdeckt, der unserer Erde &#228;hneln k&#246;nnte. Der Planet bietet die bislang besten Bedingungen f&#252;r weiteres Leben im All.<a href="http://www.zeit.de/wissen/2012-02/gesteins-planet"> Die Zeit</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Vom Scheitern des Josef A.</strong> Die Stammaktion&#228;re waren die Leidtragenden einer kurzfristigen Politik. Heute sind es vor allem die Zuk&#228;ufe der Deutschen Bank, die Ackermanns Bilanz aufh&#252;bschen. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-zu-ackermann-und-deutsche-bank-vom-scheitern-des-josef-a-,1472602,11562928.html">Frankfurter Rundschau<br />
</a><br />
<strong>Gesch&#252;tzt wird das System, nicht das Kindeswohl. </strong>H&#228;tte eine Terrorzelle drei Kinder pro Woche auf dem Gewissen, st&#252;nde der Staat Kopf. Familien aber, die f&#252;r Kinder Orte des Terrors sind, l&#228;sst man weitermachen. Das System der Jugendhilfen muss reformiert werden <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-geschuetzt-wird-das-system-nicht-das-kindeswohl/6144018.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Gewaltausbruch in &#196;gypten.</strong> Die Gewalt von Port Said zeigt vor allem eines: Die Stabilit&#228;t, nach der sich die Bev&#246;lkerung sehnt, ist fern. Steckt die Milit&#228;rf&#252;hrung hinter dem Blutbad? War es die Rache des alten Regimes <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/tote-im-stadion-gewaltausbruch-in-aegypten-11635693.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Der Westen kapituliert vor Terror und Korruption</strong>. Die USA und Fankreich wollen noch fr&#252;her als geplant aus Afghanistan abziehen. Dass dann die Taliban an die Macht zur&#252;ckkehren werden, nimmt man in Kauf <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13847570/Der-Westen-kapituliert-vor-Terror-und-Korruption.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Keine Angst vor dem Drachen!</strong> China lebt im Jahr des Drachen. Der steht f&#252;r Gl&#252;ck und Kraft und Macht. Und f&#252;r ein Land, das seinen eigenen Stolz genie&#223;t. <a href="http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/keine-angst-vor-dem-drachen-22424716.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Die drei Defizite Amerikas</strong> <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/tyson2/German">project syndicate<br />
</a><br />
<strong>Die Quiz-Demokratie</strong>, das Erfolgsgeheimnis von G&#252;nther Jauch <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-die-quiz-demokratie.7a9274c0-d7de-4204-a5f0-8f9e58307d44.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Facebook Sets Historic IPO</strong>. Potential $10 Billion Offering Would Dwarf Google&#8217;s; Site Has 845 Million Users <a href="online.wsj.com/article/SB10001424052970204879004577110780078310366.html">Wall Street Journal</a></p>
<p><strong>Too much success is priced into Facebook’s IPO</strong> <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/02/02/too-much-success-is-priced-into-facebook%E2%80%99s-ipo/">BreakingViews</a></p>
<p><strong>A Greek writedown chain reaction?</strong> Just as Jean-Claude Juncker&#8217;s has admitted Greek debt writedown negotiations are “ultra difficult”, investors are becoming increasingly worried Portugal may follow suit. <a href="http://www.businessspectator.com.au/bs.nsf/Article/euro-debt-crisis-Greece-bailout-Juncker-writedown-pd20120203-R4THD?OpenDocument&amp;emcontent_Maley">Business Spectator</a></p>
<p><strong>Afghanistan: It&#8217;s Time to Go</strong>. Osama bin Laden is dead, Al Qaeda is all but destroyed, and the Taliban is as weakened as it&#8217;s ever going to get. It&#8217;s long past time to come home. <a href="http://motherjones.com/kevin-drum/2012/02/nation-building-vs-al-qaeda-crushing-afghanistan">Mother Jones<br />
</a><br />
<strong>Attack Iran?</strong> The U.S. fears Israel will strike this summer. <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/is-israel-preparing-to-attack-iran/2012/02/02/gIQANjfTkQ_story.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>Should All Americans Earn Their Citizenship?</strong> Some politicians want to end rights for children of immigrants. <a href="http://www.theatlantic.com/national/archive/2012/02/should-all-americans-have-to-earn-their-citizenship/252433/">The Atlantic</a></p>
<p><strong>Why is GOP &#8216;Drilling for Highways&#8217;?</strong> Every Republican energy plan centers around one thing &#8212; more drilling for oil. <a href="http://www.politico.com/news/stories/0212/72362.html">politico</a><br />
<strong><br />
The Darkening Tone of the Primaries.</strong> Mitt Romney drew the wrong lesson from a callous and mean-spirited Florida campaign. <a href="http://www.nytimes.com/2012/02/02/opinion/the-darkening-tone-of-the-primaries.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p><strong>The Splintering of Al Shabaab</strong>. A Rough Road From War to Peace. By some measures, the ad-hoc alliance among Ethiopia, Kenya, and the African Union has come close to defeating the terrorist group al Shabaab. But a military victory could scatter the group&#8217;s most radical leaders across the Horn of Africa. <a href="http://www.foreignaffairs.com/articles/137068/bronwyn-bruton-and-j-peter-pham/the-splintering-of-al-shabaab">Foreign Affairs</a></p>
<p><strong>A fistful of dollars.</strong> Facebook may be a good bet for investors now; but regulatory problems lie ahead <a href="http://www.economist.com/node/21546012">Economist</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/merkel-in-china-deutsche-bank-frankreich-aegypten-afghanistan-schuldenkrise-facebook.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Merkel in China, B&#246;rsenfusion, Schuldenkrise, Afghanistan &amp; US-Vorwahlen</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/merkel-in-china-boersenfusion-schuldenkrise-afghanistan-us-vorwahlen.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/merkel-in-china-boersenfusion-schuldenkrise-afghanistan-us-vorwahlen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Boersenfusion]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[US-Vorwahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14531</guid>
		<description><![CDATA[Berlin umgarnt Peking. Vor der China-Reise der Kanzlerin sind wohlgef&#228;llige &#196;u&#223;erungen der Bundesregierung zu h&#246;ren. Auch China sch&#228;tzt die Bedeutung Deutschlands und Angela Merkels hoch ein. FAZ Chinas Kritik an Merkel ist verstummt. Fr&#252;her hielt das offizielle China nicht viel von der Kanzlerin. Inzwischen aber gilt sie als verl&#228;ssliche Partnerin und oberste Vertreterin Europas. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin umgarnt Peking.</strong> Vor der China-Reise der Kanzlerin sind wohlgef&#228;llige &#196;u&#223;erungen der Bundesregierung zu h&#246;ren. Auch China sch&#228;tzt die Bedeutung Deutschlands und Angela Merkels hoch ein. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/merkel-in-china-berlin-umgarnt-peking-11633063.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Chinas Kritik an Merkel ist verstummt.</strong> Fr&#252;her hielt das offizielle China nicht viel von der Kanzlerin. Inzwischen aber gilt sie als verl&#228;ssliche Partnerin und oberste Vertreterin Europas. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-02/merkel-china-besuch">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Merkels gro&#223;e China-Mission.</strong> Das will die Kanzlerin von der Regierung in Peking <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/angela-merkel/kanzlerin-angela-merkel-auf-grosser-china-mission-das-will-sie-in-peking-22399176.bild.html">Bild<br />
</a><br />
<strong>Die Kanzlerin geht auf Roadshow.</strong> &#220;ber Menschenrechte soll auch mal wieder gesprochen werden, aber vor allem geht es ums Geld, wenn Angela Merkel China besucht. Sie buhlt um Milliarden f&#252;r die kriselnde Eurozone <a href="http://www.stern.de/politik/ausland/angela-merkel-in-china-die-kanzlerin-geht-auf-roadshow-1780666.html">Stern</a></p>
<p><strong>Merkels schwierige China-Mission</strong>. Machtwechsel in China und Krise in Europa: Politische und wirtschaftliche Risiken verunsichern deutsche und chinesische Unternehmen. Bei ihrem Besuch in China will Kanzlerin Angela Merkel um chinesische Investitionen werben.  <a href="http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,812819,00.html">manager magazin<br />
</a><strong><br />
Can Merkel court a cagey China?</strong> Angela Merkel will today try to convince Chinese leaders that Europe&#8217;s new budget rules have made bailout contributions a much safer bet, but Beijing will have some prickly questions of its own to raise. <a href="http://www.businessspectator.com.au/bs.nsf/Article/China-Merkel-euro-debt-crisis-bailout-yuan-pd20120202-R3T83?OpenDocument&amp;emcontent_Maley">Business Spectator</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Geplatzte B&#246;rsenfusion</strong></p>
<p><strong>Die einsame B&#246;rse.</strong> Die EU hat die Fusion der Deutschen B&#246;rse mit der New Yorker NYSE Euronext verboten. Die Deutsche B&#246;rse bekam dabei keinerlei politische Unterst&#252;tzung. Daran ist sie selbst schuld <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-verbietet-fusion-die-einsame-boerse-11634052.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Verspekuliert. </strong>Die Fusion der Deutschen B&#246;rse mit der New Yorker Nyse Euronext schien unausweichlich. Die beiden Konzerne m&#252;ssten sich zusammenschlie&#223;en, sonst stehe ihr &#220;berleben auf dem Spiel, hie&#223; es aus den Chefetagen. Nun ist das neun Milliarden Dollar schwere Gesch&#228;ft geplatzt und die Entt&#228;uschung auf beiden Seiten ist gro&#223; &#8211; von einem drohenden Kollaps aber will niemand mehr etwas wissen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/frankfurt-und-new-york-begraben-boersenfusion-verspekuliert-1.1273279">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Ausgetr&#228;umt. </strong>Einer der bekanntesten griechischen Mythen ist der des Sisyphos, der dazu verdammt war, ewig einen Felsblock einen steilen Berg hinaufzurollen, der kurz vor Erreichen des Ziels entglitt und hinunterrollte, so dass der arme Held wieder von vorn beginnen musste. Seine Leiden d&#252;rften f&#252;r Reto Francioni, den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen B&#246;rse, nur zu gut nachvollziehbar sein. Denn nach dem aktuellen Veto der EU-Wettbewerbsh&#252;ter ist schon wieder ein Versuch, sich mit einem Konkurrenten zusammenzuschlie&#223;en, gescheitert. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012023006&amp;titel=Ausgetraeumt">B&#246;rsenzeitung</a></p>
<p><strong>Kein Beinbruch.</strong> Ein Jahr lang rangen die Nyse in New York und Deutschlands wichtigster Handelsplatz in Frankfurt um die gro&#223;e B&#246;rsenfusion. Die hat EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia verhindert &#8211; und das ist gar nicht so schlimm. <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/kommentar-geplatzte-boersenfusion--kein-beinbruch,1472780,11552640,view,asFirstTeaser.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Die Deutsche B&#246;rse hat sich gr&#252;ndlich verzockt.</strong> Die Deutsche B&#246;rse muss sich nach dem Fusionsdebakel neu sortieren. Auch ihr Chef Reto Francioni steht zur Disposition. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13846124/Die-Deutsche-Boerse-hat-sich-gruendlich-verzockt.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Gl&#252;cklich gescheitert.</strong> Das Fusionsverbot f&#252;r Deutsche B&#246;rse und Nyse Euronext ist weniger schlimm, als die Verlobten glauben machen <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/geplatzte-boersenfusion-gluecklich-gescheitert/6137834.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Lebbe geht weiter am Finanzplatz Frankfurt.</strong> Der Zusammenschluss von Deutscher und New Yorker B&#246;rse scheitert am Veto der EU-Kommission. Das mag einige Aktion&#228;re entt&#228;uschen &#8211; schlimm ist die Br&#252;sseler Entscheidung aber nicht. <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:trotz-fusionsverbot-lebbe-geht-weiter-am-finanzplatz-frankfurt/60162703.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Hessische Kursschwankungen</strong>. Es wirkt nicht so, als sei die hessische Regierung sonderlich ungl&#252;cklich &#252;ber das Verbot der B&#246;rsenfusion. Br&#252;ssel hat Wiesbaden eine unangenehme Entscheidung abgenommen. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gescheiterte-boersenfusion-hessische-kursschwankungen-11634181.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Deutschland profitiert vom Br&#252;sseler Veto.</strong> Die Fusion der deutschen B&#246;rse mit der NYSE Euronext ist geplatzt. Damit ist der Ausverkauf des deutschen Finanzplatzes erst einmal gestoppt. Das Scheitern des Zusammenschlusses wirft einmal mehr die Frage auf, ob eine B&#246;rse &#252;berhaupt an die B&#246;rse geh&#246;rt <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,812736,00.html">manager magazin</a></p>
<p><strong>Die Welt braucht gro&#223;e B&#246;rsen.</strong> Es ist ein Fehler, die Fusion zwischen Deutscher und New Yorker B&#246;rse zu verbieten. Gro&#223;e B&#246;rsen bringen mehr Transparenz und Stabilit&#228;t <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-02/nyse-deutsche-boerse-fusion">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Ein Monopol sorgt f&#252;r Transparenz.</strong> Die staatliche Zentralisierung der B&#246;rsen ist notwendig <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Boersenfusion-/!86841/">taz</a></p>
<p><strong>Warum die EU den Traum von Mainhattan platzen lie&#223;</strong>. Die EU-Kommission blockiert die Fusion der Deutschen B&#246;rse mit der Nyse. Sie kritisiert eine &#8220;&#246;ffentliche Kampagne&#8221; der beiden Betreiber. <a href="http://www.welt.de/finanzen/article13845987/Warum-die-EU-den-Traum-von-Mainhattan-platzen-liess.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>NYSE/DB execs deserve spanking for merger failure</strong> <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/02/01/nysedb-execs-deserve-spanking-for-merger-failure/">BreakingViews</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schuldenkrise</strong></p>
<p><strong>Deutschland &#8211; europ&#228;ische Macht wider Willen.</strong> Deutschland war ein Gro&#223;meister der Kunst, sich kleinzumachen, doch in der Eurokrise geht das nicht mehr. Die Bundesrepublik steht nun als dominierende Macht in der Mitte Europas &#8211; und diese Macht verbreitet Furcht bei anderen Euro-Staaten. Die deutsche Regierung darf deshalb Festigkeit in Sachen Euro-Stabilit&#228;t nicht mit Arroganz verwechseln. Denn eine Einigung ist lebenswichtig. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/deutschlands-rolle-in-der-eurokrise-nur-nicht-arrogant-werden-1.1272317">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Bundesbank zweifelt an Fiskalpakt.</strong> Der neue europ&#228;ische Fiskalpakt ist nach Ansicht von Bundesbank-Pr&#228;sident Jens Weidmann kein gro&#223;er Wurf. Die Sto&#223;richtung sei zwar grunds&#228;tzlich richtig, der Pakt sei aber in den Verhandlungen aufgeweicht worden. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schuldenkrise-bundesbank-zweifelt-an-fiskalpakt-11634672.html">FAZ</a></p>
<p><strong>So sehr hat Deutschland vom Euro profitiert.</strong> In der deutschen Diskussion &#252;ber den Euro und die Schuldenkrise h&#246;rt man immer wieder, die Einf&#252;hrung des Euro habe der deutschen Wirtschaft geh&#246;rig geschadet. In einer bemerkenswerten Studie verweisen die Volkswirte der Citigroup dieses Argument jetzt ins Reich der Legende <a href="http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/2012/01/30/so-sehr-hat-deutschland-vom-euro-profitiert/">Handelsblatt<br />
</a><strong><br />
Deutschlands Schuldenberg ist eine Zeitbombe. </strong>Die Bundesrepublik hat mehr als zwei Billionen Euro Schulden. Dank niedriger Zinsen kommt Sch&#228;uble weiter g&#252;nstig an Geld. Das Risiko aber ist immens. <a href="http://www.welt.de/finanzen/article13846427/Deutschlands-Schuldenberg-ist-eine-Zeitbombe.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Italien droht heftige Kreditklemme.</strong> Die Unternehmen des Landes kommen nur schwer an neue Bankkredite. Die Geldinstitute wollen die Regeln f&#252;r Darlehen noch einmal erheblich versch&#228;rfen. Den Italienern droht ein Teufelskrei <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-italien-droht-heftige-kreditklemme/60162934.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Der Druck auf Papandreou w&#228;chst.</strong> Der Internationale W&#228;hrungsfonds verlangt von Griechenland mehr „Balance“ zwischen Sparzielen und Reformen. In der Pasok w&#228;chst derweil der Druck auf Papandreou, auch den Parteivorsitz niederzulegen. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/euro-krise-der-druck-auf-papandreou-waechst-11634700.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Wie die Banken die Regierungen erpressen.</strong> Europa macht, was die Banken wollen &#8211; weil sie Gl&#228;ubiger der Staaten sind. So schaffen sich die Geldh&#228;user Milliarden aus dem Nichts. Das Risiko tr&#228;gt dabei der <strong>Steuerzahler. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-leiht-instituten-milliarden-wie-die-banken-die-regierungen-erpressen-1.1272512">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></strong></p>
<p><strong>Asien sollte Vorbild f&#252;r Europa sein.</strong> Die Wirtschaftskraft aus Fernost kann die Euro-Zone aus der Krise retten. Aber nur, wenn die Europ&#228;er selbst mehr tun &#8211; und sich bei Finanzreformen ein Beispiel an Asien nehmen. <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:top-oekonomen-haruhiko-kuroda-asien-sollte-vorbild-fuer-europa-sein/60161657.html">Financial Times Deutschland<br />
</a><br />
<strong>Making It Worse in Europe.</strong> European Union leaders agreed to sign a new measure to enforce fiscal austerity and restrict stimulus, which could be a dangerous approach.  <a href="http://www.nytimes.com/2012/02/01/opinion/making-it-worse-in-europe.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Afghanistan</strong></p>
<p><strong>Vor dem Ende einer &#196;ra</strong>. W&#228;hrend die westlichen Staaten ihren Abzug aus Afghanistan vorbereiten, ist eines sicher: Die Taliban werden eine milit&#228;rische Macht bleiben. Und sie werden auch wieder zu einer politischen Macht werden, mit der sich arrangieren muss, wer dort leben oder Gesch&#228;fte machen will. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/pakistan-und-afghanistan-vor-dem-ende-einer-aera-11634459.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Wie die Taliban die R&#252;ckkehr an die Macht planen</strong>. Einem Nato-Bericht zufolge halten sich die Taliban in Afghanistan zur&#252;ck, um den Abzug der Isaf-Truppen zu beschleunigen – und dann leichtes Spiel zu haben. <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13845942/Wie-die-Taliban-die-Rueckkehr-an-die-Macht-planen.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Zulauf f&#252;r die Taliban.</strong> Ein Nato-Bericht sagt quasi den Aufst&#228;ndischen in Afghanistan den Sieg voraus &#8211; und stellt fest, dass Pakistan sie unterst&#252;tzt. Ein R&#252;ckschlag f&#252;r alle, die auf Verhandlungen mit den Taliban setzen. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/pakistan-zulauf-fuer-die-taliban/6139150.html">Tagesspiegel</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>US-Vorwahlen</strong></p>
<p><strong>Romney siegt, aber Obama kann gewinnen.</strong> Mitt Romney hat bei den Vorwahlen in Florida gesiegt und das eigene Lager gr&#246;&#223;tenteils &#252;berzeugt. Trotzdem ist Pr&#228;sident Obamas Wiederwahl wahrscheinlicher denn je <a href="http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article13846208/Romney-siegt-aber-Obama-kann-gewinnen.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>&#8220;Um die Armen mache ich mir keine Sorgen&#8221;</strong> Mitt Romney scheint nach seinem Sieg in Florida niemand mehr aufhalten zu k&#246;nnen &#8211; au&#223;er Mitt Romney. In einem Interview erkl&#228;rt der republikanische Pr&#228;sidentschaftsbewerber, dass er sich um die Bed&#252;rftigen nicht so sehr sorgt. Seine Begr&#252;ndung wird Obamas Wahlkampfteam gefallen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/mitt-romney-patzt-in-interview-um-die-armen-mache-ich-mir-keine-sorgen-1.1273343">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Die h&#228;ssliche Vorwahl von Florida.</strong> Romney hat seinen Sieg in Florida vor allem dem Geld zu verdanken. Wie gut der Republikaner bei Frauen und Hispanics ankam, muss Obama Sorge bereiten <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-02/florida-vorwahl-romney">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Viel Spektakel, wenig Inhalt. </strong>Die Kandidaten der Republikaner dreschen aufeinander ein, mehr nicht <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Vorwahlen-in-Florida/!86813/">taz<br />
</a><br />
<strong>Der Mann f&#252;r das Duell.</strong> In Europa h&#228;tte der Urkapitalist Mitt Romney nicht den Hauch einer Chance. Und auch nur wenige Republikaner versp&#252;ren wahre Liebe f&#252;r den Laumann. Doch allm&#228;hlich vereinen sie sich hinter ihm, weil er seinen Zweck erf&#252;llt: Romney soll Barack Obama aus dem Wei&#223;en Haus vertreiben &#8211; und er kann dem Pr&#228;sidenten sehr gef&#228;hrlich werden. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/mitt-romney-der-mann-fuer-das-duell-1.1273229">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Der Held der verheirateten Frauen</strong>. Mitt Romney schickt im Kampf gegen Newt Gingrich seine Frau an die Front. Sie ist sein bestes Argument &#8211; mit ihr kann er das wenig konservative Privatleben des Konkurrenten ausschlachten. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wahl-in-amerika/mitt-romney-der-held-der-verheirateten-frauen-11634106.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Romney und die Frauen. </strong>Der Republikaner erobert die Herzen der W&#228;hlerinnen <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/us-wahlkampf/mitt-romney-frauen-verhalfen-ihm-zum-wahlsieg-in-florida-22396704.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>F&#252;r Romney gibt es nur noch ein Hindernis. </strong>Mitt Romney feiert in Florida einen spektakul&#228;ren Sieg. Nun kann ihn nur noch einer stoppen – der in allen Umfragen abgeschlagene Rick Santorum. <a href="http://www.wiwo.de/politik/ausland/us-vorwahlen-fuer-romney-gibt-es-nur-noch-ein-hindernis/6134920.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Romney Strikes Back</strong>. After crushing Gingrich, can he make his campaign a cause? <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204740904577195071670291372.html">Wall Street Journal</a></p>
<p><strong>Rolling in the Deep Money.</strong> Mitt Romney&#8217;s super PAC received a stunning number of $1 million donations. <a href="http://loyalopposition.blogs.nytimes.com/2012/02/01/rolling-in-the-deep-money/">New York Times</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230; one more thing!!!<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Eingeholt von der braunen Vergangenheit</strong>. Er war so dicht dran an der Zwickauer Terrorzelle wie kein anderer Helfer &#8211; und schien dann ganz weit weg gewesen zu sein. Der jetzt verhaftete Carsten S. arbeitete bei der Aids-Hilfe, engagierte sich in der Schwulen-Bewegung. Doch die Bundesanwaltschaft glaubt dem ehemaligen NPD-Funktion&#228;r nicht, schon 2000 ausgestiegen zu sein &#8211; und verd&#228;chtigt ihn der Beihilfe zu sechs Morden und einem Mordversuch. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/gsg-verhaftet-frueheren-npd-funktionaer-eingeholt-von-der-braunen-vergangenheit-1.1273221">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Mit dem Denken des Kalten Kriegs.</strong> Der Westen macht weiter Nahostpolitik nach dem Muster alter Feindbilder. Doch gef&#228;hrliche Regimes wie Iran m&#252;ssen gewaltfrei eingehegt werden, statt mit Milit&#228;rschl&#228;gen zu drohen. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-mit-dem-denken-des-kalten-kriegs,1472602,11555090.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Ein taubes Ohr, die China-Reise der Kanzlerin</strong>. <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-ein-taubes-ohr.10d15e1e-72ef-4da4-b51c-c7a59cb57c49.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Anleger m&#252;ssen mit Amazon Geduld haben. </strong>Die Investoren sollten sich freuen. Statt sich auf seinen Erfolgen auszuruhen, modernisiert Konzernchef Jeff Bezos das Gesch&#228;ftsmodell. Investitionen zu scheuen w&#252;rde Amazon auf Dauer schaden. <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:geschaeftsumbau-anleger-muessen-mit-amazon-geduld-haben/60162895.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Herzinfarkt-Kapitalismus</strong> meint Kenneth Rogoff im <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/rogoff89/German">project syndicate</a></p>
<p><strong>Asia no refuge from U.S. slump for multinationals</strong> <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/02/01/asia-no-refuge-from-u-s-slump-for-multinationals/">BreakingViews</a></p>
<p><strong>The Pros and Cons of Hillary.</strong> Why she might want to run for vice president—and why she might not. <a href="online.wsj.com/article/SB10001424052970204661604577185633386640236.html">Wall Street Journal</a></p>
<p><strong>The media ♥ Newt.</strong> Why we want him to stay in the race. <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/the-medias-codependent-relationship-with-newt-gingrich/2012/01/31/gIQArTADgQ_story.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>Rebuilding transportation is key. </strong>The American Energy and Infrastructure Jobs Act is the right solution at the right time. <a href="http://www.politico.com/news/stories/0212/72295.html">politico</a></p>
<p><strong>Iran Reenacts History</strong>. A larger-than-life, but not actually alive, Ruhollah Khomeini made an appearence for a special military ceremony. <a href="http://www.theatlantic.com/international/archive/2012/02/iran-reenacts-history-with-a-giant-cardboard-cut-out-ayatollah/252349/">The Atlantic</a></p>
<p><strong>The Politics of Dignity.</strong> From Cairo to Moscow, humiliation has been the most underestimated force in politics <a href="http://www.nytimes.com/2012/02/01/opinion/friedman-the-politics-of-dignity.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p><strong>Obama is not the most polarizing president ever</strong>. Despite The Washington Post&#8217;s rather preposterous claim, this president is not the nation&#8217;s most divisive ever. Not even close <a href="http://theweek.com/article/index/223866/obama-is-not-the-most-polarizing-president-ever">The Week</a></p>
<p><strong>Blood on the White Nile</strong> Sudan&#8217;s Oil Crisis is Only Bashir&#8217;s First Problem. In an attempt to one-up Khartoum, the newly independent South Sudan has twisted its oil spigot closed. But a shuttered oil sector is just the beginning of Omar al-Bashir&#8217;s problems: Juba sees him as weak, a new alliance of fighters in the east is plotting to overthrow him, and Sudan&#8217;s economy is in tatters. <a href="http://www.foreignaffairs.com/articles/137065/andrew-s-natsios/sudans-oil-crisis-is-only-bashirs-first-problem">Foreign Affairs</a></p>
<p>PS: <strong>Der Traum vom „Afro“ soll dem Kontinent helfen.</strong> Afrikas Wirtschaft gilt nicht gerade als Erfolgsgeschichte. Doch inzwischen trauen einige Experten dem Kontinent zu, den Aufstieg Asiens zu kopieren. Allerdings sind bis dahin noch einige Probleme zu l&#246;sen. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/afrikanische-waehrung-der-traum-vom-afro-soll-dem-kontinent-helfen/6136668.html">Handelsblatt</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/merkel-in-china-boersenfusion-schuldenkrise-afghanistan-us-vorwahlen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Integrationsgipfel, Arbeitslose, Wulff, Nokia Siemens, Schuldenkrise, US-Vorwahlen &amp; Alzheimer</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/integrationsgipfel-arbeitslose-wulff-nokia-siemens-schuldenkrise-us-vorwahlen-alzheimer.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/integrationsgipfel-arbeitslose-wulff-nokia-siemens-schuldenkrise-us-vorwahlen-alzheimer.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Integrationsgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[US-Vorwahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14503</guid>
		<description><![CDATA[Merkel w&#252;nscht sich mehr Zuwanderung - in die Amtsstuben. Beim Integrationsgipfel hat Kanzlerin Merkel mit Vertretern von Ver&#228;nden diskutiert, wie Migranten besser eingegliedert werden k&#246;nnen, Bund, L&#228;nder und Kommunen wollen mehr Migranten f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst gewinnen. F&#252;r die Opposition sind das viel zu allgemeine Absichtserkl&#228;rungen. S&#252;ddeutsche Zeitung Merkel will mehr Einwanderer im &#246;ffentlichen Dienst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Merkel w&#252;nscht sich mehr Zuwanderung </strong>- in die Amtsstuben. Beim Integrationsgipfel hat Kanzlerin Merkel mit Vertretern von Ver&#228;nden diskutiert, wie Migranten besser eingegliedert werden k&#246;nnen, Bund, L&#228;nder und Kommunen wollen mehr Migranten f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst gewinnen. F&#252;r die Opposition sind das viel zu allgemeine Absichtserkl&#228;rungen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/integrationsgipfel-merkel-wuenscht-sich-mehr-zuwanderung-in-die-amtsstuben-1.1272226">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Merkel will mehr Einwanderer im &#246;ffentlichen Dienst. </strong>Der Integrationsgipfel hat einen „Nationalen Aktionsplan“ beschlossen. Die Bundesregierung will den Anteil von Migranten im &#246;ffentlichen Dienst deutlich erh&#246;hen. Die Opposition spricht von „sch&#246;nem Schein“ und einem „Kaffeekr&#228;nzchen“ im Kanzleramt <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/integrationsgipfel-merkel-will-mehr-einwanderer-im-oeffentlichen-dienst-11633176.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Symbolische Gesten reichen nicht aus.</strong> Teilhabe statt Paternalismus <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Integrationsgipfel/!86784/">taz</a></p>
<p><strong>Nur ein Plan der guten Vors&#228;tze.</strong> Nach dem f&#252;nften Integrationsgipfel der Bundesregierung <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kommentar/1665832/">Deutschlandfunk</a></p>
<p><strong>Die untersch&#228;tzten Zuwanderer.</strong> Wenn die Bundesregierung heute ihren Nationalen Aktionsplan zur Integration von Zuwanderern vorstellt, sollten Manager genau hinh&#246;ren. Denn unter den Migranten gibt es mehr attraktive Talente als viele vermuten <a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/blogs/artikel/a-812263.html">Harvad Business Manager</a></p>
<p><strong>Alles andere als dumm.</strong> Zu viele Jugendliche brechen in Deutschland die Schule ab. Sie stammen oft aus zerr&#252;tteten Familien &#8211; und sie sind oft Migranten. Doch es gibt Projekte, die Erfolg versprechen. Ein Besuch im Stuttgarter &#8220;Haus der Lebenschance&#8221; <a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/integration-fuer-schulabbrecher-ende-der-frustveranstaltung-1.1271422">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Kein Kind soll zur&#252;ckbleiben.</strong> Der Integrationsgipfel im Kanzleramt hat einen „Nationalen Aktionsplan“ beschlossen. Auf lokaler Ebene aber sind es bilinguale Schulprojekte wie in Hannover-Linden, die nicht nur Migrantenkindern Bildung und sozialen Aufstieg erm&#246;glichen. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/integration-kein-kind-soll-zurueckbleiben-11630351.html">FAZ</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Arbeitslosenzahl</strong></p>
<p><strong>Die Drei ist wieder da</strong>. Pl&#246;tzlich hat Deutschland wieder mehr als drei Millionen Arbeitslose. Ist das deutsche Jobwunder nun vorbei? Wer ein bisschen genauer hinschaut, sieht, dass die Arbeitsmarktdaten noch immer erstaunlich positiv sind. Nur: Wom&#246;glich nicht mehr lange. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arbeitsmarkt-die-drei-ist-wieder-da-1.1271839">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Winter zeigt am Arbeitsmarkt nur geringe Spuren.</strong> Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar zwar &#252;ber die 3-Millionen-Marke gestiegen, der Arbeitsagentur zufolge hat dies aber „rein jahreszeitliche Gr&#252;nde“. Verglichen mit dem Vorjahresmonat fallen die Zahlen sehr gut aus. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/beschaeftigung-winter-zeigt-am-arbeitsmarkt-nur-geringe-spuren-11632563.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Monatsbericht</strong> der <a href="http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Monatsbericht-Arbeits-Ausbildungsmarkt-Deutschland/Monatsberichte/Generische-Publikationen/Monatsbericht-201201.pdf">Bundesagentur f&#252;r Arbeit als pdf</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wulff</strong></p>
<p><strong>Warum sich die SPD im Ton vergreift.</strong> &#8220;Type&#8221; und &#8220;Pinocchio&#8221;: SPD-Chef Gabriel und Generalsekret&#228;rin Nahles vergreifen sich bei ihren Attacken auf Bundespr&#228;sident Wulff im Ton. Der ist weder ein r&#252;lpsender Rummelplatz-Rowdy noch ein liebensw&#252;rdiger L&#252;gner. Die Sozialdemokraten werden der Aff&#228;re um das Staatsoberhaupt so nicht gerecht und schaden nur sich selbst und der Politik <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/angriffe-auf-bundespraesident-warum-sich-die-spd-im-ton-vergreift-1.1272171">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Wulff-Getreue retten sich in Flapsigkeit.</strong> Niedersachsens CDU geht immer deutlicher auf Distanz zu ihrem einstigen Chef Christian Wulff. Das hebt das Dilemma der politischen Erben nicht <a href="http://www.fr-online.de/meinung/analyse-zu-wulff-wulff-getreue-retten-sich-in-flapsigkeit,1472602,11548244.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>McAllister sieht sich von Glaeseker get&#228;uscht.</strong> Die Lobby-Aff&#228;re im Umfeld des Bundespr&#228;sidenten besch&#228;ftigt Niedersachsens Politik. Landeschef McAllister griff nun den ehemaligen Wulff-Vertrauten Glaeseker an. <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/glaeseker-wulff-mcallister">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Ein Ministerpr&#228;sident ist gleicher als andere.</strong> Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich. Denn jeder Beamte mit Wulffs S&#252;ndenkonto w&#228;re schon gefeuert. &#220;ber zweierlei Recht und eine paar T&#252;ten Bonbons. <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/der-fall-wulff-und-die-gesetze-ein-ministerpraesident-ist-gleicher-als-andere-1780475.html">Stern</a></p>
<p><strong>Politiker und Manager in der Wertefalle</strong>. Die Durchmoralisierung unseres Verhaltens f&#246;rdert die Scheinheiligen und verprellt die wirklich f&#228;higen Leute. Aber nur freie Menschen k&#246;nnen wirkliche Vorbilder sein <a href="http://www.wiwo.de/erfolg/management/wulff-affaere-politiker-und-manager-in-der-wertefalle/6127204.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Wulff urlaubt f&#252;r 47 Euro pro Nacht – mit Fr&#252;hst&#252;ck. </strong>Der Bundespr&#228;sident und seine Familie geben sich betont kleinb&#252;rgerlich: Sie nehmen eine Auszeit in einer einfachen Pension mit Heubad in Th&#252;ringen. <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13844197/Wulff-urlaubt-fuer-47-Euro-pro-Nacht-mit-Fruehstueck.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nokia Siemens streicht 2900 Jobs</strong></p>
<p><strong>Schreckens-Nachricht um 12.01 Uhr.</strong> Es war eine E-Mail an alle Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks. In der Betreffzeile stand nur: &#8220;Restrukturierung von NSN &#8211; n&#228;chste Schritte in Deutschland&#8221;. Doch ihr Inhalt war verheerend: 2900 Jobs sind einfach weg. Die Nachricht von den Standortschlie&#223;ungen hat die schlimmsten Bef&#252;rchtungen der Mitarbeiter &#252;bertroffen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nokia-siemens-networks-schreckens-nachricht-um-uhr-1.1272163">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Perspektivlos</strong>. Nokia Siemens streicht in Deutschland Stellen und schlie&#223;t den Standort M&#252;nchen komplett. Ob sich das Unternehmen mit dem Kahlschlag tats&#228;chlich verbessert, bleibt ungewiss. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/nokia-siemens-perspektivlos-11633035.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Wenn Manager die m&#252;hsame Arbeit meiden</strong> Nokia Siemens gibt M&#252;nchen auf, Thyssen-Krupp den Edelstahl. Manchmal hat eine Sparte bei einem neuen Eigent&#252;mer zwar eine bessere Zukunft, doch viele Konzernchefs machen es sich zu leicht. Sie werden f&#252;r die Entwicklung von Unternehmen bezahlt &#8211; und nicht f&#252;r deren schrittweise Abwicklung <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nokia-siemens-networks-und-thyssen-krupp-in-der-krise-wenn-manager-die-muehsame-arbeit-meiden-1.1272223">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Berlin bleibt Jobdrama bei Nokia Siemens erspart.</strong> Der kriselnde Netzwerk-Ausr&#252;ster Nokia Siemens Networks will in Deutschland 2900 Arbeitspl&#228;tze streichen. Etliche Standorte in Deutschland werden geschlossen. Berlin-Siemensstadt bleibt erhalten – ob mit weniger oder sogar mehr Mitarbeitern ist noch unklar. <a href="http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1895194/Berlin-bleibt-Jobdrama-bei-Nokia-Siemens-erspart.html">Berliner Morgenpost</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schuldenkrise</strong></p>
<p><strong>Steinmeier kritisiert EU-Gipfelergebnis als ideenlos.</strong> Dem SPD-Fraktionschef gehen die Beschl&#252;sse vom Wochenende nicht weit genug: Die Wachstumsimpulse gen&#252;gten nicht, die Regulierung der Finanzm&#228;rkte k&#228;me nicht voran. Der Sozialdemokrat fordert von Merkel neue Ideen statt st&#228;ndiger &#8220;Selbstbeweihr&#228;ucherung&#8221; <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:angriff-auf-merkozy-steinmeier-kritisiert-eu-gipfelergebnis-als-ideenlos/60162265.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Europa wird deutsch.</strong> Die deutsche Politik muss europ&#228;ischer werden <a href="http://www.taz.de/Kommentar-EU-Gipfel/!86729/">taz</a></p>
<p><strong>Tschechische Regierung streitet &#252;ber Fiskalpakt</strong>. Au&#223;enminister Karel Schwarzenberg wirft Ministerpr&#228;sident Petr Necas vor, gegen die Interessen des Staates versto&#223;en zu haben: Er habe aus R&#252;cksicht auf den „nationalen sozialistischen Fl&#252;gel“ seiner Partei dem EU-Fiskalpakt nicht zugestimmt. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/nach-ablehnung-tschechische-regierung-streitet-ueber-fiskalpakt-11633459.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Europa ist auf einem guten Weg.</strong> Die Europ&#228;ische Union hat sich mehr Stabilit&#228;t verordnet – richtig so! Aber das allein reicht nicht, um die Krise zu beenden. <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/eu-gipfel-fiskalpakt-3">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Der Pakt von Br&#252;ssel</strong>. Im Eiltempo haben die Staats- und Regierungschefs den Fiskalpakt in einen Vertrag gegossen. Sie versprechen einmal mehr, k&#252;nftig Haushaltsdisziplin zu &#252;ben. Was, wenn sie sich nicht daran halten? Jenseits der politischen Symbolik ist der Wert des neuen Pakts schwer zu greifen. Eine Analyse. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schuldenkrise-der-pakt-von-bruessel-11632892.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die Schuldenbremse als Hilferuf der Politik</strong>. Die Schuldenbremse k&#246;nnte man sehr viel einfacher und wirksamer konstruieren. Eines sei klar: Es sind nicht die Politiker allein, die Staatsschulden ausweiten und so den Euro gef&#228;hrden – es sind letztlich alle, die &#252;berzogene Anspr&#252;che an den Staat stellen <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/engelmanns-eigenhandel-die-schuldenbremse-als-hilferuf-der-politik/6133164.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Werde ich enteignet?</strong> Wer Staatsanleihen hat, muss inzwischen auf alles gefasst sein. <a href="http://www.zeit.de/2012/05/F-Staatsanleihen">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Mario Draghi &#246;ffnet die Geldschleusen</strong>. Mit einer beispiellosen Geldflut versucht die EZB den Euro zu retten. Im Februar k&#246;nnte sie die Banken der Eurozone erneut mit bis zu einer Billion Euro &#252;bersch&#252;tten. Damit steigt ihre Bilanzsumme in neue Dimensionen. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/geldpolitik/euro-krise-mario-draghi-oeffnet-die-geldschleusen/6130980.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Audi-Chef Stadler h&#228;lt Pl&#228;doyer f&#252;r den Euro</strong>. Der Euro ist f&#252;r die deutsche Wirtschaft ein Segen und muss von der Politik unter allen Umst&#228;nden verteidigt werden. Aber auch die Wirtschaft steht in der Pflicht – und sollte sich auf alte Tugenden des „ehrbaren Kaufmanns“ besinnen. Ein Pl&#228;doyer f&#252;r einen &#246;konomischen und ethischen Neuanfang. <a href="http://www.wiwo.de/politik/europa/denkfabrik-audi-chef-stadler-haelt-plaedoyer-fuer-den-euro/6118030.html">Wirtschftswoche</a></p>
<p><strong>„Europa wird die Welt nicht in den Abgrund ziehen“</strong> Goldman-Sachs-Star&#246;konom Jim O&#8217;Neill sieht in Europa Anzeichen f&#252;r Hoffnung. Im Interview erkl&#228;rt er Deutschlands Rolle in der Krise und warum der Fiskalpakt der Euro-Staaten eine noch aktivere Rolle der EZB erfordert <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anlagestrategie/interview-mit-jim-oneill-europa-wird-die-welt-nicht-in-den-abgrund-ziehen/6126732.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>EU must learn to cope with new German leadership</strong> It wasn’t the most subtle idea ever developed by German diplomats. The suggestion that a special euro zone commissioner might take control of Greece’s budget was met in Athens with predictable outrage. Athens has failed to implement its bailout programme, and hasn’t done anything to combat the scourge of tax fraud. <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/01/31/eu-must-learn-to-cope-with-new-german-leadership/">Breaking Views</a><br />
<strong><br />
Austerity and the markets, the perils of prudence</strong>. More evidence that austerity can backfire <a href="http://www.economist.com/node/21543527?fsrc=scn/tw/te/ar/theperilsofprudence">Economist</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>US-Vorwahlen</strong></p>
<p><strong>Romney gewinnt, Gingrich k&#228;mpft weiter.</strong> Der Favorit hat gewonnen, der Verlierer verkennt die Signale: Trotz seiner deftigen Vorwahl-Niederlage in Florida will Newt Gingrich nicht aufgeben. Zwar kann er Mitt Romney die Nominierung als Obama-Herausforderer kaum noch nehmen. Aber er kann den Spitzenreiter besch&#228;digen &#8211; und die Partei spalten. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,812612,00.html">Spiegel</a></p>
<p><strong>Romney holt Florida</strong>, wird er jetzt Obamas Herausforderer? <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/us-wahlkampf/mitt-romney-gewinnt-vorwahl-in-florida-22384644.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Back on track</strong>, the Republican nomination <a href="http://www.economist.com/blogs/democracyinamerica/2012/02/republican-nomination-0">Economist</a></p>
<p><strong>Perfekter Gegner f&#252;r Obama.</strong> Mitt Romney hat bei den Vorwahlen der US-Republikaner die Konkurrenz deklassiert und wird im Kampf ums Wei&#223;e Haus wohl gegen Barack Obama antreten. Die Strategen des Pr&#228;sidenten haben sich seit Monaten auf Romney eingestellt &#8211; sie halten ihn f&#252;r verwundbarer denn je.  <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,812617,00.html">Spiegel</a></p>
<p><strong>Der wundersame Wiederaufstieg des Republikaners Romney</strong>. Erst Favorit, dann der Absturz: Vielen Republikanern ist Mitt Romney als Pr&#228;sidentschaftskandidat zu moderat. Jetzt geht er in die Offensive – und hat damit Erfolg. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/usa-romney-favorit-republikaner">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Wer Pr&#228;sident werden will, muss spanisch sprechen</strong>. Bei den Vorwahlen in Florida buhlen Republikaner um Millionen Latino-Stimmen – auch auf spanisch. Dabei hatte Newt Gingrich einst von der &#8220;Ghetto&#8221;-Sprache. <a href="http://www.welt.de/politik/wahl/us-wahl-2012/article13844282/Wer-Praesident-werden-will-muss-spanisch-sprechen.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Die Sprache des Kandidaten Romney</strong>. Mitt Romney hat vor der Vorwahl in Florida an diesem Dienstag besonders die Latinos umworben. Spanisch spricht er zwar nicht, er vertraut anderen Argumenten &#8211; die er von seinem Sohn Craig vortragen l&#228;sst. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wahl-in-amerika/vorwahl-in-florida-die-sprache-des-kandidaten-romney-11631898.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die Geldmaschine Wahlkampf</strong>. Wer Obama schlagen will, braucht nicht nur gute Argumente – er braucht vor allem viel Geld. Der Wahlkampf der Republikaner in Florida wirft ein Schlaglicht auf eine Millionen-Dollar-Industrie, in der viele abkassieren. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/us-vorwahlen-die-geldmaschine-wahlkampf/6131548.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Irre Geldschlacht um Florida</strong> <a href="http://www.bild.de/politik/ausland/us-wahlkampf/irre-geldschlacht-der-republikaner-im-wahlkampf-romney-gingrich-22381570.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>K&#246;nnen Gingrichs Jobpl&#228;ne aufgehen?</strong> Der Republikaner verspricht, als Pr&#228;sident Millionen von Jobs schaffen. Wie erfolgversprechend sind seine Pl&#228;ne zur Reform des Arbeitsmarktes? Ein Realit&#228;ts-Check. <a href="http://www.wiwo.de/politik/ausland/us-vorwahlen-koennen-gingrichs-jobplaene-aufgehen/6127566.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Money Can’t Buy Him Love.</strong> Mitt Romney may be winning votes again, but is he winning hearts? <a href="http://campaignstops.blogs.nytimes.com/2012/01/30/money-cant-buy-him-love/?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p><strong>Mitt follows failed MBA theory.</strong> Romney would do well to acknowledge the people behind corporate profits. <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72154.html">politico</a></p>
<p><strong>The end for Gingrich?</strong> He’s going down in his own style. <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/the-end-of-the-road-for-newt-gingrich/2012/01/30/gIQALmfZdQ_story.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>Newt the goat.</strong> The struggling Republican was born in 1943, the Chinese year of the goat. And as Gingrich&#8217;s wrongheaded policies prove, the zodiac readings don&#8217;t lie <a href="http://theweek.com/article/index/223836/newt-the-goat">The Week</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Alzheimer</strong></p>
<p><strong>Der letzte Ruhrpott-Macho versinkt im Vergessen.</strong> Fu&#223;ball, Zigarren, sch&#246;ne Frauen: Assauer inszenierte sich stets als Lebemann und ehrlichen Malocher. Und auch sein Abgang war generalstabsm&#228;&#223;ig geplant. <a href="http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13844295/Der-letzte-Ruhrpott-Macho-versinkt-im-Vergessen.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Niemanden mit der Angst alleine lassen.</strong> Rudi Assauer ist einer von 1,1 Millionen Deutschen. So viele Menschen leiden an Demenz, meist an Alzheimer. Jeder Dritte, dem es gelingt, seinen 65. Geburtstag zu erleben, wird im Laufe seines Lebensabends an Demenz erkranken. <a href="http://www.derwesten.de/incoming/niemanden-mit-der-angst-alleine-lassen-von-bjoern-lohmann-id6303929.html">WAZ</a></p>
<p><strong>Abschied auf Raten</strong>. Es ist ein verzweifelter Kampf gegen das Vergessen: So wie Schalkes Ex-Manager Rudi Assauer leiden Hunderttausende Menschen in Deutschland unter Alzheimer. Das Wichtigste zur Volkskrankheit. <a href="http://www.stern.de/gesundheit/volkskrankheit-alzheimer-abschied-auf-raten-1780374.html">Stern</a></p>
<p><strong>Assauer: So schlimm erwischte ihn Alzheimer</strong> Er war so stark wie ein Baumstamm. Er rauchte Davidoff-Zigarren. Er trank Bier. Er schmierte sich Pomade ins Haar und trug Ma&#223;anz&#252;ge. Er hie&#223; „Der Pate im Kaschmir-Anzug“ oder „Stumpen-Rudi“. Kein Weichei. Rudi Assauer (67) war ein echter Kerl. Ein Mann! Jetzt hat ihn eine schrecklich heimt&#252;ckische Krankheit befallen. Alzheimer! <a href="http://www.berliner-kurier.de/fussball/er-vergass-sogar-feiern-mit-schalke-assauer--so-schlimm-erwischte-ihn-alzheimer,7168900,11549238.html">Berliner Kurier</a></p>
<p><strong>Das Versteckspiel hat ein Ende.</strong> Ex-Schalke-Manager Rudi Assauer wird sein Ged&#228;chtnis verlieren. Seine Geschichte will er der Nachwelt erhalten. AZ-Reporter Patrick Strasser hilft ihm. <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rudi-assauer-das-versteckspiel-hat-ein-ende.efc3bb5b-024a-4a76-adce-0d87679967ac.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Assauer: &#8220;Ich habe so Wut im Bauch, weil ich nicht mehr mithalten kann&#8221;</strong> <a href="http://www.bild.de/sport/fussball/rudi-assauer/zdf-doku-ich-habe-wut-im-bauch-22379674.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Assauer &#8220;braucht jetzt Geduld und Liebe</strong>&#8221; Der unaufhaltsame Niedergang des einst so starken Machers Rudi Assauer l&#228;sst weder Freund noch Gegner kalt. Manager-Legende Reiner Calmund wei&#223;, was sein ehemaliger Rivale jetzt braucht. <a href="http://www.tz-online.de/sport/mehr-fussball/assauer-braucht-jetzt-geduld-liebe-1583582.html">tz M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Ein Buch gegen das Vergessen.</strong> Rudi Assauer, der fr&#252;here Manager von Schalke 04, leidet an Alzheimer. Die Krankheit und ihre Folgen wird er in einer Biografie pr&#228;sentieren. <a href="http://www.abendblatt.de/sport/article2175204/Assauer-an-Alzheimer-erkrankt-Ein-Buch-gegen-das-Vergessen.html">Hamburger Abendblatt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230; one more thing!!!</strong></p>
<p><strong>Computerviren sind die Kriegswaffen der Zukunft.</strong> Computerviren in der Hand von Terroristen: Mit dem Schreckensszenario besch&#228;ftigen sich Milit&#228;rs und Politiker auf der Sicherheitskonferenz in M&#252;nchen. Die Gefahr ist realer, als viele denken. <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/cyberkrieg-computerviren-sind-die-kriegswaffen-der-zukunft/6120964.html">Handelsblatt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Br&#252;sseler Lehren.</strong> Deutschland ist nicht der Hegemon Europas, der die anderen Mitglieder von EU oder Eurozone regelm&#228;&#223;ig niederb&#252;gelt. Die Episode namens Sparkommissar hat dieses Gerede dementiert. So <strong>funktioniert die Union der Europ&#228;er n&#228;mlich nicht. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/nach-dem-eu-gipfel-bruesseler-lehren-11632988.html">FAZ</a></strong></p>
<p><strong>Integrationss&#252;chtig</strong>. Einzelstaatliche Souver&#228;nit&#228;t, so glaubt man in Berlin, habe in Europa ausgedient. Aber die Krisenl&#228;nder lassen sich nicht in Finanzprotektorate verwandeln. <a href="http://www.welt.de/debatte/article13843836/Die-Anti-Utopie-eines-Europas-der-Finanzprotektorate.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Das Tigerbaby</strong>, der „Aufseher f&#252;r Athen“ wurde zu recht wieder kassiert <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-das-tigerbaby.9b515324-3fba-47c8-b388-9b5939fa0570.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Schatten &#252;ber dem Paradies.</strong> Es ist schon paradox: Deutschlands Arbeitsmarkt brummt wie seit 20 Jahren nicht. Es gibt Jobs, Jobs, Jobs &#8230; Doch die Freude ist getr&#252;bt. <a href="http://www.bild.de/news/standards/jobsuche/kommentar-schatten-ueber-dem-paradies-22389242.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>NSN b&#252;&#223;t f&#252;r alte Fehler</strong>. Der Stellenabbau in Deutschland ist das traurige Resultat einer Fehlplanung: Nokia und Siemens haben es schlichtweg vers&#228;umt, ihre Konzernt&#246;chter neu aufzubauen. <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:radikalumbau-nsn-buesst-fuer-alte-fehler/60162387.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Lob des eingetragenen Kaufmanns.</strong> Es wird immer Leute geben wie Anton Schlecker, die ihre Kr&#228;fte anspannen, Riesiges leisten, dann aber durchdrehen und jedes Jahr Rekorde sehen m&#246;chten. Erfolg ist eine Droge. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-zu-schlecker-lob-des-eingetragenen-kaufmanns,1472602,11548238.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Ein Referendum &#252;ber Obama</strong> <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/boskin19/German">project syndicate.org</a></p>
<p><strong>Consequences of Davos conceit</strong>. Davos is all about globalisation, but two of the world&#8217;s most significant likely election winners have just called key elements of the entire construct into question. <a href="http://www.businessspectator.com.au/bs.nsf/Article/Davos-Obama-Merkel-Monti-economy-China-pd20120131-R235D?OpenDocument&amp;emcontent_spectators">Financial Times</a></p>
<p><strong>Europe Tightens Fiscal Ties</strong>. Leaders of Euro Zone Agree on Closer Union; Still No Deal to Reduce Greek Debt <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204740904577192253105056954.html">Wall Street Journal</a></p>
<p><strong>Mixed signals</strong>. Positive sentiment in Europe didn&#8217;t cross the Atlantic as disappointing numbers weighed on Wall Street. <a href="http://www.businessspectator.com.au/bs.nsf/Article/scoreboard-markets-US-consumer-confidence-crude-oi-pd20120201-R2RVS?OpenDocument&amp;emcontent_scoreboard">Business Spectator</a></p>
<p><strong>The Great Divorce. </strong>Charles Murray’s “Coming Apart” describes the most important cultural trends today and offers a better understanding of America’s increasingly two-caste society. <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/31/opinion/brooks-the-great-divorce.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p><strong>Making room for new, old economies.</strong> The U.S. is divided between its &#8220;creative&#8221; economy and its &#8220;basic&#8221; economy. <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72156.html">politico<br />
</a><br />
<strong>Move on, 99 percenters</strong>. Stop marching and start running for office. <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/time-to-run-for-office-99-percenters/2012/01/30/gIQAdnHweQ_story.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>Calif. redistricting a good model.</strong> Panel used Census to draw lines without worrying about protecting incumbent House members. <a href="http://www.usatoday.com/news/opinion/editorials/story/2012-01-30/redistricting-California-citizens-commission/52894302/1">Los Angeles Times</a></p>
<p><strong>Is Mitt Romney Actually Electable?</strong> Every pundit and politician thinks Romney is the only “electable” candidate, the only one who can beat Obama, but the facts tell a different story. <a href="http://www.forbes.com/sites/richardminiter/2012/01/30/is-mitt-romney-actually-electable/">Forbes<br />
</a><br />
<strong>What Robot Theory Tells Us About Mitt Romney. </strong>His too-perfect persona is unsettling for some voters. <a href="http://www.theatlantic.com/politics/archive/2012/01/the-uncanny-valley-what-robot-theory-tells-us-about-mitt-romney/252235/">The Atlantic</a></p>
<p><strong>Gingrich makes Goldman 4-letter word</strong> – to no avail <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/01/31/gingrich-makes-goldman-4-letter-word-to-no-avail/">Breaking Views</a></p>
<p><strong>Obama&#8217;s 5 biggest mistakes. </strong>The president&#8217;s Republican opponents will surely spend 2012 hammering away at his failures. So what exactly are they? <a href="http://theweek.com/article/index/223858/obamas-5-biggest-mistakes">The Week</a></p>
<p><strong>Capriles Radonski and the New Venezuelan Opposition.</strong> Why the Presidential Election Could be a Real Contest <a href="http://www.foreignaffairs.com/articles/137055/michael-penfold/capriles-radonski-and-the-new-venezuelan-opposition">Foreign Affairs</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/integrationsgipfel-arbeitslose-wulff-nokia-siemens-schuldenkrise-us-vorwahlen-alzheimer.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuldenkrise, SPD, Linkspartei, Frankreich, Syrien &amp; US-Vorwahlen</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-spd-linkspartei-frankreich-syrien-us-vorwahlen.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-spd-linkspartei-frankreich-syrien-us-vorwahlen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Linkspartei]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[US-Vorwahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14476</guid>
		<description><![CDATA[EU-Gipfel beschlie&#223;t Fiskalpakt und ESM-Vertrag. F&#252;r Kanzlerin Merkel ist das Ergebnis des EU-Gipfels eine „Meisterleistung“: Der neue Vertrag &#252;ber den permanenten Krisenfonds ESM ist endg&#252;ltig beschlossen, zudem haben 25 EU-L&#228;nder zugesagt, sich an einem Pakt f&#252;r solide Haushaltsdisziplin zu beteiligen. Dennoch konnte sich Deutschland mit wichtigen Ideen nicht durchsetzen. FAZ Europa tritt auf die Schuldenbremse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EU-Gipfel beschlie&#223;t Fiskalpakt und ESM-Vertrag.</strong> F&#252;r Kanzlerin Merkel ist das Ergebnis des EU-Gipfels eine „Meisterleistung“: Der neue Vertrag &#252;ber den permanenten Krisenfonds ESM ist endg&#252;ltig beschlossen, zudem haben 25 EU-L&#228;nder zugesagt, sich an einem Pakt f&#252;r solide Haushaltsdisziplin zu beteiligen. Dennoch konnte sich Deutschland mit wichtigen Ideen nicht durchsetzen. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/schuldenkrise-eu-gipfel-beschliesst-fiskalpakt-und-esm-vertrag-11631953.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Europa tritt auf die Schuldenbremse.</strong> Die EU verpflichtet sich zu striktem Sparen: Mit Ausnahme der Tschechen und Briten haben sich alle Mitglieder auf einen Fiskalpakt verst&#228;ndigt, der eine Schuldenbremse und automatische Sanktionen gegen Defizits&#252;nder vorschreibt. Bundeskanzlerin Merkel lobt das Ergebnis als wichtigen Schritt hin zur Stabilit&#228;tsunion. Bei den Themen Wachstum und Bek&#228;mpfung der Arbeitslosigkeit bleibt der Gipfel jedoch hinter den Erwartungen zur&#252;ck <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/einigung-beim-eu-gipfel-in-bruessel-europa-tritt-auf-die-schuldenbremse-1.1271351">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Placebo mit genesender Wirkung? </strong>Die EU-Staaten wollen besch&#228;ftigungsfreundliches Wachstum befl&#252;geln. Die Ideen sind alt und frisches Geld ist nicht in Sicht. Doch das politische Signal z&#228;hlt. Die Politik starrt nicht l&#228;nger nur auf die Finanzm&#228;rkte <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/kommentar-placebo-mit-genesender-wirkung/6130172.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>DAS sind die Beschl&#252;sse vom EU-Gipfel.</strong> Schulden-Bremse, Rettungsschirm, Wachstumspaket <a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/euro-krise/eu-gipfel-bruessel-merkel-monti-sarkozy-fiskalpakt-esm-22355580.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Netz ohne Sicherheit.</strong> Mit einem noch h&#228;rteren Fiskalpakt will Kanzlerin Merkel die Euro-Krisenl&#228;nder zum Sparen zwingen. Doch an strikten Haushaltsregeln mangelt es den EU-L&#228;ndern nicht. Das Problem ist und bleibt die Umsetzung. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/analyse-des-fiskalpakts-netz-ohne-sicherheit/6126638.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Sprachlos &#252;ber die gro&#223;en Probleme. </strong>Offiziell steht das dringendste Problem der Eurozone gar nicht auf der Tagesordnung. Aber die Staats- und Regierungschefs werden sich mit der zugespitzten Lage in Griechenland befassen m&#252;ssen. Der deutsche Vorschlag eines Sparkommissars sorgt f&#252;r schlechte Stimmung. <a href="http://www.wiwo.de/politik/europa/eu-gipfel-sprachlos-ueber-die-grossen-probleme/6128174.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Kommissar Otto. </strong>Kein Staatskommissar aus Br&#252;ssel oder Berlin vermag die Verwaltung in Athen auf Vordermann zu bringen, solange Hilfsgeld auch dann flie&#223;t, wenn nicht geliefert wird, was versprochen wurde.<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/schulden-kommentar-kommissar-otto-11630511.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Wie Merkel den Sparkommissar kassierte</strong>. Die Regierung schl&#228;gt einen Finanzaufseher f&#252;r Griechenland vor und nimmt den Vorsto&#223; gleich wieder zur&#252;ck. Die Diskussion darum aber ist er&#246;ffnet. <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/eu-bruessel-entscheidungen">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Die Frau, die in die K&#228;lte kam</strong>. Noch bevor der Gipfel anf&#228;ngt, macht die Kanzlerin klar: Die europ&#228;ischen Merkel-Festspiele der vergangenen beiden Jahre finden auch auf diesem Treffen ihre nahtlose Fortsetzung. Doch dann bekommt Merkel zu sp&#252;ren, wie frostig die Stimmung ist. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/merkel-beim-eu-gipfel-die-frau-die-in-die-kaelte-kam-1.1271350">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Ein Geheimplan zur Rettung des Euro.</strong> Griechenland am Rande der Pleite, immer mehr L&#228;nder im Visier der M&#228;rkte. Vor dem heutigen EU-Gipfel wird die Forderung immer lauter: Deutschland soll mehr tun, um die W&#228;hrung und die Welt zu retten. Doch das offizielle Berlin reagiert betont cool. Wird da nur ein gro&#223;es Theaterst&#252;ck aufgef&#252;hrt? <a href="http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,812185,00.html">manager magazin</a></p>
<p><strong>F&#252;r die M&#228;rkte ist Portugal das neue Griechenland.</strong> Investoren f&#252;rchten den Domino-Effekt in der Euro-Zone. Diese Angst schafft l&#228;ngst Fakten an den Finanzm&#228;rkten. Portugal rutscht Richtung Pleite <a href="http://www.welt.de/finanzen/article13842502/Fuer-die-Maerkte-ist-Portugal-das-neue-Griechenland.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Deutschland nervt zu Recht.</strong> Angela Merkel will sparen &#8211; und bringt vor dem EU-Gipfel mit ihrer Maxime andere Europ&#228;er gegen die Deutschen auf. Dabei sind ihre Vorschl&#228;ge richtig. <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:wirtschaftskolumne-deutschland-nervt-zu-recht/60161779.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Opposition dringt auf B&#246;rsenabgabe</strong>. SPD und Gr&#252;ne fordern Kanzlerin Merkel auf, der Initiative Sarkozys zu folgen. Eine Abgabe auf B&#246;rsengesch&#228;fte sei „nur fair“, sagt SPD-Chef Gabriel. Der hessische Ministerpr&#228;sident Bouffier warnt hingegen vor Nachteilen f&#252;r den Finanzplatz Frankfurt. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/finanztransaktionssteuer-opposition-dringt-auf-boersenabgabe-11631187.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die Verm&#246;gensteuer macht viel Arbeit und bringt wenig ein</strong>. Das zeigt gerade die Zeit nach ihrer Abschaffung. Wer dem Staat zus&#228;tzliches Geld verschaffen will, ist mit der Verm&#246;gensteuer daher denkbar schlecht bedient. <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-die-vermoegenssteuer-kostet-viel-und-bringt-wenig/6127264.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>The Austerity Debacle</strong>. Look at Britain to see the tragic effects of a very bad idea. <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/30/opinion/krugman-the-austerity-debacle.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>SPD</strong></p>
<p><strong>Die SPD lernt dazu. </strong>Die Ergebnisse der Klausurtagung des SPD-Vorstands haben es in sich: Die Kanzlerin ist nicht die Gegnerin der SPD. Die Troika will bis zur Wahl zusammenbleiben. Die SPD will nichts versprechen. Was ist los? <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/harte-bretter/wer-wird-kanzlerkandidat-v-die-spd-lernt-dazu-11631613.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Gabriel sieht es wie Merkel – aber sie hat die Macht.</strong> Gabriel h&#252;, Gabriel hott: Der SPD-Chef spricht von Siegeschancen, ohne konkrete Ziele zu formulieren. Da reagiert sogar Angela Merkel schneller. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13842322/Gabriel-sieht-es-wie-Merkel-aber-sie-hat-die-Macht.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Peer Schr&#246;der und Sigmar Lafontaine.</strong> Die SPD will sich mit der K-Frage noch ein Jahr Zeit lassen. Bei der Niedersachsen-Wahl 2013 hofft sie auf eine &#228;hnliche Dynamik wie 1998. <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/spd-k-frage-2013">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Gegen &#8220;Mutti&#8221; Merkel ist es schwer</strong>. Wulff steckt in der Krise &#8211; aber nicht Kanzlerin Merkel. Ihre Umfragewerte sind sogar gestiegen. Was kann die SPD gegen sie ausrichten? Derzeit nichts <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/spd-troika-gegen-mutti-merkel-ist-es-schwer-1780046.html">Stern<br />
</a><br />
<strong>Wie man Merkel besiegt. </strong>Die SPD schiebt die Frage nach dem Kanzlerkandidaten vor sich her. Selbst mit drei M&#228;nnern will es der SPD n&#228;mlich nicht gelingen, den Nimbus der Kanzlerin zu brechen <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-zur-spd-wie-man-merkel-besiegt,1472602,11542500.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Absturz aus dem Himmel der Illusionen.</strong> Nach einem Jahr voller machtpolitischer Selbstt&#228;uschungen stellt die SPD pl&#246;tzlich fest, dass der bereits fest eingeplante Wahlsieg 2013 noch in weiter Ferne liegt. Das ist gut so, denn so k&#246;nnen die Sozialdemokraten rechtzeitig ein paar Lebensl&#252;gen aus dem Weg r&#228;umen. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/spd-und-ihre-lebensluegen-absturz-aus-dem-himmel-der-illusionen/6128950.html">Tagesspiegel</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dobrindt und die Linkspartei </strong></p>
<p><strong>Dobrindts unertr&#228;glicher Populismus.</strong> Deutschland diskutiert &#252;ber den Rechtsterrorismus, der CSU-Generalsekret&#228;r allerdings will die Linke verbieten. Ihm fehlt jegliches Feingef&#252;hl. <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/linkspartei-verbot-dobrindt">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Dobrindt hat keinen Durchblick.</strong> Dobrindts Forderung nach einem Verbot der Linken ist clownesk: Die Linke ist im Osten durchaus b&#252;rgerlich und stabilisiert die Demokratie. Seine Attacke ist nichts als parteipolitische Polemik <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-zur-linken-beobachtung-dobrindt-hat-keinen-durchblick,1472602,11539700.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Ein Clown als Narr.</strong> Die Narreteien des amtierenden Generalclowns der CSU, Alexander Dobrindt, werden nun selbst seiner eigenen Partei zu bunt. Selbst acht Ma&#223; befl&#252;geln die Phantasie noch ausreichend, um darin noch Sinn zu entdecken. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/dobrindt-und-die-linkspartei-ein-clown-als-narr/6129592.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>&#8220;Dobrindt ist ein politischer Quartalsirrer&#8221;</strong> Mit harschen Worten reagiert die Linke auf die Anregung des CSU-Generalsekret&#228;rs Alexander Dobrindt, ein Verbot der Partei zu pr&#252;fen. Linkspartei-Chef Ernst wirft ihm vor, Neonazis zu &#220;bergriffen auf Linke anzustacheln. Dobrindt geriere sich, als ob &#8220;kommunistische Horden in Bayern&#8221; einfallen w&#252;rden, sekundiert Linken-Pragmatiker Ramelow. Auch von der &#252;brigen Opposition kommt heftige Kritik an Dobrindt &#8211; und seine CSU-Parteifreunde springen ihm nicht bei. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/linken-chef-ernst-kritisiert-csu-generalsekretaer-dobrindt-ist-ein-politischer-quartalsirrer-1.1270643">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Frankreich</strong></p>
<p><strong>Deutschland, Deutschland &#252;ber Paris</strong>. Sarkozy setzt im beginnenden Wahlkampf auf „l’Allemagne“ &#8211; und im linken Lager Frankreichs w&#228;chst schon der Unmut &#252;ber die „Deutschlandobsession“ des Staatspr&#228;sidenten. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/sarkozys-reformprogramm-deutschland-deutschland-ueber-paris-11631486.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Sarkozy macht den Schr&#246;der</strong>. Frankreichs Pr&#228;sident ger&#228;t im Wahlkampf immer mehr in die Bredouille. Nun setzt er den Steuerpl&#228;nen des Sozialisten Hollande einen Reform-Cocktail entgegen, der nach der deutschen Agenda 2010 schmeckt. Sarkozy bleibt auch nicht viel mehr als eine Blut-Schwei&#223;-Tr&#228;nen-Strategie, um sein Amt zu retten <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/praesidentschaftswahl-in-frankreich-sarkozy-macht-den-schroeder-1.1271178">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Sarkozy macht das Richtige, nur leider zu sp&#228;t.</strong> Nicolas Sarkozy betreibt erst seit Ausbruch der Krise eine vern&#252;nftige Konsolidierungspolitik, die l&#228;ngst &#252;berf&#228;llig ist. Sie k&#246;nnte ihn das Amt kosten <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13842287/Sarkozy-macht-das-Richtige-nur-leider-zu-spaet.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Kapit&#228;n Todesmut segelt der Wahl entgegen.</strong> Nicolas Sarkozy l&#228;sst die Franzosen schmoren: Auch in einem Fernsehinterview vermeidet er, sich zum Pr&#228;sidentschaftskandidaten zu erkl&#228;ren. Daf&#252;r k&#252;ndigt er &#228;u&#223;erst unbequeme Ma&#223;nahmen à la Gerhard Schr&#246;der an. Ist das Verzweiflung oder eine besonders schlaue Taktik? <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/tv-auftritt-von-praesident-sarkozy-kapitaen-todesmut-segelt-der-wahl-entgegen-1.1270590">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Rolle r&#252;ckw&#228;rts.</strong> Frankreichs Pr&#228;sident Sarkozy will wieder einf&#252;hren, was er einst abgeschafft hat: eine B&#246;rsensteuer. Allerdings ist das Vorhaben enger gefasst als die Finanzmarkttransaktionssteuer auf EU-Ebene. Noch ist unklar, was besteuert werden soll. Das zeigt, wie unvorbereitet Paris an die Sache herangeht. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/frankreichs-neue-boersensteuer-rolle-rueckwaerts-1.1271237">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Die Politik entdeckt sich selbst. </strong>Die Fiktion vom total globalen Finanzmarkt verliert an Wert <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Finanztransaktionssteuer/!86711/">taz</a></p>
<p><strong>Streit um Steuer f&#252;r den Finanzmarkt.</strong> Frankreichs Vorsto&#223;, eine Transaktionssteuer von 0,1 Prozent einzuf&#252;hren, schl&#228;gt Wellen. Doch wie funktionieren die umstrittenen Steuermodelle eigentlich? Ein Vergleich <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/modelle-im-vergleich-streit-um-steuer-fuer-den-finanzmarkt/6129038.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Syrien</strong></p>
<p><strong>Ohne UN-Resolution geht es nicht.</strong> Die Gewalt in Syrien eskaliert, doch die Diplomatie ist langsam. Deutsche Au&#223;enpolitiker sind ratlos, auch weil eine UN-Resolution an Russland scheitert. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/syrien-UN-resolution">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Solidarisch mit Diktatoren.</strong> Russland will zwischen Assad und der syrischen Opposition vermitteln. Ein Machtwechsel in Damaskus w&#252;rde den russischen Interessen allerdings schaden. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/russland-und-syrien-solidarisch-mit-diktatoren/6129590.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Das Scheitern war absehbar</strong>. Russlands schwieriger Vermittlungsversuch in Syrien <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Syrien-und-Russland/!86704/">taz</a></p>
<p><strong>Assad wird seine Macht verlieren. </strong>Alle bisherigen Versuche, das T&#246;ten in Syrien zu beenden, haben nichts gefruchtet. Eine Resolution des UN-Sicherheitsrats ist die letzte Option <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/syrien-assad-arabische-liga">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Pr&#228;sidentengattin soll an Flucht gehindert werden</strong>. Ger&#252;chten zufolge wollten Teile der Assad-Familie, darunter die Frau des Pr&#228;sidenten, das Land verlassen. F&#252;r Syriens F&#252;hrung wird es kurz vor einer wichtigen UN-Sitzung eng. <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13842330/Praesidentengattin-soll-an-Flucht-gehindert-werden.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>US-Vorwahlen</strong></p>
<p><strong>Re-panik-aner. </strong>Vor der Wahl in Florida geht bei den Republikanern die Panik um. Der revitalisierte Kandidat Newt Gingrich w&#252;rde im direkten Vergleich mit Barack Obama alt aussehen &#8211; und k&#246;nnte die ganze Partei in die Tiefe ziehen <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/gingrich-spaltet-us-konservative-re-panik-aner/6127272.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Sheldon Adelson &#8211; Der Sponsor der Republikaner. </strong>Mit Millionenspenden mischt der Kasinok&#246;nig die US-Vorwahlen der Republikaner auf. Er tut das nicht aus Liebe zur Partei &#8211; sondern aus Hass gegen die Pal&#228;stinenser. <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:kopf-des-tages-sheldon-adelson-der-sponsor-der-republikaner/60161937.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>A private-equity president: Be afraid </strong><a href="http://opinion.latimes.com/opinionla/2012/01/a-private-equity-president-be-afraid-blowback-.html">Los Angeles Times</a></p>
<p><strong>Did David Axelrod Just Make Romney&#8217;s &#8216;Crate-Gate&#8217; a Campaign Issue?</strong> <a href="http://www.theatlanticwire.com/politics/2012/01/did-david-axelrod-just-make-romneys-crate-gate-campaign-issue/48061/">The Atlantic<br />
</a><strong><br />
Gingrich and Goldwater, targets. </strong>“Mr. Conservative” would recognize attacks. <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/post-partisan/post/gingrich-and-goldwater-establishment-targets/2012/01/29/gIQAUd3maQ_blog.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>How the right lost its moral compass.</strong> What is happening to America isn&#8217;t the rise of a new conservatism. It&#8217;s the demise of shame. <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72121.html">politico</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230; one more thing!!!</strong></p>
<p><strong>Wie Irak vom arabischen Umbruch erfasst wird.</strong> Premier Maliki l&#228;sst Sunniten als Saddam-Anh&#228;nger verhaften. Die Sunniten wiederum werfen dem Regierungschef vor, sich zum B&#252;ttel eines aufstrebenden Iran zu machen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Streit zwischen Sunniten und Schiiten in Irak das n&#228;chste Mal eskaliert &#8211; und die Gro&#223;wetterlage in der Region k&#246;nnte den Konflikt sogar noch versch&#228;rfen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/konflikte-zwischen-schiiten-und-sunniten-wie-irak-vom-arabischen-umbruch-erfasst-wird-1.1271316">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Stolze Selbstbefreier.</strong> Osteurop&#228;er f&#252;hlen sich von Westeurop&#228;ern nicht verstanden &#8211; sie wollen selbst bestimmen. Das aber nimmt die auf Gemeinschaftskonsens eingeschworene westeurop&#228;ische Elite nicht hin <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/eu-erweiterung-stolze-selbstbefreier-11631496.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Der Irrl&#228;ufer</strong>, CSU-General Alexander Dobrindt, sogar Markus S&#246;der sch&#228;mt sich. <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-der-irrlaeufer.bd1e66be-3435-4010-95be-b700f9993164.html">AZ-M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Sehnsucht nach alter Gr&#246;&#223;e.</strong> Frankreich muss sich erneuern. Wo der Staat das Wachstum nicht mehr antreiben kann, muss die Wirtschaft aus eigener Kraft zulegen, muss wettbewerbsf&#228;higer werden. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-zur-frankreich-sehnsucht-nach-alter-groesse,1472602,11542498.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Schleckers Untergang ist selbst verschuldet</strong>. Anton Schlecker hat die Drogeriekette mit seiner Geheimniskr&#228;merei in den Ruin getrieben. Weil er sich vor niemandem verantworten wollte, w&#228;hlte er eine h&#246;chst riskante Rechtsform. Die Zeche daf&#252;r zahlen jetzt seine Mitarbeiter <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:insolvente-drogeriekette-schleckers-untergang-ist-selbst-verschuldet/60161960.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Neville Chamberlain hatte recht </strong><a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/delong122/German">Project Syndicate</a></p>
<p><strong>The Power of Shyness</strong> (Cover Story) <a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2105432,00.html">Time</a></p>
<p><strong>Lionel Messi&#8217;s Final Goal.</strong> The planet&#8217;s best football player is hailed wherever he goes — except in his native Argentina. What must he do to win over his countrymen? (European Cover Story) <a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2105478,00.html">Time</a></p>
<p><strong>Romney&#8217;s Battle</strong> The conservatives who hate Mitt Romney the most have it wrong. Why they’d love him in the White House. (Cover Story) <a href="http://www.thedailybeast.com/newsweek/2012/01/29/mitt-romney-s-struggle-to-convince-conservatives.html">Newsweek</a></p>
<p><strong>Apple’s cash is key to unlocking suppressed value</strong> <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/01/30/apples-cash-is-key-to-unlocking-suppressed-value/">Breaking Views</a></p>
<p><strong>Germany Warns Greece on Aid Funds. </strong>Finance Minister Says Euro Zone May Refuse Athens a Fresh Bailout If Nation Can&#8217;t Enact Reforms <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203920204577191002602753994.html">Wall Street Journal</a></p>
<p><strong>Davos consensus’ under siege. </strong>Both the US president and the French would-be president were calling key elements of globalisation into question <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/b96b0b6c-4914-11e1-954a-00144feabdc0.html">Financial Times</a></p>
<p><strong>Moody markets.</strong> US and European markets finished in the red despite some decent data, as Greece overshadowed the EU&#8217;s summit. <a href="http://www.businessspectator.com.au/bs.nsf/Article/scoreboard-Greece-Portugal-bonds-yield-Dallas-Fed--pd20120131-QZRVK?OpenDocument&amp;emcontent_scoreboard"> Business Spectator </a></p>
<p><strong>Another misstep in the fight over crosses</strong>. The Senate should reject a House-passed bill that would allow religious symbols on war memorials. <a href="http://www.latimes.com/news/opinion/opinionla/la-ed-cross-20120129,0,5599419.story">Los Angeles Times</a></p>
<p><strong>Gingrich’s goof.</strong> Why is his team helping Obama attack Romney? <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/why-is-team-gingrich-parroting-a-pro-obama-attack/2012/01/30/gIQAHnSbcQ_story.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>The Real Reason Why Mitt Is Up in Florida.</strong> His TV ads may have had more influence than the debates. <a href="http://www.theatlantic.com/politics/archive/2012/01/why-mitt-romney-is-really-winning-in-florida/252224/">The Atlantic</a></p>
<p><strong>How to tackle cybersecurity.</strong> Ensuring the integrity of our nation’s infrastructure deserves bipartisan support <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72120.html">politico</a></p>
<p><strong>New Strategy, Old Pentagon Budget.</strong> The new thinking has been dragged down by some old style budgetary inertia. Mr. Obama needs to push the Pentagon to do better <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/30/opinion/new-strategy-old-pentagon-budget.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p><strong>Obama is the Reagan of 2012.</strong> Newt and Mitt are clambering over each other trying to claim the Gipper&#8217;s mantle. But it&#8217;s a Democrat whose situation and rhetoric best mirror Reagan&#8217;s <a href="http://theweek.com/article/index/223835/obama-is-the-reagan-of-2012">The Week</a></p>
<p><strong>The Future of History.</strong> Can Liberal Democracy Survive the Decline of the Middle Class? Stagnating wages and growing inequality will soon threaten the stability of contemporary liberal democracies and dethrone democratic ideology as it is now understood. What is needed is a new populist ideology that offers a realistic path to healthy middle-class societies and robust democracies, schreibt <em>Francis Fukuyama</em> in <a href="http://www.foreignaffairs.com/articles/136782/francis-fukuyama/the-future-of-history">Foreign Affairs</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-spd-linkspartei-frankreich-syrien-us-vorwahlen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuldenkrise, SPD, Wulff, Deutsche Bank &amp; US-Wahlkampf</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-spd-wulff-deutsche-bank-us-wahlkampf.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-spd-wulff-deutsche-bank-us-wahlkampf.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[US-Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14455</guid>
		<description><![CDATA[Athen verweigert Etat-Kontrolle. Zoff um weitere Hilfen f&#252;r Griechenland kurz vor dem EU-Gipfel: Der Vorschlag, Athen vor&#252;bergehend unter die Verwaltung eines europ&#228;ischen Kommissariats zu stellen, emp&#246;rt die Griechen. Die Kritik richtet sich vor allem gegen Deutschland. S&#252;ddeutsche Zeitung Athen verlangt Respekt vor seiner W&#252;rde. Berlin fordert vor dem EU-Gipfeltreffen in Br&#252;ssel einen Sparkommissar f&#252;r Griechenland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Athen verweigert Etat-Kontrolle.</strong> Zoff um weitere Hilfen f&#252;r Griechenland kurz vor dem EU-Gipfel: Der Vorschlag, Athen vor&#252;bergehend unter die Verwaltung eines europ&#228;ischen Kommissariats zu stellen, emp&#246;rt die Griechen. Die Kritik richtet sich vor allem gegen Deutschland. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/eskalation-vor-dem-gipfel-zur-euro-krise-athen-verweigert-etat-kontrolle-1.1270290">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Athen verlangt Respekt vor seiner W&#252;rde</strong>. Berlin fordert vor dem EU-Gipfeltreffen in Br&#252;ssel einen Sparkommissar f&#252;r Griechenland. Aus Athen kommt heftiger Widerspruch. Unterdessen wird &#252;ber eine Ausweitung des geplanten zweiten Hilfspakets diskutiert. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/forderung-nach-sparkommissar-athen-verlangt-respekt-vor-seiner-wuerde-11630513.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die Sparscheine, bitte! </strong>Vor dem EU-Gipfel in Br&#252;ssel werden die Rufe nach einem Kommissar immer lauter, der die Sparbem&#252;hungen Athens &#252;berwachen soll. In der Koalition hofft man, mit dem Plan die Euro-Skeptiker bes&#228;nftigen zu k&#246;nnen. Doch Griechen und Europaparlamentarier sind entsetzt. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,812067,00.html">Spiegel</a></p>
<p><strong>Angela Merkel treibt die Griechen auf die Barrikaden.</strong> Deutschland fordert einen EU-Sparkommissar f&#252;r Athen. Doch die Griechen wehren sich gegen den Eingriff in den eigenen Haushalt. <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13840358/Angela-Merkel-treibt-die-Griechen-auf-die-Barrikaden.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Lupenreiner Merkelismus</strong>. In der Reihe europ&#228;ischer Krisengipfel ist die erste Zusammenkunft 2012 eine klein dimensionierte Veranstaltung mit knapper Tagesordnung. Doch hat das Treffen f&#252;r Angela Merkel besondere Bedeutung: Es markiert eine wichtige Etappe auf dem Weg aus der Krise. <a href="http://www.derwesten.de/incoming/lupenreiner-merkelismus-id6295279.html">WAZ</a></p>
<p><strong>Deutsche bremsen bei Griechen-Hilfe.</strong> Eine Vorentscheidung &#252;ber das zweite Hilfsprogramm f&#252;r Griechenland beim EU-Gipfel wird immer unwahrscheinlicher: Zu zerstritten sind die Euro-Staaten noch. Deutschland will mehr Kontrolle &#252;ber den griechischen Haushalt &#8211; und fordert gar einen Sparkommissar. Dagegen laufen andere EU-L&#228;nder Sturm. <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:euro-krise-deutsche-bremsen-bei-griechen-hilfe/60161471.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Griechenland ist nicht Thema.</strong> Beim EU-Sondergipfel wollen die 26 teilnehmenden Staaten gucken, wie sich die eigene Wettbewerbsf&#228;higkeit steigern l&#228;sst. <a href="http://www.wiwo.de/politik/ausland/euro-gipfel-griechenland-ist-nicht-thema/6124756.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>So funktioniert der „Fiskalpakt“ </strong><a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/euro-krise/fiskalpakt-der-anti-schuldenvertrag-22348698.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>Ein letzter Coup</strong>. Hoffnung statt Panik – das ist die Lage in Europa. Die Euro-Rettung zeigt erste Erfolge. Aber der Streit zwischen &#228;rmeren und reicheren L&#228;ndern spitzt sich noch mal so richtig zu. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/euro-rettung-ein-letzter-coup/6121464.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Monti singt den Schulden-Blues der Staatsverschulder.</strong> Italien f&#252;hrt eine gef&#228;hrliche Allianz an, die nach Solidarit&#228;t in bar ruft. L&#228;sst man das Premier Monti durchgehen, wird Europa nicht gesund <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13839834/Monti-singt-den-Schulden-Blues-der-Staatsverschulder.html">Die Welt<br />
</a></p>
<p><strong>Die Deutschen zahlen f&#252;r Griechenlands Pleite.</strong> Um Griechenland zu retten, reicht ein Schuldenerlass der Banken nicht aus. Auch die Staaten m&#252;ssen ihren Teil beitragen – und damit die Steuerzahler <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13838878/Die-Deutschen-zahlen-fuer-Griechenlands-Pleite.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Europas Eiserne Lady.</strong> Angela Merkel steht als Sparkommissarin in der Kritik der europ&#228;ischen Nachbarn. Das h&#228;lt sie locker aus. Mehr Geld soll es f&#252;r die Schuldenstaaten nicht geben. Vorerst. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-europas-eiserne-lady-11629143.html">FAZ</a></p>
<p><strong>V2 der Finanzpolitik.</strong> Die Finanztransaktionssteuer gilt als Wunderwaffe gegen Bankengewinne und Marktkapriolen. In Wahrheit ist sie ein Rohrkrepierer. <a href="http://www.wiwo.de/politik/deutschland/berlin-intern-v2-der-finanzpolitik/6124696.html">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Geschmacklose Provokationen gegen den Euro.</strong> &#8220;Spiegel&#8221;-Autor Jan Fleischhauer emp&#246;rt Italien in seiner <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,811817,00.html">Kolumne</a>. Das Berlusconi-Lager antwortet mit Nazi-Vergleichen. Dabei wettern beide Seiten einig gegen den Euro. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/medien-streit-italien-spiegel">Die Zeit</a></p>
<p><strong>What to do about Greece</strong>. Its insolvent economy needs a bigger debt reduction. A precipitous exit from the euro would be a disaster <a href="http://www.economist.com/node/21543536">Economist</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Klausurtagung der SPD</strong></p>
<p><strong>Neue alte Feinde. </strong>Die SPD stellt in den Wahlk&#228;mpfen in den USA und Frankreich eine Renaissance des Wunsches nach gesellschaftlicher Gerechtigkeit fest &#8211; und auch in Deutschland sei diese Frage &#8220;brandaktuell&#8221;: Die Partei will im Wahlkampf zur Bundestagswahl 2013 f&#252;r Gerechtigkeit und gegen die Finanzm&#228;rkte mobilisieren. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/klausurtagung-der-spd-neue-alte-feinde-1.1270344">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Wie die SPD sich die Lage sch&#246;nredet. </strong>Die Parteispitze hat noch kein Konzept, wie sie Merkel attackieren will. Deshalb setzt sie lieber auf Inhalte, wurde auf der Vorstandsklausur in Potsdam verabredet. Die Linke macht den Sozialdemokraten f&#252;r die kommenden Wahlen bereits Koalitionsangebote. <a href="http://www.derwesten.de/politik/wie-die-spd-sich-die-lage-schoenredet-id6295316.html">WAZ</a></p>
<p><strong>SPD sieht Finanzm&#228;rkte statt Merkel als Gegner</strong> <a href="http://www.lvz-online.de/nachrichten/brennpunkte/spd-will-grosse-koalition-mit-merkel-vermeiden/r-brennpunkte-b-178965.html">Leipziger Volkszeitung</a></p>
<p><strong>Drei M&#228;nner, ein Dilemma: Angela Merkel. </strong>Peer Steinbr&#252;ck, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier wollen die Kanzlerin abl&#246;sen. Doch die Troika hat ein Problem, meint Malte Lehming: Angela Merkel wird in der Krise immer beliebter. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/spd-troika-drei-maenner-ein-dilemma-angela-merkel-/6124138.html">Tagesspiegel</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wulff</strong></p>
<p><strong>Eine fast normale Durchsuchung.</strong> 4,3 Millionen Ermittlungsverfahren werden j&#228;hrlich in Deutschland eingeleitet. Insofern ist die Durchsuchung des B&#252;ros von Wulffs Ex-Sprecher Glaeseker im Bundespr&#228;sidialamt keine Sensation. Und sie richtet sich nicht gegen den Bundespr&#228;sidenten selbst. Dennoch handelt es sich nicht um ein Allerweltsverfahren. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/verdacht-gegen-wulffs-ex-sprecher-eine-fast-normale-durchsuchung-1.1270224">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Was fand der Staatsanwalt in Schloss Bellevue?</strong> <a href="http://www.bild.de/politik/inland/christian-wulff/was-fand-der-staatsanwalt-in-schloss-bellevue-22348684.bild.html">Bild</a></p>
<p><strong>&#196;rger &#252;ber das „System Glaeseker“.</strong> Der nieders&#228;chsische Finanzminister M&#246;llring spielt in der Aff&#228;re um den Bundespr&#228;sidenten die Rolle des Chefaufkl&#228;rers: Ohne R&#252;cksicht auf Personen. Auch nicht auf Christian Wulff. Von dessen fr&#252;heren Sprecher f&#252;hlt er sich „beschissen“. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/was-wusste-wulff-aerger-ueber-das-system-glaeseker-11629487.html">FAZ</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Deutsche Bank </strong></p>
<p><strong>Der Machtwechsel.</strong> Die Kr&#228;nze f&#252;r Ackermanns Lebenswerk werden gebunden, seine Patzer beim Abgang verblassen. Drei M&#228;nner &#252;bernehmen jetzt die Deutsche Bank: Es soll friedlich aussehen, ist es aber nicht. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutsche-bank-der-machtwechsel-11629085.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Gift f&#252;r Anshu Jain</strong> Ausgerechnet Anshu Jain. Ausgerechnet der Mann also, der mit Boni f&#252;r riskante Finanzgesch&#228;fte mehr verdient hat als Josef Ackermann, soll in seiner kommenden Rolle als Chef der Deutschen Bank den gro&#223;en Deutschland-K&#252;mmerer geben. Er soll das &#8220;Deutsche&#8221; in der Bank erhalten. Doch Jain holen alte Aff&#228;ren ein. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bank-gift-fuer-anshu-jain-1.1270289">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>US-Wahlkampf</strong></p>
<p><strong>Gingrich auf dem Mond.</strong> Im US-Wahlkampf &#252;berbieten sich die die Kandidaten in gewohnter Manier mit schr&#228;gen Ideen. Newt Gingrich lenkt die Aufmerksamkeit mit der Idee einer baldigen Mondbesiedlung auf sich &#8211; und hat auch sonst ungew&#246;hnlich sprunghafte Ansichten. <a href="http://www.fr-online.de/politik/us-wahlkampf-gingrich-auf-dem-mond,1472596,11536184.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Mit aller Kraft. </strong>Unabl&#228;ssig touren Mitt Romney und Newt Gingrich durch Florida und werben um die Stimmen der republikanischen W&#228;hler. Der &#8220;Sunshine State&#8221; unterscheidet sich nicht nur in seiner Gr&#246;&#223;e von Staaten wie Iowa oder New Hampshire &#8211; es ist Amerika im Mini-Format. Romney und Gingrich wissen: Wer die anstehende Vorwahl in Florida gewinnt, dem ist die Nominierung kaum mehr zu nehmen <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/wichtige-vorwahl-der-republikaner-in-florida-mit-aller-kraft-1.1269663">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Neues Spiel mit alter L&#252;ge. </strong>Die dumme Verschw&#246;rungstheorie aus dem Wahlkampf 2008 ist l&#228;ngst widerlegt: Obama soll kein echter Amerikaner sein. Doch im Republikaner-Vorwahlkampf wird sie erneut aufgew&#228;rmt &#8211; und die Kandidaten tun bewusst nichts, um sie zu entkr&#228;ften. <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,812044,00.html">Spiegel</a></p>
<p><strong>Nur wer Geld hat.</strong> Wahlkampf in Amerika: Bei der Suche nach einem Herausforderer f&#252;r Obama entdeckt das Land ein gro&#223;es &#220;bel. <a href="http://www.zeit.de/2012/05/01-USA-Wahlkampf">Die Zeit</a></p>
<p><strong>Newt’s Real Legacy. </strong>The public doesn’t mind misbehavior. It’s the other politicians who care. <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/29/opinion/sunday/collins-the-real-legacy-of-newt-gingrich.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p><strong>If Gingrich debated Obama</strong>. Newt would be his own worst enemy. <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/why-gingrich-would-lose-in-a-debate-with-obama/2012/01/26/gIQATm8eVQ_story.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>Professor Gingrich&#8217;s Ethics</strong>. The facts that Romney omits in his 1990s history lesson. <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204661604577185030808355916.html?mod=opinion_newsreel">Wall Street Journal</a></p>
<p><strong>Made in the World.</strong> There is a big gap in how C.E.O.’s and political leaders look at the world. <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/29/opinion/sunday/friedman-made-in-the-world.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
<p><strong>Americans want a certifiably smart president. </strong>A candidate&#8217;s poor academic performance is no longer a joking matter. <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72029.html">politico</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230; one more thing!!!</strong></p>
<p><strong>Historische Chance in Birma.</strong> Der Reformprozess kommt z&#252;gig voran. Das Regime ist zur &#214;ffnung entschlossen. Gefahr droht aber durch alte, bis heute ungel&#246;ste ethnische Konflikte. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/reformprozess-birma-historische-chance-in-birma,1472602,11535972.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Ein Sparkommissar f&#252;r Griechenland w&#228;re machtlos</strong>. Die Idee ist ja nett: Ein europ&#228;ischer Aufseher soll die Griechen das Sparen lehren und in der Staatskasse mal so richtig aufr&#228;umen. Leider scheitert sie an der Realit&#228;t. Athen braucht einen Ratgeber, keinen Aufpasser <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:euro-krise-ein-sparkommissar-fuer-griechenland-waere-machtlos/60161433.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Die Krise lebt.</strong> Es ist h&#246;chste Zeit, den B&#252;rgern der Bundesrepublik die Wahrheit zu sagen. Der erste Euro-Krisengipfel des Jahres 2012 macht n&#228;mlich deutlich: Es ist noch nichts gewonnen. Die Krise lebt. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/euro-krisengipfel-die-krise-lebt,1472602,11535920,view,asFirstTeaser.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Die spinnen, die Griechen!</strong> Sind die Griechen noch zu retten? Sie wollen das Geld der anderen Europ&#228;er, die wesentlich besser gewirtschaftet haben als sie. Aber die damit verbundenen Auflagen erf&#252;llen sie nicht. <a href="http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/die-spinnen-die-griechen-22349394.bild.html"> Bild</a></p>
<p><strong>Bei Freunden.</strong> Was bisher s&#228;uberlich getrennt zu sein scheint – kein Anfangsverdacht gegen Bundespr&#228;sident Wulff, aber umfangreiche Durchsuchungen bei seinem fr&#252;heren Sprecher Glaeseker –, muss nicht getrennt bleiben. Politisch ohnehin nicht. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/duchsuchung-im-schloss-bellevue-bei-freunden-11630651.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Manche sind gleicher,</strong> f&#252;r Glaeseker und Wulff gelten offenbar nicht die gleichen Regeln. <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-manche-sind-gleicher.7472b241-0e31-4bca-8c49-c9e113b1add4.html">AZ-M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Tr&#252;gerischer Euroschein. </strong>Die Italienisierung der Europ&#228;ischen Zentralbank hat sich schon gelohnt: Die Euro-Krise verl&#228;ngert ihren Weihnachtsurlaub bis Ostern. <a href="http://blog.wiwo.de/chefsache/2012/01/28/trugerischer-euroschein/">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Die Zocker AG.</strong> Die dubiosen Gesch&#228;fte der Deutschen Bank Titelgeschichte Spiegel (Print)</p>
<p><strong>Gef&#228;hrliche Lust auf Alkohol.</strong> Jugend im Rausch. Wie reagieren? Titelgeschichte Focus (Print)</p>
<p><strong>R&#252;ckkehr der Braindrain-Panik</strong> <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/bhagwati21/German">project syndicate</a></p>
<p><strong>Amazon&#8217;s Hit Man</strong>. Larry Kirshbaum was the ultimate book industry insider—until Amazon called (Cover Stoy) <a href="http://www.businessweek.com/magazine/amazons-hit-man-01252012.html">Businessweek</a></p>
<p><strong>The circular logic of ECB cash.</strong> Money supply data for the eurozone helps to explain what really happened to the ECB&#8217;s recent liquidity injection – and why Europe&#8217;s banks aren&#8217;t out of the woods yet. <a href="http://www.businessspectator.com.au/bs.nsf/Article/ECB-Davos-pd20120130-QYQSY?OpenDocument&amp;emcontent_spectators">Financial Times</a></p>
<p><strong>What It Means to Be Conservative.</strong> The label can mean a surprising amount of different things to different people. <a href="http://www.theatlantic.com/politics/archive/2012/01/what-americans-mean-when-they-say-theyre-conservative/252099/">The Atlantic</a></p>
<p><strong>Davos dystopia.</strong> How globalization creates disconnected elites. <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/davos-and-disconnected-elites/2012/01/27/gIQA5AKPWQ_story.html">Washington Post</a></p>
<p><strong>Facebook Readies IPO Filing</strong>. Morgan Stanley Seen Leading Deal Valuing Giant at $75 Billion to $100 Billion <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204573704577187062821038498.html">Wall Street Journal</a><br />
<strong><br />
After the Battle Against SOPA—What&#8217;s Next?</strong> The fight against SOPA awakened a giant. But do Internet activists know how much power they have and what they need to do now? fragt Lawrence Lessig in <a href="http://www.thenation.com/article/165901/after-battle-against-sopa-whats-next">The Nation</a></p>
<p>Obama needs better plan for youth. The president’s rhetoric undermines the already difficult task of addressing their poverty rate. <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72033.html">politico</a></p>
<p><strong>Genetic or Not, Gay Won’t Go Away</strong>. While Cynthia Nixon’s critics have good reason to worry about how her words will be construed, they have no right to demand silence and conformity from her. <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/29/opinion/sunday/bruni-gay-wont-go-away-genetic-or-not.html?ref=opinion">New York Times</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-spd-wulff-deutsche-bank-us-wahlkampf.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsschutz, Euro-Krise, Konjunktur, Frankreich, Iran, Datenschutz &amp; EADS</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-euro-krise-konjunktur-frankreich-iran-datenschutz-eads.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-euro-krise-konjunktur-frankreich-iran-datenschutz-eads.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[EADS]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14445</guid>
		<description><![CDATA[Entr&#252;mpelt endlich den Verfassungsschutz Jede Dorfschule ist anscheinend besser organisiert als unser Verfassungsschutz, st&#228;ndig werden neue Peinlichkeiten bekannt. Es wird Zeit, diesen Zustand zu beenden. Frankfurter Rundschau Beweislast Wird ein Bundestagsabgeordneter observiert, der Mitglied in einem Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste sein darf, hat das weniger mit Verfassungsschutz zu tun als mit Prinzipienreiterei. Daraus aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entr&#252;mpelt endlich den Verfassungsschutz </strong>Jede Dorfschule ist anscheinend besser organisiert als unser Verfassungsschutz, st&#228;ndig werden neue Peinlichkeiten bekannt. Es wird Zeit, diesen Zustand zu beenden.<a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar--entruempelt-endlich-den-verfassungsschutz,1472602,11519306.html"> Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Beweislast </strong>Wird ein Bundestagsabgeordneter observiert, der Mitglied in einem Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste sein darf, hat das weniger mit Verfassungsschutz zu tun als mit Prinzipienreiterei. Daraus aber zu folgern, dass eine ganze Fraktion nicht l&#228;nger zu behelligen w&#228;re, ist eine unziemliche Unschuldsvermutung. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linkspartei-beweislast-11624291.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Lasst die Linkspartei in Ruhe! </strong>Die Beobachtung der Linken  durch den Verfassungsschutz stigmatisiert Volksvertreter. Und der Nutzen  der &#220;berwachung bleibt r&#228;tselhaft <a href="http://www.zeit.de/2012/05/Beobachtung-Linkspartei-Contra">ZEIT</a></p>
<p><strong>Die hohe Kunst der politischen Verbl&#246;dung </strong>Ja, es gibt bei den  Linken Spinner oder Antisemiten. Aber wo gibt&#8217;s die nicht? Die  Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz ist eine  sinnentleerte Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme. Jetzt soll mit Recht alles  gepr&#252;ft werden. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-ueberwachung-die-hohe-kunst-der-politischen-verbloedung/6115856.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Mit angezogener Handbremse </strong>Das scharfe Schwert der Opposition,  der Untersuchungsausschuss, droht stumpf zu werden. Eine ganz gro&#223;e  Koalition ist daf&#252;r verantwortlich. <a href="http://www.taz.de/Kommentar-U-Ausschuss-zum-Nazitrio/%2186458/">taz</a></p>
<p><strong>Studie zweifelt am Nutzen der Vorratsdatenspeicherung </strong>Wie wichtig ist die Vorratsdatenspeicherung zur Verhinderung von Terroranschl&#228;gen? Ein Gutachten zieht den angeblich so gro&#223;en Nutzen der Ma&#223;nahme in Zweifel. Doch die Studie, die an diesem Freitag dem Rechtsausschuss des Bundestags vorgelegt wird, zeigt auch gravierende L&#252;cken auf.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/streit-um-ueberwachung-studie-zweifelt-am-nutzen-der-vorratsdatenspeicherung-1.1268529">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Durchleuchtet </strong>Sollten Staatssch&#252;tzer etwas &#252;ber Sie wissen? Unser Autor meint, unser Verfassungsschutz braucht dringend etwas zu tun. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-durchleuchtet,1472602,11521414.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>F&#246;deralismus kann Leben kosten</strong> Mit ihrem einm&#252;tigen Beschluss f&#252;r einen Untersuchungsausschuss setzen die Bundestagsfraktionen ein deutliches Zeichen im Kampf gegen m&#246;rderischen Rechtsextremismus. Aber die Aussichten f&#252;r ernsthafte Konsequenzen aus der Aff&#228;re sind schlecht, weil die L&#228;nder sich gegen eine st&#228;rkere Zentralisierung sperren. Das kann gravierende Folgen haben. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/untersuchungsausschuss-fuer-neonazi-mordserie-foederalismus-kann-leben-kosten-1.1268365">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Euro-Krise</strong></p>
<p><strong>Undemokratisch, ungerecht, unsichtbar </strong>Europas Schuldenkrise ist l&#228;ngst eine Bankenkrise. Deshalb holt Deutschland den Bankenrettungsfonds wieder hervor. Doch die Finanzinstitute werden auf europ&#228;ischer Ebene gerettet &#8211; ohne Transparenz. Was die Regierungschefs der EU und die Europ&#228;ische Zentralbank im Moment machen, dient vor allem den Interessen der Bankaktion&#228;re.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gruener-bundestagsabgeordneter-zur-bankenrettung-undemokratisch-ungerecht-unsichtbar-1.1267046">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Tragische Oper in drei Akten </strong>Der Aufkauf von staatlichen Schuldtiteln durch die europ&#228;ische Zentralbank ist ein neuer H&#246;hepunkt im Schauspiel der Finanzkrise. Er stellt nicht nur ein betr&#228;chtliches Risiko f&#252;r die Bonit&#228;t der Bank dar, sondern birgt auch Inflationsgefahren.  <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:versicherungskolumne-tragische-oper-in-drei-akten/60159631.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Rehns Beruhigungsfloskel </strong>F&#252;r die Rettung Griechenlands sind weitere staatliche Hilfen notwendig, sagt EU-W&#228;hrungskommissar Olli Rehn. Dann schiebt er hinterher: „Nichts Dramatisches“. Letzteres h&#228;tte er sich sparen k&#246;nnen. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kommentar-rehns-beruhigungsfloskel-11626290.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Entfesselt </strong>Europa solle sich nicht totsparen, schreibt Guido Westerwelle im „Handelsblatt“. Ob sich die Kanzlerin, die anderen EU-L&#228;ndern das Sparen vorschreiben will, davon inspirieren l&#228;sst? <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/gedanken-eines-aussenministers-entfesselt-11623692.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die deutsche Angst vorm F&#252;hren</strong> Blo&#223; nicht als Aggressor erscheinen &#8211; diese Sorge blockiert die Deutschen. Dabei ist Europa in seiner Krise dringend auf echte F&#252;hrung angewiesen. Es geht nur darum, die Nachbarn richtig einzubinden. Ein Gastbeitrag von Jutta Limbach. <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:essay-die-deutsche-angst-vorm-fuehren/60160331.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Konjunktur</strong></p>
<p><strong>Rekord-Steuereinnahmen lassen Haushaltsdefizit schrumpfen </strong>Im Dezember 2011 hat der Bund so viele Steuern wie noch nie in einem Monat eingenommen: Finanzminister Sch&#228;uble darf sich einem Bericht des Handelsblatts zufolge &#252;ber mehr als 70 Milliarden Euro freuen. Das bedeutet f&#252;r den Bund: Die Neuverschuldung 2012 k&#246;nnte niedriger ausfallen als geplant. <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/weniger-schulden-rekord-steuereinnahmen-lassen-haushaltsdefizit-schrumpfen-1.1268523">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Steuerboom k&#252;hlt sich ab </strong>Mit der abk&#252;hlenden Konjunktur in Deutschland l&#228;sst der Steuerboom zwar langsam nach. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau: Der Fiskus hat im Dezember so viel Geld in einem Monat eingestrichen, wie nie zuvor: Die Steuereinnahmen durchbrachen erstmals die Marke von 70 Milliarden Euro. <a href="http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/0,2828,811714,00.html">manager magazin</a></p>
<p><strong>Krise kr&#228;ftigt Konsum </strong>Deutschland ist eine Insel in Europa, zumindest konjunkturell gesehen. W&#228;hrend die L&#228;nder ringsum mit Wachstumseinbr&#252;chen zu k&#228;mpfen haben oder gar in die Rezession st&#252;rzen, kommen die heimischen Unternehmen derzeit relativ glimpflich davon. Die Fundamentaldaten sind hervorragend und der Arbeitsmarkt brummt nach wie vor. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012019012&amp;titel=Krise-kraeftigt-Konsum">B&#246;rsen-Zeitung</a></p>
<p><strong>Arbeit zu schaffen ist die beste Sozialpolitik </strong>Immer weniger Kinder sind auf staatliche Unterst&#252;tzung angewiesen. Das ist eine gute Nachricht. Aber die Politik muss noch viel mehr tun.  <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13834927/Arbeit-zu-schaffen-ist-die-beste-Sozialpolitik.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Hauptstadt der Hartz-IV-Kinder</strong> Berlin bleibt Hartz-IV-Hauptstadt – auch f&#252;r die Kinder. Der wirklich gro&#223;e Skandal liegt aber in der fast sicheren Vererbung des sozialen Status. <a href="http://www.berliner-zeitung.de/politik/berlin-hauptstadt-der-hartz-iv-kinder,10808018,11521260.html">Berliner Zeitung</a></p>
<p><strong>Die halbe Wahrheit</strong> Die gute Nachricht lautet: In Brandenburg leben deutlich weniger Kinder in Hartz-IV-Haushalten als noch vor sechs Jahren – rund 12 000 weniger in harten Zahlen ausgedr&#252;ckt. Nur was besagen die Zahlen? Zun&#228;chst, dass die wirtschaftliche gute Entwicklung der vergangenen Jahre in Brandenburg dazu gef&#252;hrt hat, dass die Anzahl der Langzeitarbeitslosen langsam etwas abnimmt. <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12266224/63629/Die-halbe-Wahrheit-Mathias-Richter-zu-erfreulichen-Hartz.html">M&#228;rkische Allgemeine</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Franz&#246;sischer Pr&#228;sidentschaftswahlkampf</strong></p>
<p><strong>Kandidatenrituale </strong>Der Wahlkampf in Frankreich ist noch blo&#223; ein Schattenboxen: Sarkozy will sich noch nicht zum Status des Kandidaten herablassen. So geht er aber das Risiko ein, f&#252;r seine Aufholjagd nicht mehr genug Zeit zu haben. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frankreich-kandidatenrituale-11626218.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Ein Kandidat gegen Frankreichs Reiche </strong>Einst als Langweiler verspottet, soll der Sozialist Hollande nun Frankreichs neuer Pr&#228;sident werden. Daf&#252;r positioniert er sich eindeutig links. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/frankreich-hollande-wahlprogramm">ZEIT</a></p>
<p><strong>Frankreich steht vor einem Linksruck </strong>Wird er der n&#228;chste franz&#246;sische Pr&#228;sident? Sozialisten-Kandidat Fran&#231;ois Hollande f&#252;hrt in den Umfragen vor Amtsinhaber Nicolas Sarkozy. Sollte er im Mai wirklich gew&#228;hlt werden, sind Konflikte mit Deutschland indes programmiert. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/praesidentschaftskandidat-francois-hollande-frankreich-steht-vor-einem-linksruck-11626282.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Will Sarkozy Pull Out of Afghanistan To Save His Presidency?</strong> <a href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/01/26/swimming_against_the_tide_0">Foreign Policy</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Iran</strong></p>
<p><strong>Druck in die falsche Richtung </strong>Welche Auswirkungen die geplanten EU-Sanktionen gegen Iran haben werden, l&#228;sst sich nicht mit Sicherheit vorhersagen. Die bisherigen Handelsbeschr&#228;nkungen hatten unterschiedliche Folgen, nur ihren eigentlichen Zweck haben sie nie erreicht: Teherans Atom-Ausbau zu stoppen. Der Druck von au&#223;en scheint die Regierung im innern vielmehr zu st&#228;rken. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/eu-sanktionen-gegen-iran-druck-in-die-falsche-richtung-1.1268273">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Pseudo-smarte Sanktionen gegen den Iran </strong>Die Europ&#228;er bilden sich ein, dass die Strafma&#223;nahmen gegen den Iran nur das Regime treffen. Tats&#228;chlich leidet die Bev&#246;lkerung.  <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:streit-um-das-atomprogramm-pseudo-smarte-sanktionen-gegen-den-iran/60160146.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Teherans Trotzreaktion schadet nur den Iranern </strong>Durch das Embargo bedrohen EU, USA und Verb&#252;ndete das iranische Regime direkt. Mit den Gegenma&#223;nahmen schneidet sich Teheran ins eigene Fleisch. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13835620/Teherans-Trotzreaktion-schadet-nur-den-Iranern.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Datenschutz</strong></p>
<p><strong>Google ist pl&#246;tzlich b&#246;se? Wie naiv! </strong>Aus der Suchmaschine wird der Identit&#228;tsdienst: Unser Entsetzen, dass Google unsere Datenquellen zusammen f&#252;hrt und zu monetarisiert, zeugt von einer romantischen Verkl&#228;rung des Internet-Konzerns. Zeit f&#252;r pragmatische L&#246;sungen.<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/google-und-die-neuen-nutzungsbedingungen-google-ist-ploetzlich-boese-wie-naiv-1.1268290"> S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Big Brother Google</strong> Google erf&#252;llt die schlimmsten Bef&#252;rchtungen seiner Kritiker. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-big-brother-google,1472602,11513686.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Wir werden sterben und Google wei&#223;, warum</strong> Google will, dass jeder Nutzer die Dienste des Unternehmens nur noch mit einem einzigen Konto nutzt. Das, was Google die Verbesserung seiner Dienste nennt, ist die Verbesserung seines Gesch&#228;fts. 20 Gedanken zu Googles Datenkollekte.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/googles-neue-nutzungsbedingungen-wir-werden-sterben-und-google-weiss-warum-1.1267875">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Digitale Rattenf&#228;nger </strong>Soziale Netzwerke und digitale Gewohnheiten schaffen neue Freiheiten. Und neue Abh&#228;ngigkeiten. Welchen Preis zahlen wir daf&#252;r? <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/connellys-corner-digitale-rattenfaenger/6119096.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Aufmerksamkeit ist endlich </strong>Facebook &amp; Co. zentralisieren Aktivit&#228;t auf ihren Plattformen. Ihr Nutzen wird umso gr&#246;&#223;er, je mehr Nutzer sich auf diesen Plattformen bewegen, sie haben einen nat&#252;rlichen Drang zum Monopol. Doch die Aufmerksamkeit der Menschen ist endlich. <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Facebooks-konomie/!86397/">taz</a></p>
<p><strong>Selbst bestimmen </strong>Wer unsere Bedingungen nicht mag, muss unsere Dienste ja nicht nutzen, sagen Google und Facebook. Doch so einfach ist es nicht. Warum wir mehr Rechte gegen&#252;ber Internetunternehmen brauchen.  <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-selbst-bestimmen/6112892.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Papierkraken und Datentiger</strong> Mit dem Vertrag von Lissabon ist Datenschutz als Grundrecht ein leitendes Prinzip im EU-Recht geworden. Es muss in ganz Europa zur Praxis werden. <a href="http://www.taz.de/Debatte-EU-und-Datenschutz/!86436/">taz</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>EADS</strong></p>
<p><strong>Air Trichet </strong>Der ehemalige EZB-Pr&#228;sident Jean-Claude Trichet zieht in den Verwaltungsrat des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS ein. Da stellen sich einige Fragen. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eads-air-trichet-11626037.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Frankreich politisiert EADS </strong>Der Luft- und Raumfahrtkonzern ger&#228;t verst&#228;rkt unter franz&#246;sische Kontrolle. Mit dem fr&#252;heren EZB-Chef Trichet kontrolliert ein politisch bestens vernetzter Franzose EADS.  <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:verstaerkte-mitsprache-frankreich-politisiert-eads/60160370.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Deutscher Top-Manager Enders wird EADS-Chef</strong> Thomas Enders legte als Chef von EADS-Tochter Airbus gl&#228;nzende Bilanzen vor. Jetzt steigt er an die Spitze des Mutterkonzerns – gegen harten Widerstand aus Frankreich. <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-01/eads-enders">ZEIT</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230;one more thing!</strong></p>
<p><strong>Das entwertete Inflationsziel</strong> Die amerikanische Notenbank Fed will  mit ihrer ultralockeren Geldpolitik die Massenarbeitslosigkeit  bek&#228;mpfen. Fed-Chef Ben Bernanke ist zwar kein Inflationist, doch seine  Geldpolitik wirkt immer verzweifelter. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/amerikas-geldpolitik-das-entwertete-inflationsziel-11625832.html">FAZ</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Akten auf den Tisch!</strong> 27 Bundestagsabgeordnete der Linkspartei werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Das allein ist noch kein Skandal. Dennoch muss die Beh&#246;rde schnell erkl&#228;ren, was sie da tut &#8211; und warum <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13836259/Akten-auf-den-Tisch.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Im Zweifel beobachten </strong>Seit &#246;ffentlich wurde, dass auch Bundestagsabgeordnete der Linken vom Verfassungsschutz beobachtet werden, geben Gregor Gysi &amp; Co. die verfolgte Unschuld. <a href="http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/kommentar-ralf-schuler-22306550.bild.html">BILD</a></p>
<p><strong>Lavieren und bremsen</strong> Viele ihrer roten Linien hat sie l&#228;ngst wieder kassiert. &#220;ber die Rolle von Kanzlerin Merkel in der Schuldenkrise  <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-lavieren-und-bremsen.4f5d1da0-19cf-4346-984c-abafa6f01562.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Personifizierte Spaltung </strong>Eine Finanztransaktionssteuer sei „Wahnsinn“, poltert Premierminister Cameron. Die britische Wirtschaft gleitet in die Rezession, da liegen die Nerven blank. Und f&#252;r rhetorische Skrupel ist kein Platz mehr. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/david-cameron-personifizierte-spaltung-11625912.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Energiewendeh&#228;lse </strong>Was k&#246;nnte die Energiewende auf Kurs bringen? Zuallererst ein Energieministerium, eines mit eindeutiger Zust&#228;ndigkeit. Zweitens: Klare Ziele statt ungef&#228;hrer Wegmarken. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-energiewendehaelse,1472602,11521394,view,asFirstTeaser.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Ein Franzose f&#252;r die Deutschen </strong>Den Polit-Titanen Trichet an die Spitze des EADS-Verwaltungsrats zu setzen, versinnbildlicht den Blick der Franzosen auf das Unternehmen. Doch k&#246;nnte sich die Besetzung mit dem ehemaligen EZB-Chef letztlich als Gl&#252;cksfall f&#252;r den Konzern erweisen. <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:eads-ein-franzose-fuer-die-deutschen/60160362.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>The paradox of prosperity </strong>For China’s rise to continue, the country needs to move away from the model that has served it so well <a href="http://www.economist.com/node/21543537">Economist</a></p>
<p><strong>Is Our Economy Healing?</strong> There is a case for modest optimism. <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/23/opinion/krugman-is-our-economy-healing.html?ref=paulkrugman">New York Times</a></p>
<p><strong>Florida Debate Wrap-Up: Newt vs. Mitt, Part Deux</strong> Our coverage of Thursday night&#8217;s gloves-off presidential debate in Jacksonville. <a href="http://motherjones.com/politics/2012/01/florida-cage-match-newt-vs-mitt-part-deux-cnn-debate">Mother Jones</a></p>
<p><strong>For GOP, greed is good </strong>The party laughs in the face of economic fairness <a href="http://www.washingtonpost.com/opinions/economic-fairness-eludes-the-gop-but-not-obama/2012/01/26/gIQADOb3TQ_story.html">Washington Post</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-euro-krise-konjunktur-frankreich-iran-datenschutz-eads.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsschutz, Davos, Euro-Krise, Obama-Rede, Post, Apple &amp; Flugl&#228;rm</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-davos-euro-krise-obama-rede-post-apple-fluglaerm.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-davos-euro-krise-obama-rede-post-apple-fluglaerm.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Euro-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Fluglärm]]></category>
		<category><![CDATA[Obama-Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Post]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14434</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Agenten: Die SED gibt es nicht mehr Der Verfassungsschutz hat sich in erster Linie mit Spionage-Bek&#228;mpfung und dem Linksextremismus besch&#228;ftigt. In dieser Zeit ist er steckengeblieben. Beim rechtsextremen Terrorismus hingegen hat er vollkommen versagt, sich aber mit Verve der Beobachtung von 27 Abgeordneten der Linkspartei gewidmet. Und die Begr&#252;ndung von Innenminister Friedrich? Heilige Einfalt! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Agenten: Die SED gibt es nicht mehr </strong>Der Verfassungsschutz hat sich in erster Linie mit Spionage-Bek&#228;mpfung und dem Linksextremismus besch&#228;ftigt. In dieser Zeit ist er steckengeblieben. Beim rechtsextremen Terrorismus hingegen hat er vollkommen versagt, sich aber mit Verve der Beobachtung von 27 Abgeordneten der Linkspartei gewidmet. Und die Begr&#252;ndung von Innenminister Friedrich? Heilige Einfalt!  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/verfassungsschutz-und-die-linkspartei-liebe-agenten-die-sed-gibt-es-nicht-mehr-1.1266328">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Die Linke – ein Fall f&#252;r den Verfassungsschutz </strong>27 Bundestagsabgeordnete der Linkspartei unter Geheimdienstbeobachtung? Das ist richtig! Denn es geht darum, Verfassungsfeinde ausfindig zu machen <a href="http://www.zeit.de/2012/05/Beobachtung-Linkspartei-Pro">ZEIT</a></p>
<p><strong>Friedrich soll Verfassungsschutz ausmisten</strong> Ob die Beobachtung von Linke-Politikern oder das &#220;bersehen einer Neonazi-Mordserie: Die Praktiken des Verfassungsschutzes entzweien die Koalition. Es muss ausgemistet werden, fordert die FDP. <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/krach-in-der-koalition-friedrich-soll-verfassungsschutz-ausmisten-1778360.html">Stern</a></p>
<p><strong>Kopfsch&#252;tteln &#252;ber den Verfassungsschutz </strong>Die Beobachtung von Politikern der Linkspartei bringt nicht nur die Opposition, sondern auch die FDP gegen den Verfassungsschutz auf.  <a href="http://www.rp-online.de/politik/deutschland/kopfschuetteln-ueber-den-verfassungsschutz-1.2686441">Rheinische Post</a></p>
<p><strong>„Werbeprogramm f&#252;r Extremisten“ </strong>Die Kritik am Verfassungsschutz wird immer lauter: Die Stellvertretende FDP-Chefin Birgit Homburger will bei dem Geheimdienst „endlich ausmisten“, der fr&#252;here Linke-Chef Oskar Lafontaine geht noch einen Schritt weiter. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirbel-um-verfassungsschutz-werbeprogramm-fuer-extremisten/6113944.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Friedrich l&#228;sst Linke-Beobachtung &#252;berpr&#252;fen </strong>Bundesinnenminister Friedrich will die Liste der Abgeordneten der Linkspartei, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, auf ihre Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit &#252;berpr&#252;fen lassen. Das Aufsehen um das Thema nannte er „k&#252;nstlich erzeugte Aufregung“. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verfassungsschutz-friedrich-laesst-linke-beobachtung-ueberpruefen-11623618.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Der arge W&#252;terich </strong>Der Minister nimmt schon R&#252;cksicht auf die &#246;ffentliche Emp&#246;rung, aber die Herstellung von &#214;ffentlichkeit scheint ihm ein Fall f&#252;r den Staatsanwalt zu sein. <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Innenminister-Friedrich/!86414/">taz</a></p>
<p><strong>Erregungsrituale </strong>Die Medienwelt wirkt wie ein Ansteckungssystem, das immer monstr&#246;sere mentale Epidemien produziert &#8211; und die Infektionen k&#246;nnen die Gesellschaft in Zukunft in eine gef&#228;hrliche Hysterisierung treiben. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-von-zukunftsforscher-horx-erregungsrituale,1472602,11513720.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Weltwirtschaftsforum in Davos</strong></p>
<p><strong>Occupy Iglu </strong>Eisbl&#246;cke zers&#228;gen, Kapitalismus zerschlagen: Junge Schweizer verk&#252;nden vor den Toren des Davoser Weltwirtschaftsforums: &#8220;Ich schlafe lieber im Iglu als mit CEOs&#8221;. Sie demonstrieren gegen das System, doch dessen Vertreter lassen sich nicht blicken. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/weltwirtschaftsforum-in-davos-occupy-iglu-1.1267293">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Occupy Davos! </strong>Das Weltwirtschaftsforum muss f&#252;r alle offen sein. Zumindest f&#252;r die, die immer schon hinwollten. Aus diesem Grund startet ein Ableger der &#8220;Occupy-Wall-Street&#8221;-Bewegung. <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:plaedoyer-eines-forumskritikers-occupy-davos/60159735.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Merkel warnt vor &#220;berlastung Deutschlands </strong>Bis Sonntag wird im Schweizer Kurort Davos &#252;ber Wege aus der Krise diskutiert. Zum Auftakt warnte Kanzlerin Merkel vor zu schweren Lasten f&#252;r Deutschland. Es mache keinen Sinn, eine Verdoppelung oder Verdreifachung der Euro-Hilfen zu fordern. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/davos-merkel-warnt-vor-ueberlastung-deutschlands-11624479.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Merkels Dreiklang f&#252;r Europa </strong>Angela Merkel hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos die deutsche Europapolitik erl&#228;utert. F&#252;r sie besteht die L&#246;sung der Krise aus drei Punkten. <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/weltwirtschaftsforum-davos-merkel">ZEIT</a></p>
<p><strong>Eine gegen den Rest der Euro-Welt </strong><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/angela-merkel-eine-gegen-den-rest-der-euro-welt-11623848.html">FAZ</a></p>
<p><strong>&#8220;Deutschlands Kraft ist nicht unendlich&#8221;</strong> Man nennt sie Eiserne Kanzlerin und Frau Bismarck: Bundeskanzlerin Merkel ist in der Schuldenkrise zur m&#228;chtigsten Politikerin Europas aufgestiegen. Erstmals reflektiert sie im Interview mit sechs europ&#228;ischen Tageszeitungen &#252;ber diese Macht, erkl&#228;rt, was sie unter Solidarit&#228;t versteht &#8211; und warnt die EU-Staaten vor einer &#220;berforderung Deutschlands in der Schuldenkrise.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/angela-merkel-ueber-die-europaeische-union-europa-ist-unser-glueck-1.1267481">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Deutschland als Vorbild </strong>Deutschland hat eine solide industrielle Basis. Das alles ist &#252;ber Jahrzehnte gewachsen, unterlag Reformen – und ist heute zu verteidigen. Deutschland als Zahlmeister f&#252;r Schulden anderer – das untergr&#228;bt Eigenverantwortung und damit das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft. <a href="http://www.derwesten.de/incoming/deutschland-als-vorbild-von-thomas-wels-id6283930.html">WAZ</a></p>
<p><strong>Warum die USA die Geduld mit Deutschland verlieren </strong>Europa ist in der Krise f&#252;hrungslos, aus amerikanischer, aus Weltsicht. Zur F&#252;hrungsverantwortung sind die Deutschen qua Fakten berufen. Doch das Land will nicht. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/ohne-kraft-in-der-krise-warum-die-usa-die-geduld-mit-deutschland-verlieren/6112908.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Davos sucht den moralischen Kompass </strong>Das Weltwirtschaftsforum diskutiert lebhaft &#252;ber den Reformbedarf im kapitalistischen System. Aber welches System ist besser? China jedenfalls tauge als Vorbild nicht. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum-davos-sucht-den-moralischen-kompass-11623918.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die unendliche Geschichte </strong>Vor 20 Jahren wurde das Ende eines historischen Wettstreits verk&#252;ndet. Doch die Idee einer sozialistischen Gesellschaft lebt weiter. Und wird durch den Umgang mit der Finanzkrise befeuert. <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:kapitalismus-in-der-krise-otmar-issing-die-unendliche-geschichte/60159630.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Vom Elend des -ismus </strong>Die Traumata der Vergangenheit versperren den Weg in eine bessere Zukunft. <a href="http://www.badische-zeitung.de/meinung/kommentare/weltwirtschaftsforum-in-davos-vom-elend-des-ismus">Badische Zeitung</a></p>
<p><strong>Taking Back Globalization</strong> At Davos this year, the world’s economic and political leaders stand warned: do globalization better, or it will be derailed by the growing legions of the discontented. That means finally going beyond trade deficits and debt ratios to pay attention to the wider imbalances generated by unfettered globalization <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/deschutter4">Project Syndicate</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Euro-Krise</strong></p>
<p><strong>Merkel radiert ihre roten Linien weg</strong> &#8220;Keinen Cent&#8221; f&#252;r Griechenland, keine Transaktionssteuer in der Eurokrise? Wann immer Kanzlerin Merkel in der Eurokrise etwas verspricht, ist Vorsicht geboten. Das zeigt sich jetzt auch am Rettungsschirm ESM, dessen Aufstockung Merkel nicht kategorisch ablehnt. Merkel macht, was sie will. Hauptsache, sie kann die Euro-L&#228;nder auf ihren Kurs bringen. Die B&#252;rger l&#228;sst sie dabei ratlos zur&#252;ck.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/esm-debatte-merkel-radiert-ihre-roten-linien-weg-1.1266525">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Der Schirm braucht mehr Tuch </strong>Durch die hasenf&#252;&#223;ige Haltung der Bundeskanzlerin ist der Euro-Rettungsfonds kleiner als er sein m&#252;sste. Will er beeindrucken, braucht er deutlich mehr Kapital. Die Risiken f&#252;r die Steuerzahler w&#228;ren &#252;berschaubar. <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/analyse-der-schirm-braucht-mehr-tuch/6109820.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Europa braucht mehr Freihandelsabkommen </strong>Die Euro-Staaten m&#252;ssen aus ihrer Schuldenspirale ausbrechen. Zugleich brauchen sie neues Wachstum. Um beides miteinander zu vereinen, muss die EU ihre Handelsbeziehungen st&#228;rker als bisher ausbauen.  <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-europa-braucht-mehr-freihandelsabkommen/6110366.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Deutsche &#214;konomen, die Unbelehrbaren </strong>Deutsche &#214;konomen halten erstaunlich beharrlich an alten Lehrmeinungen fest – zur Not muss die Politik endlich das Meinungskartell aufbrechen. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-von-sebastian-dullien-deutsche-oekonomen--die-unbelehrbaren,1472602,11513712.html">Frankfurter Rundschau </a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Obama-Rede</strong></p>
<p><strong>Im Zeichen des Wahljahrs </strong>In seiner Rede zur Lage der Nation hat Pr&#228;sident Obama das Terrain abgesteckt, auf dem er seinen Herausforderer zur Strecke bringen will: die Stichworte sind soziale Gerechtigkeit und faire Steuerpolitik. Die Frage ist, ob das die Entt&#228;uschung &#252;ber seine eigene Wirtschaftsbilanz trumpfen kann.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/obamas-rede-im-zeichen-des-wahljahrs-11624063.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Fairness als Strategie </strong>Vom Tellerw&#228;scher zum Million&#228;r &#8211; an dieses M&#228;rchen glauben die meisten Amerikaner noch. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Und US-Pr&#228;sident Obama hat das verstanden. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-zu-obama-fairness-als-strategie,1472602,11513688.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Warum sind die Amis so optimistisch? Spinnen die?</strong> Trotz der engen Partnerschaft zwischen den USA und Deutschland gibt es immer noch Dinge, die wir einfach nicht zu verstehen scheinen. <a href="http://www.welt.de/debatte/article13833820/Warum-sind-die-Amis-so-optimistisch-Spinnen-die.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Gutes Timing </strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama war das Gl&#252;ck bei seiner dritten &#8220;Rede zur Lage der Nation&#8221; so hold wie lange nicht. Ausgerechnet als der Amtsinhaber unmissverst&#228;ndlich den Kampf gegen die Ungleichbehandlung von Reich und Arm zu seinem zentralen Wiederwahlkampf-Thema erkl&#228;rte, muss ein republikanischer M&#246;chtegern-Herausforderer blank ziehen. <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/Die-Rede-des-US-Praesidenten-Gutes-Timing-article610184.html">Bonner General-Aneiger</a></p>
<p><strong>Wahlk&#228;mpfer Obama </strong>Es wird wohl einer der letzten gro&#223;en Auftritte in dieser Amtszeit gewesen sein. Barack Obama hat diese Chance genutzt und sich vor etwa 50 Millionen Fernsehzuschauern einmal mehr als gl&#228;nzender Redner pr&#228;sentiert. <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12265398/63629/Wahlkaempfer-Obama-Stefan-Koch-ueber-die-Rede-des.html">M&#228;rkische Allgemeine</a></p>
<p><strong>Gro&#223;e Ideen, leere Versprechen </strong>Zum wichtigsten Punkt, dem riesigen Haushaltsdefizit, hatte Obama nichts anzubieten au&#223;er der bekannten – und vern&#252;nftigen – Forderung, endlich die unter der Bush-Regierung eingef&#252;hrten Steuererleichterungen f&#252;r die reichsten US-AmerikanerInnen wieder abzuschaffen. <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Rede-Obamas-/!86349/">taz</a></p>
<p><strong>Good Old America </strong>Obama thinks America can be as great as it once was. Oh, and Osama bin Laden is dead. <a href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/01/25/the_state_of_the_union_and_the_state_of_this_blog">Foreign Policy</a></p>
<p><strong>The Land of Plenty </strong>Obama&#8217;s State of the Union address highlighted good news for U.S. oil production. But is America really on the path to energy independence?  <a href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/01/25/obamas_speech_and_some_sober_talk_about_the_oil_patch">Foreign Policy</a></p>
<p><strong>Fine Words Sure, Obama talks the talk. But now what?</strong> <a href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/01/25/fine_words_and_then_what">Foreign Policy</a></p>
<p><strong>Obama&#8217;s appeal to 99 pct won&#8217;t sway a key minority </strong>In his last State of the Union address before facing voters, the U.S. president outlined a radical agenda. He would tax millionaires more, target big banks and punish outsourcing. The ideas will resonate, but not with Republicans in Congress. They won’t let Obama accomplish much. <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/01/25/obamas-appeal-to-99-pct-wont-sway-a-key-minority/">Breakingviews</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Post</strong></p>
<p><strong>EU hat gegen die Deutsche Post kaum eine Chance </strong>Eingriffe der EU beim Briefporto musste bislang noch kein Land akzeptieren. Am Ende wird der private Postkunde daher wenig von der Strafaktion der EU haben.  <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13833545/EU-hat-gegen-die-Deutsche-Post-kaum-eine-Chance.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Wettbewerb stockt</strong> Es ist ein weiterer Schritt im ewigen Hin und Her zwischen der Deutschen Post und den Br&#252;sseler Wettbewerbsh&#252;tern. Mal muss das ehemalige Staatsunternehmen die Beihilfen des Bundes zur&#252;ckzahlen, mal darf es sie am Ende dann doch behalten. <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/Post-Beihilfen-Wettbewerb-stockt-article610185.html">Bonner General-Anzeiger</a></p>
<p><strong>Strenge Pr&#252;fung </strong>Die EU-Kommission geht streng mit der Deutschen Post ins Gericht. Das ist zu begr&#252;&#223;en, denn es muss sichergestellt sein, dass der Ex-Monopolist aus seiner ererbten Vormachtstellung keine Vorteile gegen&#252;ber den Konkurrenten ziehen kann. <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12265468/63629/Strenge-Pruefung-Antje-Schroeder-ueber-die-harte-Haltung.html">M&#228;rkische Allgemeine</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Apple</strong></p>
<p><strong>Apple w&#228;chst nicht, Apple macht Spr&#252;nge</strong> Es ist derzeit nicht davon auszugehen, dass die Produkt-Pipeline von Apple in den n&#228;chsten zwei Jahren Schw&#228;chen zeigt. Das Wachstum wird weitergehen. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13832966/Apple-waechst-nicht-Apple-macht-Spruenge.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Superlative von Apple</strong> Apple hat einen Quartalsbericht der Superlative abgeliefert. Das Geld wird mit dem iPhone und dem iPad verdient &#8211; zwei Produkten, die es vor f&#252;nf Jahren noch gar nicht gab. Das ist ein Lehrst&#252;ck, wie sich ein Unternehmen neu erfinden kann.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/glaenzende-quartalsbilanz-superlative-von-apple-11624057.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Jobs&#8217; Verm&#228;chtnis </strong>Hohe zweistellige Wachstumsraten beim Umsatz, dreistellige beim Gewinn: So lassen sich nicht nur Start-ups beschreiben, sondern auch Apple, der gr&#246;&#223;te Technologiekonzern der Welt. Die Zweifel daran, ob die Erfolgsmaschine Apple nur mit dem charismatischen Gr&#252;nder Steve Jobs an der Spitze rund l&#228;uft, sind drei Monate nach dem Tod des Vision&#228;rs bereits ausger&#228;umt. Das Weihnachtsquartal des iPhone-Anbieters darf ohne &#220;bertreibung als historisch bezeichnet werden. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012018013&amp;titel=Jobs'-Vermaechtnis">B&#246;rsen-Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Flugl&#228;rm</strong></p>
<p><strong>Alles entschieden, aber nicht alles gut </strong>Wenn am heutigen Donnerstag das Bundesaufsichtsamt f&#252;r Flugsicherung vorstellt, auf welchen Routen die Jets ab dem 3. Juni am neuen Hauptstadtflughafen BER starten und landen m&#252;ssen, wird es keine &#220;berraschungen geben. Die Genehmigungsbeh&#246;rde hat sich bei ihrer Festlegung der Luftwege an dem orientiert, was die Deutsche Flugsicherung bereits im Sommer 2011 vorgestellt hat. <a href="http://www.morgenpost.de/kommentar/article1890847/Alles-entschieden-aber-nicht-alles-gut.html">Berliner Morgenpost</a></p>
<p><strong>Ungerecht, aber unausweichlich </strong>Der Protest gegen die Flugrouten hat etwas Heuchlerisches. Eine Minderheit muss mit den negativen Folgen des Flughafens zurechtkommen. Das ist ungerecht. Aber anders geht es nicht.  <a href="http://www.berliner-zeitung.de/politik/aerger-um-flugrouten-ueber-berlin-ungerecht--aber-unausweichlich,10808018,11513756.html">Berliner Zeitung</a></p>
<p><strong>Laute Proteste, stilles Gl&#252;ck </strong>Die nun vorgeschlagenen Routen weichen deutlich von dem ab, was 2010 vorgestellt worden war und damals zu Recht Emp&#246;rung ausgel&#246;st hat. Wer behauptet, dass sich die Diskussion nicht gelohnt hat, ist faktenblind oder steckt voller Vorurteile. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/neuer-grossflughafen-ber-flugrouten-laute-proteste-stilles-glueck/6113046.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Der Protest wird anhalten</strong> F&#252;nf Monate vor dem ersten Start eines Jets vom neuen Sch&#246;nefelder Flughafen Willy Brandt wissen die Brandenburger und Berliner mit der heutigen Pr&#228;sentation der Flugrouten, welcher L&#228;rmbelastung sie ab Juni ausgesetzt sein werden. Was nicht hei&#223;t, dass damit die Debatte &#252;ber die Korridore f&#252;r startende und landende Maschinen abrupt beendet ist. <a href="http://www.moz.de/meinung/kommentare-der-redaktion/artikel-ansicht/dg/0/1/1006419/">M&#228;rkische Oderzeitung</a></p>
<p><strong>Grenze der Belastbarkeit</strong> Viele Frankfurter und B&#252;rger  umliegender Gemeinden leiden unter dem Rhein-Main-Flughafen. Nur ein  neues Konzept f&#252;r den Luftverkehr kann der Region helfen.  <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-zum-fluglaerm-grenze-der-belastbarkeit,1472602,11513696.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230;.one more thing!</strong></p>
<p><strong>Jesus und der Joint </strong>Es ist Pech f&#252;r die Freunde des gepflegten Joints, dass Jesus Wasser in Wein und nicht trockenes Gras in schwarzen Afghanen wandelte. Nicht weniger, nicht mehr. <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/537924">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Beweislast </strong>Wird ein Bundestagsabgeordneter observiert, der Mitglied in einem Gremium zur Kontrolle der Geheimdienste sein darf, hat das weniger mit Verfassungsschutz zu tun als mit Prinzipienreiterei. Daraus aber zu folgern, dass eine ganze Fraktion nicht l&#228;nger zu behelligen w&#228;re, ist eine unziemliche Unschuldsvermutung.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linkspartei-beweislast-11624291.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Verfassungsschutz macht Linke gl&#252;cklich </strong>Wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Im Fall der Linkspartei ist das Lichtlein Heinz Fromm, Pr&#228;sident des Bundesamtes f&#252;r Verfassungsschutz.  Er hat geschafft, worum sich Gysi, Lafontaine und andere seit Monaten vergeblich m&#252;hten: Fromm eint die Linke, wie lange nicht mehr. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-zur-linkspartei-verfassungsschutz-macht-linke-gluecklich,1472602,11510832,view,asFirstTeaser.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Kapitulation des Kapitals </strong>Auch beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist Systemkritik en vogue. Doch die Wirtschaftsf&#252;hrer dieser Welt t&#228;ten besser daran, einer zunehmend &#252;berforderten Politik konstruktive Hilfe anzubieten <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13834250/Kapitulation-des-Kapitals.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Deutsche Powerfrau </strong>Das ist eine Frau, die Weltgeschichte schreibt. In Europas gro&#223;er Krise setzen Staatschefs und Wirtschaftslenker auf ihre F&#252;hrungskraft. Ihr Wort z&#228;hlt. In Davos, in Br&#252;ssel, in Amerika. <a href="http://www.bild.de/news/standards/ernst-elitz/deutsche-powerfrau-22282764.bild.html">BILD</a></p>
<p><strong>Apples Luxusproblem </strong>Um dieses Problem kann man Timothy Cook, den Apple-Chef, nur beneiden: Was tun, wenn man auf einem Haufen Geld sitzt? Auf so viel Geld, dass man damit locker ein Unternehmen wie Siemens kaufen k&#246;nnte oder Boeing? Und danach trotzdem noch was &#252;brig h&#228;tte? Wohin nur mit 97,6 Mrd. Dollar?  <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:milliarden-in-der-kasse-apples-luxusproblem/60159795.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Der Preis f&#252;r Leugnungsverbote ist hoch</strong> Frankreich verbietet die Leugnung des Genozids an den Armeniern. Doch solche Verbote f&#252;hren die Rechtsordnung in unaufl&#246;sbare Widerspr&#252;che <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/genozid-leugnung-frankreich">ZEIT</a></p>
<p><strong>The GOP Goes MAD</strong> The candidates go thermonuclear, but the party itself may get hit.  <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970203718504577183092873042610.html">Wall Street Journal</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-davos-euro-krise-obama-rede-post-apple-fluglaerm.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schuldenkrise, Davos, Griechenland, Armut, Obama, Frankreich &amp; Bundeswehr</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-davos-griechenland-armutsbekaempfung-obama-voelkermordgesetz-bundeswehrreform.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-davos-griechenland-armutsbekaempfung-obama-voelkermordgesetz-bundeswehrreform.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Armutsbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehrreform]]></category>
		<category><![CDATA[Davos]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Völkermordgesetz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14423</guid>
		<description><![CDATA[Allein gegen alle, Merkels selbstverschuldetes Dilemma In der &#196;ra Merkel hat die Bundesrepublik strategisch wichtige Posten in internationalen Institutionen verspielt. Das r&#228;cht sich in der Euro-Krise. Die Welt Weltbankchef sieht Deutschland in F&#252;hrungsrolle Disziplin und Strenge findet Weltbank-Chef Robert Zoellick ermutigend: Er unterst&#252;tzt die Pl&#228;ne von Angela Merkel. Mehr noch: Er m&#246;chte, dass Deutschland bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allein gegen alle, Merkels selbstverschuldetes Dilemma </strong>In der &#196;ra Merkel hat die Bundesrepublik strategisch wichtige Posten in internationalen Institutionen verspielt. Das r&#228;cht sich in der Euro-Krise.  <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13831252/Allein-gegen-alle-Merkels-selbstverschuldetes-Dilemma.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Weltbankchef sieht Deutschland in F&#252;hrungsrolle </strong>Disziplin und Strenge findet Weltbank-Chef Robert Zoellick ermutigend: Er unterst&#252;tzt die Pl&#228;ne von Angela Merkel. Mehr noch: Er m&#246;chte, dass Deutschland bei der L&#246;sung der europ&#228;ischen Schuldenkrise den Ton angibt. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/eurokrise-weltbankchef-sieht-deutschland-in-fuehrungsrolle/6109238.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Deutschland muss f&#252;hren, aber mit Herz</strong> Der Sicherheitsexperte und fr&#252;here Berater von Helmut Kohl verteidigt Deutschlands Politik der St&#228;rke in der Euro-Krise. Sie k&#246;nne aber nur zum Erfolg f&#252;hren, wenn sich Deutschland mit den Schw&#228;cheren solidarisch zeigt.  <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/euro-krise-deutschland-muss-fuehren-aber-mit-herz/6104122.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Die Lehre vom Ende der Krise </strong>Wir erleben an der B&#246;rse gerade eine Idiotenrally. Tats&#228;chlich dauert die Schuldenmisere an. Sie ist fr&#252;hestens vorbei, wenn wir mit der prozyklischen Krisenpolitik aufh&#246;ren. <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:kolumne-wolfgang-muenchau-die-lehre-vom-ende-der-krise/60159145.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Worst might be over in euro debt crisis </strong>Greece could still have a hard default and Portugal remains worse than a question mark. But the main reason there’s a regional crisis is that investors think there is one. Now they could be changing their minds, thanks to money from the ECB, plus some fiscal and political resolve. <a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/01/24/worst-might-be-over-in-euro-debt-crisis/">Breakingviews</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Weltwirtschaftsforum in Davos</strong></p>
<p><strong>Deutschland glaubt an sich</strong> Die deutschen Manager werden zu Weltmeistern des Optimismus. Mit Blick auf die eigenen Unternehmen findet sich vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos von Schwarzmalerei keine Spur. Das ist nicht &#252;berall so. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum-davos/weltwirtschaftsforum-in-davos-deutschland-glaubt-an-sich-11622040.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Der Euro braucht eine &#8220;gro&#223;e Ver&#228;nderung&#8221; </strong>Heute er&#246;ffnet Angela Merkel das Weltwirtschaftsforum in Davos, das Treffen der globalen Machtelite. Es ist mit dem Titel &#8220;The Great Transformation&#8221; &#252;berschrieben und ja: Der Euro hat gro&#223;e Ver&#228;nderungen n&#246;tig. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/weltwirtschaftsforum-in-davos-der-euro-braucht-eine-grosse-veraenderung/6106388.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>M&#252;der Norden, munterer S&#252;den</strong> Der Kapitalismus in seiner bisherigen Form steht auf der Kippe <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Weltforen/!86287/">taz</a></p>
<p><strong>Einfach mal die Welt retten? </strong>Das World Economic Forum in Davos hat traditionell eine gewichtige Agenda &#8211; nicht weniger als eine &#8220;gro&#223;e Transformation&#8221; sei im Gange, hei&#223;t es vorab. Die 2600 Teilnehmer setzen sich gro&#223;e Ziele, um die Weltwirtschaft vom Burnout-Syndrom zu befreien. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle. <a href="http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,811111,00.html">manager magazin</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Griechenland-Rettung</strong></p>
<p><strong>Griechen-Rettung wird bitter f&#252;r Europas Steuerzahler </strong>Die Schuldenlast Athens soll mit dem Forderungsverzicht privater Gl&#228;ubiger gedr&#252;ckt werden. Dies allein wird die Griechen aber nicht aus der Krise retten.  <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13831218/Griechen-Rettung-wird-bitter-fuer-Europas-Steuerzahler.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Illusionsk&#252;nstler</strong> Griechenland und andere Krisenl&#228;nder leben noch immer &#252;ber ihre Verh&#228;ltnisse. Die Eliten in Athen scheinen nicht gewillt zu sein, die eigenen Pfr&#252;nden abzuschaffen sowie Korruption und Steuerhinterziehung zu bek&#228;mpfen. Die EU zahlt dennoch. Und wer steht am Pranger?  <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schuldenkrise-illusionskuenstler-11622375.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Griechisch Roulette</strong> Ist das nicht merkw&#252;rdig? Urpl&#246;tzlich sind Europas Finanzminister ungemein streng mit den Griechen. Nicht nur, dass sie umgehend zus&#228;tzliche Spar- und Reformma&#223;nahmen verlangen. Sondern auch, dass sie den Deal &#252;ber den Forderungsverzicht nicht akzeptieren, auf den sich die Griechen mit ihren privaten Gl&#228;ubigern verst&#228;ndigen wollten. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012017013&amp;titel=Griechisch-Roulette">B&#246;rsen-Zeitung</a></p>
<p><strong>Banken warnen vor Zwangs-Umschuldung </strong>Im Poker um den griechischen Schuldenschnitt wird mit immer h&#228;rteren Bandagen gek&#228;mpft: Zun&#228;chst drohte der niederl&#228;ndische Finanzminister, die Gl&#228;ubiger notfalls zur Umschuldung zu zwingen. Der Unterh&#228;ndler der Banken antwortet nun k&#252;hl: „Ich kann davor nur warnen.“  <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/griechenland-banken-warnen-vor-zwangs-umschuldung-11621956.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Die Wahrheit &#252;ber Verhandlungen</strong> Wenn Menschen und L&#228;nder miteinander verhandeln, geht es oft um ihre Interessen, so als w&#228;ren dies die einzigen Aspekte, die zu einer Einigung f&#252;hren k&#246;nnten. <a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/arvanitis1/German">Project Syndicate</a></p>
<p><strong>What would a Greek plan B look like? </strong><a href="http://blogs.reuters.com/breakingviews/2012/01/24/what-would-a-greek-plan-b-look-like/">Breakingviews</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Armutsbek&#228;mpfung</strong></p>
<p><strong>Fortschritt bei der Armutsbek&#228;mpfung</strong> Wachstum allein reicht nicht aus, damit es der Mehrheit der Menschen besser geht. Die Befunde der OECD sind aber noch nicht der Weisheit letzter Schluss.  <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/kommentar-zum-oecd-bericht-fortschritt-bei-der-armutsbekaempfung,1472780,11500706.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Wir k&#246;nnen nicht ohne Wachstum</strong> Die Krise vernichtet Jobs und h&#228;lt Millionen in Armut. Nur durch Wachstum wird sich ihre Lage verbessern – leider gibt es bislang keine Alternative <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-01/wachstum-ilo-arbeitsplaetze">ZEIT</a></p>
<p><strong>Wohlt&#228;tigkeit allein reicht nicht</strong> Der Staat kann nicht alle Ungleichheiten beseitigen, die unser Wirtschaften aufwirft. Erst wenn wir unsere finanziellen Interessen in Einklang bringen mit unseren sozialen Zielen, schaffen wir eine lebenswerte Welt f&#252;r unsere Kinder. Ein Gastkommentar von Bill Clinton  <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:kapitalismus-in-der-krise-bill-clinton-wohltaetigkeit-allein-reicht-nicht/60158828.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Obamas Rede zur Lage der Nation</strong></p>
<p><strong>Obama schw&#246;rt Amerikaner auf soziale Gerechtigkeit ein </strong>Chancengleichheit f&#252;r ein starkes Amerika: US-Pr&#228;sident Obama fordert die Reichen auf, ebenso viel Steuern zu zahlen wie die Arbeiter. Auch die Wall Street m&#252;sse sich k&#252;nftig an Regeln halten. In seiner Rede zur Lage der Nation zeigt sich Obama als Staatsmann und teilt auch gegen die Republikaner aus.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/us-praesident-haelt-rede-zur-lage-der-nation-obama-schwoert-amerikaner-auf-soziale-gerechtigkeit-ein-1.1266438">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Obamas Blaupause f&#252;r Amerika </strong>Offiziell war es die Rede zur Lage der Nation &#8211; doch vor allem war es ein gigantischer Wahlkampfauftritt: US-Pr&#228;sident Obama macht die Gerechtigkeit zu seinem gro&#223;en Thema. Er sparte nicht mit harschen Worten. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/rede-zur-lage-der-nation-obamas-blaupause-fuer-amerika/6109240.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Obama, Pragmatiker ohne Resultate </strong>Politische Inszenierungen beherrscht Barack Obama immer noch. Clever hat der US-Pr&#228;sident den feierlichen Rahmen der allj&#228;hrlichen Rede zur Lage der Nation ausgenutzt, um sich f&#252;r das kommende Wahljahr als politischer Pragmatiker in Szene zu setzen.  <a href="http://www.berliner-zeitung.de/politik/kommentar-rede-zur-lage-der-nation-obama--pragmatiker-ohne-resultate,10808018,11509770.html">Berliner Zeitung</a></p>
<p><strong>Obama als Besch&#252;tzer der Mittelschicht </strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama positioniert sich rechtzeitig zum Wahlkampf als Besch&#252;tzer der Mittelschicht und fordert die Republikaner in seiner Rede zur Lage der Nation mit Pl&#228;nen f&#252;r eine Reichensteuer heraus. Die Opposition kritisiert seine vielleicht wichtigste Rede in diesem Jahr als unfairen Klassenkampf. <a href="http://www.rp-online.de/politik/ausland/obama-als-beschuetzer-der-mittelschicht-1.2685184">Rheinische Post</a></p>
<p><strong>Obama sucht Schuld bei Republikanern </strong>Zum dritten Mal wirbt der US-Pr&#228;sident in seiner Rede zur Lage der Nation um Zusammenarbeit mit der Opposition – wohl vergeblich <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.us-wahlkampf-obama-sucht-schuld-bei-republikanern.25eff392-6e31-4a85-ab32-ac630e029bae.html">Stuttgarter Zeitung</a></p>
<p><strong>Obama verflucht klaffende soziale Schieflage </strong>US-Pr&#228;sident Barack Obama schaltet auf Angriff: In seiner Rede zur Lage der Nation positioniert sich der Demokrat als Anwalt der bedrohten Mittelklasse. Sein aussichtsreichster Gegner, der Republikaner und Million&#228;r Mitt Romney, bietet ihm daf&#252;r eine perfekte Angriffsfl&#228;che. <a href="http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,811205,00.html">manager magazin</a></p>
<p><strong>Mitt Romney hat ein Problem &#8211; seine Gier </strong>Mitt Romney glaubt, er sollte US-Pr&#228;sident werden, weil er mal ein Unternehmen geleitet hat. Wenn er das wirklich glaubt, hat er eine Kleinigkeit nicht verstanden <a href="http://www.fr-online.de/meinung/gastbeitrag-mitt-romney-hat-ein-problem---seine-gier,1472602,11506832,view,asFirstTeaser.html">Frankfurter Allgemeine</a></p>
<p><strong>Obama proposals useful, not enough </strong>Dealing with the big challenges would require both parties to stop fighting. <a href="http://www.usatoday.com/news/opinion/editorials/story/2012-01-25/Obama-State-of-the-Union/52783820/1">USA Today</a></p>
<p><strong>Obama Needs a Grand Strategy</strong> The president gives a good speech, and sure, he got Osama bin Laden, but do his foreign policies add up to anything? <a href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/01/23/obama_needs_a_grand_strategy">Foreign Policy</a></p>
<p><strong>6 Worthy Policy Ideas From Obama’s 2012 State of the Union Speech </strong>Deficit reduction may have been missing, but the president made other bipartisan proposals—merit pay for teachers, expansion of drilling—that are worth considering <a href="http://www.thedailybeast.com/articles/2012/01/25/6-worthy-policy-ideas-from-obama-s-2012-state-of-the-union-speech.html">The Daily Beast</a></p>
<p><strong>I&#8217;m No Class Warrior</strong> The president lays out his election pitch in a politically charged State of the Union. <a href="http://www.theatlantic.com/politics/archive/2012/01/in-a-politically-charged-speech-obama-says-hes-no-class-warrior/251949/">The Atlantic</a></p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/Zgfi7wnGZlE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Franz&#246;sisches V&#246;lkermordgesetz</strong></p>
<p><strong>T&#246;richtes aus Ankara </strong>Der t&#252;rkische Regierungschef Erdogan w&#252;tet gegen den Beschluss der franz&#246;ischen Senats, den Genozid an den Armeniern auch so zu nennen. Ankara betont, Geschichte sei nur etwas f&#252;r Historiker, nicht f&#252;r Parlamente. Wenn das so ist, dann sollten auch die Politiker in der T&#252;rkei Geschichte den Historikern &#252;berlassen und keine Staatsaff&#228;re daraus machen. Die wahren Motive f&#252;r den Furor aber werden von Ankara auch dabei gern verschwiegen.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/reaktion-auf-franzoesisches-genozid-gesetz-toerichtes-aus-ankara-1.1266169">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Erdogan spricht von „Massaker an der Meinungsfreiheit“ </strong>Frankreich stellt die Leugnung von V&#246;lkermord unter Strafe &#8211; worunter auch die T&#246;tung tausender Armenier w&#228;hrend des Ersten Weltkriegs im Osmanischen Reich z&#228;hlt. F&#252;r die T&#252;rkei sei das Gesetz „null und nichtig“, sagt Ministerpr&#228;sident Erdogan. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/voelkermordgesetz-in-frankreich-erdogan-spricht-von-massaker-an-der-meinungsfreiheit-11621645.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Aufstand f&#252;r die Massen </strong>Immer, wenn der V&#246;lkermord an den Armeniern beim Namen genannt wird, emp&#246;ren sich t&#252;rkische Politiker lautstark &#8211; auch jetzt, nachdem der franz&#246;sische Senat das entsprechende Gesetz angenommen hat. Jenseits der Rhetorik f&#228;llt die Reaktion pragmatischer aus.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/voelkermordgesetz-aufstand-fuer-die-massen-11622012.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Geschichte als Dogma </strong>Frankreich verbietet die Leugnung des Genozids an den Armeniern – das ist falsch. Meinungsfreiheit kann man nicht einklagen, wenn man sie selbst einschr&#228;nkt.  <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/genozid-leugnungsgesetz-in-frankreich-geschichte-als-dogma/6106266.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>R&#252;ckschlag f&#252;r die Armenier </strong>Wem n&#252;tzt die Abstimmung im franz&#246;sischen Parlament, die die Leugnung des V&#246;lkermords an den Armeniern unter Strafe stellt? Wer darauf antwortet: &#8220;der Wahrheit&#8221;, ist bestenfalls politisch naiv, tats&#228;chlich aber wohl vor allem ein Heuchler. <a href="http://www.taz.de/Kommentar-Genozid-Gesetz-Frankreich/!86275/">taz</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Bundeswehrreform</strong></p>
<p><strong>Der sanfte Wehrbeauftragte </strong>Selten hat der Wehrbeauftragte einen erfreulicheren Bericht &#252;ber die Bundeswehr abgegeben wie in diesem Jahr. Das k&#246;nnte mehrere Gr&#252;nde haben. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar-der-sanfte-wehrbeauftragte,1472602,11506840.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Die &#8220;Bufdis&#8221; kommen ohne Heiligenschein aus </strong>Der Ersatz f&#252;r den Zivildienst ist ein Erfolg, der stolz machen kann. Zahlreiche Freiwillige finden eine Erf&#252;llung im gesellschaftlichen Engagement.  <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13831861/Die-Bufdis-kommen-ohne-Heiligenschein-aus.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Eine sinnvolle Aufgabe </strong>Noch vor einem Jahr hatte der junge Mann, der gerade aus der Schule kam, die Wahl zwischen zwei Pflichtprogrammen: Gehe ich zur Bundeswehr oder leiste ich Zivildienst? Wie auch immer die Entscheidung ausfiel, sie war nicht g&#228;nzlich freiwillig. Das ist heute anders. <a href="http://www.derwesten.de/incoming/eine-sinnvolle-aufgabe-von-denise-ludwig-id6280822.html">Der Westen</a></p>
<p><strong>Neuaufstellung </strong>Verteidigungsminister Thomas de Maizi&#232;re wusste es vorher: Dieser Weg wird kein leichter sein. Und die Soldaten in den Standorten mussten zumindest bef&#252;rchten, dass ihnen der Inhaber der Befehls- und Kommandogewalt mit der Reform der Bundeswehr Zumutungen abverlangen wird. <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kommentare/Die-Bundeswehr-und-die-Reform-Neuaufstellung-article609454.html">Bonner General-Anzeiger</a></p>
<p><strong>Durchhaltef&#228;higkeit gefragt </strong>Was sollte jemanden locken, freiwillig den Beruf Soldat zu ergreifen? Zumal wenn er solche Berichte &#252;ber Missst&#228;nde und Unzul&#228;nglichkeiten liest, wie der Wehrbeauftragte am Dienstag in Berlin wieder einen ver&#246;ffentlichte. Die berufliche Sicherheit und die Aufstiegschancen k&#246;nnten es sein. <a href="http://www.lr-online.de/meinungen/Durchhaltefaehigkeit-gefragt;art1066,3656749">Lausitzer Rundschau</a></p>
<p><strong>Unter Reformdruck </strong>Das Gef&#252;hl kennt jeder Arbeitnehmer, dessen Unternehmen umstrukturiert wird: Ver&#228;nderungen im Job sorgen f&#252;r Verunsicherung. Nicht anders geht es den derzeit etwa 200 000 Bundeswehrsoldaten. Die angek&#252;ndigten Standortschlie&#223;ungen sind mit Einschnitten ins Familienleben verbunden.  <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12264618/63629/Unter-Reformdruck-Henry-Lohmar-ueber-den-Bericht-des.html">M&#228;rkische Allgemeine</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230;one more thing!</strong></p>
<p><strong>Fl&#228;chenbrand</strong> Was sich seit Dezember vergangenen Jahres im Norden Nigerias abspielt, macht fassungslos. Radikale Islamisten treiben ihr m&#246;rderisches Unwesen, der Staat schaut ohnm&#228;chtig zu. Der „heilige Krieg“ ist in vollem Gange. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nigeria-flaechenbrand-11621924.html">FAZ</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Italien flottmachen </strong>Das Land kann enorme Kr&#228;fte mobilisieren. Doch ist es auch zerrissen und &#228;ngstlich, verzweifelt auf der Suche nach mehr Anerkennung und dabei gefangen in den Kr&#228;ften des Systems <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-italien-flottmachen,1472602,11506608.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Zur&#252;ck in die Zukunft D</strong>ie Revolution hat ihre Kinder gefressen: Ein Jahr nach dem Beginn der Proteste auf dem Tahrir-Platz geben in &#196;gypten die Muslimbr&#252;der den Ton an. Sie wollen nicht Freiheit und Demokratie, sondern die Scharia  <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13832308/Zurueck-in-die-Zukunft.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Nationaler Furor </strong>Gesetze wie das zum V&#246;lkermord an den Armeniern, das der franz&#246;sische Senat billigte, sind zu Recht umstritten: Der Gesetzgeber sollte historische Urteile Historikern &#252;berlassen. In der Gegenwart schaffen sie vor allem politische Konflikte. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/voelkermordgesetz-nationaler-furor-11622167.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Frankreichs unfreiwillige St&#252;tzaktion f&#252;r Erdogan </strong>Auch wenn die offizielle Reaktion eine andere ist, der t&#252;rkische Premierminister wird wohl dem franz&#246;sischen Senat gegen&#252;ber in diesen Tagen gro&#223;e Dankbarkeit empfinden.  <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:streit-um-voelkermord-frankreichs-unfreiwillige-stuetzaktion-fuer-erdogan/60159185.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Diener und Lenker </strong>Warum ein Image als traurige B&#252;roklammer eine Beleidigung sein soll, erschlie&#223;t sich Thomas de Maizi&#232;re bis heute nicht: „Was ist bittesch&#246;n zu sagen gegen eine geordnete Verwaltung?“ Und: „Ich hasse den Begriff unb&#252;rokratisch.“ <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-diener-und-lenker.fb1e0fdf-bd98-4c67-976e-9b65aded5a55.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Denkt an unsere Soldaten! </strong>Diese Zahl ist eine Schande! An manchen Bundeswehrstandorten, so der Bericht des Wehrbeauftragten, gehen 80 bis 90 Prozent der Soldatenehen in die Br&#252;che. <a href="http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/kommentar-von-julian-reichelt-denkt-an-unsere-soldaten-22262106.bild.html">BILD</a></p>
<p><strong>Scheinheilige H&#228;ndler </strong>Gro&#223;e Einzelhandelsketten betonen gern ihren Vorbildcharakter. Doch wie die F&#228;lle Kaufland und Netto abermals zeigen, geh&#246;ren auch Billig-Arbeitskr&#228;fte von Subunternehmen zur Unternehmensstrategie. <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-scheinheilige-haendler/6109590.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>American Voters: Still Up for Grabs </strong>If only a presidential candidate would adopt this four-part agenda, he would surely be the winner on election night in November. <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/22/opinion/sunday/friedman-american-voters-still-up-for-grabs.html?ref=thomaslfriedman">New York Times</a></p>
<p><strong>Romney&#8217;s tax returns symbolize a broken system </strong>After weeks of being prodded by his Republican rivals and the news media, presidential candidate Mitt Romney today is set to release his 2010 tax returns. All indications are that the documents will reveal Romney paid his federal taxes on time, in accordance with the law — and at a rate of 15% on much of his considerable income. <a href="http://www.usatoday.com/news/opinion/editorials/story/2012-01-23/Romney-tax-returns-rate/52761408/1">USA Today</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/schuldenkrise-davos-griechenland-armutsbekaempfung-obama-voelkermordgesetz-bundeswehrreform.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verfassungsschutz, Wulff, Schuldenkrise, Iran, Blackberry &amp; Friedrich II.</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-wulff-schuldenkrise-iran-blackberry-friedrich-ii.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-wulff-schuldenkrise-iran-blackberry-friedrich-ii.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich II.]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14417</guid>
		<description><![CDATA[Justizministerin r&#252;gt Verfassungsschutz Das Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz steht wegen Berichten &#252;ber die Beobachtung linker Bundestagsabgeordneter partei&#252;bergreifend massiv in der Kritik: &#8220;Wenn das tats&#228;chlich wahr ist, w&#228;re das unertr&#228;glich&#8221;, sagte Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger der SZ. Der Pr&#228;sident des Verfassungsschutzes spricht von &#8220;k&#252;nstlicher Aufregung&#8221; &#8211; und bekommt R&#252;ckendeckung von der Kanzlerin. S&#252;ddeutsche Zeitung Gysi beschuldigt Verfassungsschutz der L&#252;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Justizministerin r&#252;gt Verfassungsschutz </strong>Das Bundesamt f&#252;r Verfassungsschutz steht wegen Berichten &#252;ber die Beobachtung linker Bundestagsabgeordneter partei&#252;bergreifend massiv in der Kritik: &#8220;Wenn das tats&#228;chlich wahr ist, w&#228;re das unertr&#228;glich&#8221;, sagte Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger der SZ. Der Pr&#228;sident des Verfassungsschutzes spricht von &#8220;k&#252;nstlicher Aufregung&#8221; &#8211; und bekommt R&#252;ckendeckung von der Kanzlerin. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/beobachtung-linker-abgeordneter-justizministerin-ruegt-verfassungsschutz-1.1265425">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Gysi beschuldigt Verfassungsschutz der L&#252;ge</strong> Emp&#246;rung bei der Linken: Mehr als ein Drittel ihrer Abgeordneten im Bundestag soll vom Verfassungsschutz kontrolliert werden &#8211; darunter fast die gesamte F&#252;hrungsriege. Fraktionschef Gysi bezichtigt den Verfassungschutz der L&#252;ge, Parteichef Ernst k&#252;ndigt eine Untersuchung an &#8211; CDU-Politiker rechtfertigen dagegen die Observierungen.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/linke-im-visier-gysi-bezichtigt-verfassungsschutz-der-luege-1.1264384">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Eine Partei unter Beobachtung </strong>Partei&#252;bergreifend gibt es Kritik an der Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz. Wie kam es dazu und welche Folgen sind absehbar? <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/linkspartei-beobachtung-verfassungsschutz">ZEIT</a></p>
<p><strong>Ein Fall f&#252;rs oberste Gericht </strong>Es geht darum, die Partei in Verruf zu bringen und zu halten. Der j&#228;hrliche Verfassungsschutzbericht ist ein Pranger der Ausgrenzung. Es wird Zeit, dass sich endlich das Bundesverfassungsgericht mit dieser Verzerrung des politischen Prozesses besch&#228;ftigt. <a href="http://www.taz.de/Kommentar-berwachung-der-Linken/!86237/">taz</a></p>
<p><strong>Provokation der Schlapph&#252;te</strong> Mit der Beobachtung von Linke-Abgeordneten richtet der Verfassungsschutz viel Schaden an. <a href="http://www.badische-zeitung.de/meinung/kommentare/provokation-der-schlapphuete">Badische Zeitung</a></p>
<p><strong>Reichlich unangemessen </strong>Seit Jahren wird die Linkspartei vom Verfassungsschutz &#252;berwacht und st&#246;&#223;t damit auf Widerstand bei der Partei-Prominenz. Zumal die &#220;berwachung den Staat j&#228;hrlich viel Geld kostet. <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kommentare/Ueberwachung-der-Linken-Reichlich-unangemessen-article608816.html">Bonner General-Anzeiger</a></p>
<p><strong>Unsinnige Beobachtung</strong> Man muss die Linkspartei nicht lieben. Und ihre oftmals populistischen Ansagen schon gar nicht. <a href="http://www.lr-online.de/meinungen/Unsinnige-Beobachtung;art1066,3655295">Lausitzer Rundschau</a></p>
<p><strong>Unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig </strong>Es kommt nicht eben h&#228;ufig vor, dass sich Politiker aller Parteien – auch aus dem Koalitionslager – sch&#252;tzend vor die Linke stellen. Selbst der Bundestagspr&#228;sident stellt kritische Fragen nach der Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit der &#220;berwachung von Abgeordneten durch den Verfassungsschutz.  <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12263976/63629/Unverhaeltnismaessig-Henry-Lohmar-zur-Ueberwachung-der-Linken-durch.html">M&#228;rkische Allgemeine</a></p>
<p><strong>Die Linken sind keine Opfer </strong>Die Linkspartei beklagt ihre &#220;berwachung. Zu Opfern macht sie das noch lange nicht: Der Verfassungsschutz darf auf Linken-Abgeordnete durchaus ein Auge haben – aber kein so gro&#223;es. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/verfassungsschutz-ueberwachung-die-linken-sind-keine-opfer/6101946.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Die Linke wird beobachtet – und das ist gut so </strong>Wenn eine Partei im Hinterschuppen Hammer samt Sichel aufbewahrt, braucht sie sich nicht wundern, dass sich der Verfassungsschutz f&#252;r sie interessiert. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13829767/Die-Linke-wird-beobachtet-und-das-ist-gut-so.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wulff</strong></p>
<p><strong>Wulffs Verteidigung ist schwere Feigheit im Amt </strong>Man mag von Medien halten, was man will – aber bedarf es niederen journalistischen Jagdinstinkts, um aus Wulffs Verhalten eine R&#252;cktrittsforderung abzuleiten? <a href="http://www.fr-online.de/wulff-affaere/kommentar-wulffs-verteidigung-ist-schwere-feigheit-im-amt,11460760,11499842,view,asFirstTeaser.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Wie Wulff sich reinwaschen will </strong>Es ist ein probates Mittel f&#252;r Politiker, die unter Druck geraten sind: die sogenannte Selbstreinigungsklage, die in der nieders&#228;chischen Landesverfassung vorgesehen ist. Auch Christian Wulff will sie jetzt nutzen. Er kann damit vom Staatsgerichtshof pr&#252;fen lassen, ob die Vorw&#252;rfe gegen ihn zutreffen. Die SPD kontert &#8211; ebenfalls mit einer Klage.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/klage-vor-dem-staatsgerichtshof-in-niedersachsen-wie-wulff-sich-reinwaschen-will-1.1265380">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>In sumpfigem Gel&#228;nde </strong>Die neueste Erkenntnis in der Aff&#228;re Wulff ist nicht kleinkariert: Offenbar war die Auskunft der Landesregierung zur Beteiligung Niedersachsens am „Nord-S&#252;d-Dialog“ falsch. Sollte das Parlament belogen worden sein, w&#228;re das schwerwiegend. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wulff-in-sumpfigem-gelaende-11620382.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Haben-haben, Ich-ich-ich </strong>Es ist Zeit, die Reste st&#228;ndischer Vor- und Sonderrechte endlich abzuschaffen und uns auf b&#252;rgerliche Tugenden zu besinnen.  <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kolumne-zur-rabattkultur-haben-haben--ich-ich-ich,1472602,11499838.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schuldenkrise</strong></p>
<p><strong>Merkel muss mehr Geld zur Euro-Rettung bereitstellen </strong>Ein Griechenland-Szenario in Italien w&#228;re das Ende der Gemeinschaftsw&#228;hrung. Um die Gefahr zu bannen, muss Europa seine Brandmauer erh&#246;hen. Daher ist es nur folgerichtig, dass die Kanzlerin den Forderungen von IWF-Chefin Lagarde nachgibt. <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:schuldenkrise-merkel-muss-mehr-geld-zur-euro-rettung-bereitstellen/60158577.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Merkel muss ein Zeichen f&#252;r den Euro setzen </strong>Wenn es Kanzlerin Merkel mit der Unterst&#252;tzung der Reformen in Italien und Spanien ernst ist, dann sollte sie ihren Widerstand gegen einen gr&#246;&#223;eren Euro-Rettungsschirm aufgeben. Eine Ausweitung w&#228;re das Signal an die Welt und die M&#228;rkte, dass Europa zur L&#246;sung der Krise fest entschlossen ist. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erweiterung-des-efsf-merkel-muss-ein-zeichen-fuer-den-euro-setzen-1.1265329">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Deutschland blockiert Aufstockung </strong>Die Euro-Gruppe hat sich auf Details zum permanenten Euro-Rettungsschirm ESM geeinigt. Ab Juli sollen 500 Milliarden Euro bereitstehen. Zu wenig, findet IWF-Chefin Lagarde. Doch Merkel will nicht mehr bezahlen. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/deutschland-blockiert-aufstockung/6102570.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Fahren auf Sicht</strong> Alle fordern eine Erweiterung des Rettungsschirms ESM. Nur Angela Merkel widersetzt sich. Daf&#252;r hat sie gute Gr&#252;nde. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/euro-rettungsschirm-fahren-auf-sicht/6101948.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Die richtige Reihenfolge – der Fiskalpakt geht vor</strong> Zwang zum Sparen: Die Kanzlerin darf der ESM-Aufstockung nicht zustimmen, bevor der neue europ&#228;ische Fiskalpakt unterschrieben ist.  <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13830055/Die-richtige-Reihenfolge-der-Fiskalpakt-geht-vor.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Lagarde in Panik </strong>Christine Lagarde vom Internationalen W&#228;hrungsfonds ist abermals in panischer Stimmung. Sie setzt auf das amerikanische Rezept: noch mehr Schulden und noch mehr billiges Geld. Das l&#246;st die Strukturprobleme nicht.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/internationaler-waehrungsfonds-lagarde-in-panik-11620543.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Platz f&#252;r die Kleinen </strong>Spanien droht eine Dem&#252;tigung mehr. Als h&#228;tte das Land, das sich als eines der gro&#223;en in Europa versteht, mit der Euro-Krise nicht schon &#196;rger genug, erhebt jetzt auch noch der Kleinstaat Luxemburg Anspruch auf Spaniens Sitz im Direktorium der Europ&#228;ischen Zentralbank. <a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:ezb-direktorium-platz-fuer-die-kleinen/60158247.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>China f&#252;rchtet die Selbstaufgabe des Westens </strong>Chinas Investitionen in Europa sorgen f&#252;r Aufregung, bevor sie &#252;berhaupt in gr&#246;&#223;erem Ausma&#223; stattfinden. Was kaum jemand fragt: Was ist eigentlich Chinas eigene Haltung? <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13829594/China-fuerchtet-die-Selbstaufgabe-des-Westens.html">Die Welt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Iransanktionen </strong></p>
<p><strong>Letzte Chance, letzte Hoffnung </strong>Mehr geht nicht: Mit den neuen EU-Strafma&#223;nahmen, die die iranische Wirtschaft treffen sollen, hat die letzte Phase im Atomstreit begonnen. L&#228;sst sich Teheran auch davon nicht beeindrucken, dann bleiben dem Westen eigentlich nur noch milit&#228;rische Mittel. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-sanktionen-im-atomstreit-mit-iran-letzte-chance-letzte-hoffnung-1.1265316">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Die vorletzte Waffe gegen Iran </strong>Die beispiellosen Wirtschaftssanktionen der Europ&#228;ischen Union bedeuten eine neue Eskalationsstufe im Atomkonflikt zwischen dem Westen und dem Iran.  <a href="http://www.fr-online.de/meinung/kommentar--die-vorletzte-waffe-gegen-iran,1472602,11499844.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Besser ein hoher &#214;lpreis als die iranische Bombe </strong>Au&#223;er &#214;l und Pistazien hat der Iran nur das Feuer der religi&#246;sen Revolution zu exportieren. Das &#214;l-Embargo ist aber auch f&#252;r den Westen ein Problem. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13829229/Besser-ein-hoher-Oelpreis-als-die-iranische-Bombe.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Der Westen l&#228;sst endlich Taten folgen</strong> Wie sich die Sanktionen auf die Haltung des Iran auswirken, ist offen. Eine positive Wirkung hat das &#214;lembargo der EU aber schon jetzt. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/sanktionen-gegen-den-iran-der-westen-laesst-endlich-taten-folgen/6101950.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Stumpfes Schwert </strong>Nun also hat die Europ&#228;ische Union das bereits seit l&#228;ngerem diskutierte &#214;lembargo gegen den Iran verh&#228;ngt. Damit hat sich die EU &#252;ber Bedenken des stark von iranischen Lieferungen abh&#228;ngigen Griechenland hinweggesetzt. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012016014&amp;titel=Stumpfes-Schwert">B&#246;rsen-Zeitung</a></p>
<p><strong>Iran droht, Iran beschwichtigt </strong>Europa verh&#228;ngt die sch&#228;rfsten Sanktionen gegen den Iran jemals. Ein Krieg um die Stra&#223;e von Hormus ist nicht wahrscheinlich – ebenso wie ein Ende des Atomstreits. <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-01/iran-dohungen">ZEIT</a></p>
<p><strong>Weg in die Eskalation</strong> &#214;l-Embargos sind in der internationalen Politik so beliebt wie Strickpullis von Tante Helga: Eigentlich will sie keiner, aber wenn es gar nicht mehr anders geht, kramt man sie doch hervor. Dass sie ein zweischneidiges Schwert sind, sieht man schon allein daran, wie sich einzelne L&#228;nder wanden, als es um die Zustimmung zum Embargo ging. <a href="http://www.lr-online.de/meinungen/Weg-in-die-Eskalation;art1066,3655190">Lausitzer Rundschau</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Blackberry</strong></p>
<p><strong>Der &#220;bernahme-Kandidat </strong>Bei RIM sieht es nicht gut aus: Derzeit  gibt es kein einziges Blackberry-Modell, das die Massen begeistert. Der  Smartphone-Pionier wird zum &#220;bernahmekandidat &#8211; und der R&#252;cktritt der  beiden Gr&#252;nder kam zu sp&#228;t. <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/der-uebernahme-kandidat/6103142.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Nat&#252;rliche Wahl als gr&#246;&#223;eres Risiko </strong>Mit Blick auf den hiesigen  Technologiestandort ist es nat&#252;rlich positiv, dass mit Thorsten Heins  ein Deutscher die Spitze von Research in Motion (RIM) erklommen hat. Mit  Blick auf den Blackberry-Hersteller h&#228;tte ein klarer Schnitt jedoch  mehr Vertrauen gebracht. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012016082&amp;titel=Natuerliche-Wahl-als-groesseres-Risiko">B&#246;rsen-Zeitung</a></p>
<p><strong>Kurs Richtung Abgrund halten </strong>RIMs neuer Chef Thorsten Heins spricht nicht von &#196;nderungen, sondern nur von Kontinuit&#228;t. <a href="http://business.chip.de/news/RIMs-neuer-CEO-Kurs-Richtung-Abgrund-halten_54001876.html">CHIP</a></p>
<p><strong>Nach dem Anfang vom Ende nun das Ende vom Anfang? </strong>Wenn ein Unternehmen in solche Schwierigkeiten geraten ist wie RIM, dann erwarten Anleger entscheidende Schritte. <a href="http://www.nzz.ch/magazin/unterhaltung/spielrezensionen/nach_dem_anfang_vom_ende_nun_das_ende_vom_anfang_1.14491130.html">NZZ</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dreihundert Jahre Friedrich II. </strong></p>
<p><strong>Unser Punkt im Weltall</strong> &#220;bermut hat den bisherigen Weg Europas und des Euro begleitet. In der aktuellen Krise offenbaren sich nun die Vers&#228;umnisse der Gemeinschaft. H&#228;tten die Regierenden doch mal auf den Alten Fritz geh&#246;rt.  <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/friedrich-der-grosse-unser-punkt-im-weltall/6102044.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Preu&#223;en à la carte </strong>Feinsinniger Philosoph, Kriegstreiber, Durchhaltek&#246;nig: Das Preu&#223;en von Friedrich II. ist zum Sehnsuchtsort einer vom Wunschdenken bestimmten Wahrnehmung geworden. Doch Preu&#223;en verschwindet dahin, wohin Byzanz, Burgund oder die Donaumonarchie schon fr&#252;her verschwunden sind. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/jahre-friedrich-der-grosse-preussen-la-carte-1.1264475">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Friedrich der Gro&#223;e ist mehr als Geschichte</strong> Mit der Geschichte des eigenen Volks ist es wie mit der Familie: Man kann sie sich nicht aussuchen; man muss sie nehmen, wie sie ist. Im Guten wie im B&#246;sen. Selbst nach Jahrhunderten. Der Preu&#223;enk&#246;nig Friedrich II., im 19. Jahrhundert zum Gro&#223;en bef&#246;rdert, ist ein sch&#246;nes Beispiel daf&#252;r. Ein Monarch mit zwei Gesichtern.  <a href="http://www.morgenpost.de/kommentar/article1888851/Friedrich-der-Grosse-ist-mehr-als-Geschichte.html">Berliner Morgenpost</a></p>
<p><strong>Kein Vorbild, kein Schreckensbild</strong> Wer die Friedrich-Festspiele, die jetzt Fahrt aufnehmen, wohlwollend betrachtet, mag ein Zeichen von Souver&#228;nit&#228;t darin erkennen, dass der demokratische Staat eine so widerspr&#252;chliche Figur wie Friedrich den Gro&#223;en feiert.  <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12263893/63629/Zum-Tage-von-Klaus-Rost-Kein-Vorbild-kein.html">M&#228;rkische Allgemeine</a></p>
<p><strong>Das Gesch&#228;ft mit den Gedenkjahren</strong> „Jeder nach seiner Fasson“, sagte einmal der preu&#223;ische K&#246;nig Friedrich II. Heute w&#228;re er 300 Jahre alt geworden. Potsdam und Brandenburg feiern – in der Hoffnung auf den gro&#223;en Besucheransturm. Doch kommt der wirklich?  <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/das-geschaeft-mit-den-gedenkjahren/6079932.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Friedrich II. ist Preu&#223;ens Popstar </strong>Eine feste Gr&#246;&#223;e im deutschen Geschichtsbild, eine Ausnahmegestalt: Warum uns Friedrich II. auch an seinem 300. Geburtstag noch erstaunlich nahe ist.  <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/jubilaeum-friedrich-ii-ist-preussens-popstar/6101532.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Friedrich der Gro&#223;e und die B&#252;cherwelle </strong>Gedenktage wie der 300. Geburtstag des Preu&#223;enk&#246;nigs bescheren den Verlagen und Buchh&#228;ndlern eine Sonderkonjunktur. Sie profitieren von der Aufmerksamkeit. Aber der Leser muss zwischen einem Dutzender Biografien w&#228;hlen. <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/friedrich-der-grosse-und-die-buecherwelle/6090068.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Friedrich, der gro&#223;e Baumeister </strong>Der preu&#223;ische K&#246;nig Friedrich II. (1712-1786) lie&#223; in Potsdam und Berlin prachtvolle Bauten errichten. Zum Teil entwarf der Herrscher die Schl&#246;sser selbst. Zu teuer war ihm dabei selten etwas. <a href="http://www.handelsblatt.com/lifestyle/kultur-literatur/friedrich-der-grosse-baumeister/6081474.html">Handelsblatt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230;one more thing!</strong></p>
<p><strong>Chinas langer Marsch zum Markt </strong>China befindet sich in der Sp&#228;tphase des &#220;bergangs zu einer freien Wirtschaft. Die Krise l&#228;sst an diesem Ziel zweifeln. Doch die Regierung muss den eingeschlagenen Kurs beibehalten.  <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:kapitalismus-in-der-krise-chinas-langer-marsch-zum-markt/60158458.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Alte Welt </strong>Es mag einzelne Personen unter den Linken geben, an deren Verfassungstreue zu zweifeln ist. Aber es gibt keinen Grund, die Parteispitze, Bundestagsabgeordnete, die Fraktionsspitze, die Vizepr&#228;sidentin des Bundestags unter Generalverdacht zu stellen.  <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-zur-linkspartei-alte-welt,1472602,11499834.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Endlich konsequent sein </strong>Die Griechenland-Programme sind gescheitert. Die Mittelmeer-Republik sollte die Euro-Zone verlassen. Lieber jetzt eine kleine Katastrophe riskieren, als sp&#228;ter eine ganz gro&#223;e. <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13830486/Endlich-konsequent-sein.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Wahre Probleme nicht im Griff </strong>Solange Griechenlands Verwaltung auf dem Niveau eines Entwicklungslandes bleibt, gibt es f&#252;r das Land keine Rettung. <a href="http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/wahre-probleme-nicht-im-griff-22241058.bild.html">BILD</a></p>
<p><strong>An der Sanktionsschraube </strong>Das EU-&#214;lembargo gegen Iran zeigt, dass die Europ&#228;er nicht gewillt sind, im Atomstreit mit Iran klein beizugeben. Denn Atomwaffen in den H&#228;nden Teherans w&#228;ren schlechte Aussichten. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/atomstreit-mit-iran-an-der-sanktionsschraube-11620513.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Konsequent und riskant </strong>Die EU-Sanktionsbeschl&#252;sse gegen den Iran machen eines deutlich: Wir steuern auf die letzte Runde im Poker um das iranische Atomprogramm zu. Nach den USA erh&#246;hen auch die Europ&#228;er den Einsatz.  <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:iran-embargo-konsequent-und-riskant/60158704.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Eine Sisyphos-Aufgabe </strong>&#220;ber das Problem der Alters-Diskriminierung <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-eine-sisyphos-aufgabe.07e6864c-580d-49f4-b9d7-19ea88e99d57.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>The truth talker </strong>As head of the International Monetary Fund, can Christine Lagarde steer Europe and America away from the brink of the next Great Depression?  <a href="http://www.thedailybeast.com/newsweek/2012/01/22/imf-head-christine-lagarde-exclusive-interview.html">Newsweek</a></p>
<p><strong>Obama&#8217;s World</strong> The question isn&#8217;t whether Barack Obama has been a good foreign policy President. It&#8217;s whether he can be a great one <a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,2104842,00.html">TIME</a></p>
<p><strong>The real debate that America needs </strong>Romney and Obama are the men to set the agenda <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/c42ea056-4386-11e1-adda-00144feab49a.html">Financial Times</a></p>
<p><strong>Newtzilla conquers all?</strong> Newt Gingrich has remarkable healing powers, and his atomic breath is formidable. Will it be enough? <a href="http://www.latimes.com/news/opinion/commentary/la-oe-goldberg-newtzilla-20120124,0,4743958.column">Los Angeles Times</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/verfassungsschutz-wulff-schuldenkrise-iran-blackberry-friedrich-ii.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wulff, Schulden-Krise, Newt Gingrich, Nigeria &amp; Schleckerinsolvenz</title>
		<link>http://www.jobateyjournal.de/wulff-schulden-krise-newt-gingrich-nigeria-schleckerinsolvenz.html</link>
		<comments>http://www.jobateyjournal.de/wulff-schulden-krise-newt-gingrich-nigeria-schleckerinsolvenz.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cherno Jobatey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cherno Jobatey am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Newt Gingrich]]></category>
		<category><![CDATA[Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Schleckerinsolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jobateyjournal.de/?p=14409</guid>
		<description><![CDATA[Aufkl&#228;rer in eigener Sache &#8220;Versto&#223; gegen die Landesverfassung&#8221; in seiner Zeit als nieders&#228;chsischer Regierungschef, so lautet der Vorwurf, dem sich Bundespr&#228;sident Wulff nun ausgesetzt sieht. Doch anders als bislang stellt sich das Staatsoberhaupt in die erste Reihe jener Aufkl&#228;rer, die eine gerichtliche Ermittlung fordern. Die zu erwartende Klage vor dem Nieders&#228;chsischen Staatsgerichtshof begr&#252;&#223;t er, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufkl&#228;rer in eigener Sache </strong>&#8220;Versto&#223; gegen die Landesverfassung&#8221; in seiner Zeit als nieders&#228;chsischer Regierungschef, so lautet der Vorwurf, dem sich Bundespr&#228;sident Wulff nun ausgesetzt sieht. Doch anders als bislang stellt sich das Staatsoberhaupt in die erste Reihe jener Aufkl&#228;rer, die eine gerichtliche Ermittlung fordern. Die zu erwartende Klage vor dem Nieders&#228;chsischen Staatsgerichtshof begr&#252;&#223;t er, stellt sich aber vor seinen Ex-Sprecher Glaeseker.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/wulff-geht-nach-neuen-vorwuerfen-in-die-offensive-aufklaerer-in-eigener-sache-1.1264109">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Man muss man selbst sein </strong>Alle Autogrammkarten sind vergriffen: Im Berliner Ensemble l&#228;sst sich Christian Wulff eineinhalb Stunden befragen und redet &#252;ber F&#246;deralismus, Toleranz, Vielfalt. &#220;ber die Vorw&#252;rfe gegen ihn spricht er kaum. Seine letzte Hoffnung: das Urteil der Geschichte. <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wulff-im-berliner-ensemble-man-muss-man-selbst-sein-11619112.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Nicht strafbar &#8211; aber das reicht nicht </strong>Ob eine kleine Zuwendung f&#252;r das Sommerfest oder eben der Nord-S&#252;d-Dialog, den sich Wulff-Freund Schmidt von Unternehmern mitfinanzieren lie&#223;: Sponsoring in der Politik ist gang und g&#228;be, aber nicht explizit verboten. Doch von einem Bundespr&#228;sidenten erwartet man mehr, als nur, dass er sich nicht strafbar macht. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/sponsoring-in-der-politik-nicht-strafbar-aber-das-reicht-nicht-1.1263425">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Schweigen, schummeln </strong>Unser Bundespr&#228;sident ist jetzt schon zum zweiten Mal dabei erwischt worden, dass er als nieders&#228;chsischer Regierungschef dem Landtag die Wahrheit vorenthalten hat. <a href="http://www.derwesten.de/incoming/schweigen-schummeln-id6271372.html">Der Westen</a></p>
<p><strong>Gute Welt, schlechte Welt</strong> In der Causa Wulff gibt es zwei voneinander getrennte Welten. In der einen lebt der Bundespr&#228;sident selbst. <a href="http://www.lr-online.de/meinungen/Gute-Welt-schlechte-Welt;art1066,3653867">Lausitzer Rundschau</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schulden-Krise</strong></p>
<p><strong>Die Krise vor der Haust&#252;r</strong> Seit Monaten ist von der Schuldenkrise in Europa die Rede &#8211; dabei ist die Lage direkt vor der eigenen Haust&#252;r &#228;hnlich prek&#228;r: Die Schulden der deutschen Kommunen sind gigantisch. Die Zeit, da sie als beste Schuldner galten, sind lange vorbei.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ueberschuldete-kommunen-die-krise-vor-der-haustuer-11619334.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Harter Poker um Prozente</strong> Die Verhandlungen der Gl&#228;ubiger mit Griechenland stecken fest. Nun gibt es auch noch weitere Berichte &#252;ber Buchungstricks. Die griechischen B&#252;rger interessieren sich aber vor allem f&#252;r die Namen der Steuerhinterzieher, die von der Regierung im Netz an den Pranger gestellt werden. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/griechenland-streitet-mit-privaten-glaeubigern-harter-poker-um-prozente-1.1264401">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Monti braucht mehr Mut</strong> Das j&#252;ngste italienische Reformpaket ist ziemlich zahm ausgefallen. Ministerpr&#228;sident Monti muss mehr riskieren. Ohne manche dramatische Machtprobe ist die Rettung Italiens nicht zu haben.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/reformen-in-italien-monti-braucht-mehr-mut-11619312.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Der Untergang des Westens und die neuen M&#228;chte</strong> Ab Mittwoch trifft sich die Weltwirtschaftselite in Davos. Die Industrienationen kommen als Schuldner der Schwellenl&#228;nder. Wie sich Europa und die USA aus der Abh&#228;ngigkeit befreien k&#246;nnen.  <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/weltwirtschaft-der-untergang-des-westens-und-die-neuen-maechte/6095548.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>2012 k&#246;nnte es noch schlimmer kommen </strong>Im vergangenen Jahr sind zahlreiche Hoffnungen entt&#228;uscht worden. Wenn sich die Politik weiterhin von &#252;berholten Ideologien und Lobbyisten leiten l&#228;sst, versch&#228;rft sich die Lage noch. <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:top-oekonomen-joseph-stiglitz-2012-koennte-es-noch-schlimmer-kommen/60156662.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Newt Gingrich</strong></p>
<p><strong>Der Durchmarsch wird zum Zweikampf </strong>Der Kampf um die Pr&#228;sidentschaftskandidatur der Republikaner ist wieder offen: Bei den Vorwahlen in South Carolina setzte sich der fr&#252;here Chef des Repr&#228;sentantenhauses, Newt Gingrich, klar gegen Mitt Romney durch.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wahl-in-amerika/gingrich-siegt-in-south-carolina-der-durchmarsch-wird-zum-zweikampf-11618684.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Eine gef&#228;hrliche Niederlage f&#252;r den reichen Romney </strong>Mitt Romney &#252;berzeugt das rechte Lager der Republikaner nicht. Mangelnde Transparenz und der Ort der Niederlage verhei&#223;en nichts Gutes f&#252;r den Kandidaten. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13828047/Eine-gefaehrliche-Niederlage-fuer-den-reichen-Romney.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Feind seiner selbst </strong>Wie ein Jojo: Im Rennen um die Pr&#228;sidentschaftskandidatur der Republikaner galt Newt Gingrich bereits als abgeschrieben, doch nun siegt er &#252;berlegen bei der Vorwahl in South Carolina. Kaum ein Politiker feierte so viele Comebacks wie der Rechtsau&#223;en &#8211; doch immer wieder wurde er zum Opfer seines &#252;bergro&#223;en Egos.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/comeback-von-newt-gingrich-feind-seiner-selbst-1.1264288">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Die Rache der Tea Party </strong>Newt Gingrich tritt als Purist der rechten Moral auf <a href="http://www.taz.de/Kommentar-US-Wahl/!86157/">taz</a></p>
<p><strong>The slog begins</strong> <a href="http://www.economist.com/blogs/democracyinamerica/2012/01/south-carolina-primary-1">Economist</a></p>
<p><strong>Cultural Populism Catapults Gingrich to South Carolina Victory </strong>Newt Gingrich won South Carolina’s Republican primary by appealing to religiosity, economic populism and racial resentment. <a href="http://www.thenation.com/blog/165791/cultural-populism-catapults-gingrich-south-carolina-victory">The Nation</a></p>
<p><strong>How Gingrich Really Won South Carolina</strong> A strong organization, and not just debates, put him over the top. <a href="http://www.theatlantic.com/politics/archive/2012/01/newts-secret-campaign-how-gingrich-really-won-sc/251783/">The Atlantic</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Nigeria</strong></p>
<p><strong>Breite Blutspur in Nigeria</strong> Die islamistische Sekte Boko Haram &#252;berzieht Nigeria mit einer Serie blutiger Attentate. Ein Ende der Gewalt ist nicht in Sicht. Das ist nicht nur eine Gefahr f&#252;r den afrikanischen Staat, sondern f&#252;r die Weltgemeinschaft. Denn sollte Nigeria auseinanderbrechen, verwandelt sich Afrikas Westen in eine v&#246;llig unberechenbare Krisenzone.  <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/boko-haram-breite-blutspur-in-nigeria-1.1264368">S&#252;ddeutsche Zeitung</a></p>
<p><strong>Jagd auf Christen im Norden Nigerias</strong> Die Anschlagsserie in der nordnigerianischen Stadt Kano ist mit fast 200 Toten das bislang blutigste Attentat der islamistischen Sekte Boko Haram. In der Stadt m&#252;ssen sich unbeschreibliche Szenen abgespielt haben. <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/viele-tote-bei-anschlaegen-jagd-auf-christen-im-norden-nigerias-11619324.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Kein Krieg der Religionen</strong> Wieder Gewalt, wieder Tote und wieder trifft es auch christliche Kirchen. Doch was derzeit in Nigeria geschieht, ist kein Krieg der Religionen. Es ist ein grausamer Feldzug einer extremistischen Terrorgruppe, die Nigeria in einen B&#252;rgerkrieg bomben will <a href="http://www.presseportal.de/pm/59110/2185425/suedwest-presse-komentar-zu-nigeria">S&#252;dwestpresse</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schleckerinsolvenz</strong></p>
<p><strong>Ohne Geld der Gr&#252;nder ist Schlecker Geschichte </strong>Die Familie Schlecker sollte sich bei den Schickedanz&#8217; gut informieren. Ohne Geld der Eigent&#252;mer wird die &#220;berwindung der Insolvenz nicht gelingen. <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13828127/Ohne-Geld-der-Gruender-ist-Schlecker-Geschichte.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Der Niedergang des Schlecker-Imperiums </strong>Die Schleckers haben den Handel mit Seife und Kosmetik revolutioniert. Danach ihre Leute schlecht behandelt und den Ruf ruiniert. Nicht nur deshalb sind sie jetzt pleite. <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/insolvente-drogeriekette-der-niedergang-des-schlecker-imperiums-11617919.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Schrumpfen ist keine Option </strong>Die Zukunft von Schlecker sieht alles andere als rosig aus. Die Drogeriemarktkette konnte sich bisher durch Wachstum behaupten. Nun ist das System zusammengebrochen. Ein neues Konzept muss her. <a href="http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/schrumpfen-ist-keine-option/6097998.html">Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Gl&#228;ubiger haben wenig Mitleid mit Schlecker</strong> Schlecker hat die Planinsolvenz gerade erst eingereicht &#8211; und schon gibt es jede Menge &#196;rger mit den Gl&#228;ubigern &#8211; auch &#252;ber den Insolvenzverwalter. Ausgerechnet Finanzinvestoren werden zum gro&#223;en Hoffnungstr&#228;ger. <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/glaeubiger-haben-wenig-mitleid-mit-schlecker/6098036.html">Handelsblatt</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8230;one more thing!</strong></p>
<p><strong>Zu viel, zu schnell </strong>Nach dem miserablen B&#246;rsenjahr 2011 pr&#228;sentieren sich die Aktienm&#228;rkte derzeit in einer ungew&#246;hnlich positiven Verfassung. Der Dax hat seit Jahresbeginn fast 9 % zugelegt. Es handelt sich damit um einen der besten Jahresauftakte, den der deutsche Leitindex seit Langem gesehen hat. <a href="http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;artid=2012015009&amp;titel=Zu-viel,-zu-schnell">B&#246;rsen-Zeitung</a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Leitartikel</strong></p>
<p><strong>Gefahr an der Saar </strong>Die Sozialdemokraten gehen mit ihrer auf gro&#223;e Koalition gerichteten Strategie ein hohes Risiko ein. Leicht k&#246;nnen sie am Ende doch als Juniorpartner der CDU enden. <a href="http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-gefahr-an-der-saar,1472602,11493954.html">Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><strong>Wir brauchen Lehrlinge </strong>Mit der geplanten Abwertung der dualen Berufsausbildung untergraben die Kultusminister eine Triebfeder f&#252;r die Innovationskraft und das Wirtschaftswachstum Wir leben im Zeitalter des Wissens. <a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/debatte/article13828539/Wir-brauchen-Lehrlinge.html">Die Welt</a></p>
<p><strong>Schlecker verdient zweite Chance </strong>Die Drogeriekette geht in die Planinsolvenz &#8211; allerdings unter der bisherigen F&#252;hrung. Ein Weiter-so wird das Unternehmen nicht sanieren. Tragisch auch, dass eine m&#246;glicherweise rettende Reform noch nicht greift. <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:neuanfang-der-drogeriekette-schlecker-verdient-zweite-chance/60158259.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p><strong>Verbraucher bestrafen Schlecker </strong>Der drohenden Pleite der Drogeriekette Schlecker ist wenig Gutes abzugewinnen. Wer gegen Regeln verst&#246;&#223;t, hat am Markt keine Chance mehr. <a href="http://www.bild.de/news/standards/bild-kommentar/verbraucher-bestrafen-schlecker-22222242.bild.html">BILD</a></p>
<p><strong>Republikanischer B&#252;rgerkrieg</strong> Nach Newt Gingrichs Sieg in South Carolina ist die Kandidatenfrage bei den Republikanern wieder offen. Mit Gingrich, gegen den George W. Bush wie ein Mann der Mitte wirkt, steht Mitt Romney ein starker Gegner bevor &#8211; und der Partei b&#252;rgerkriegs&#228;hnliche Zust&#228;nde.  <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wahl-in-amerika/vorwahlen-in-amerika-republikanischer-buergerkrieg-11618725.html">FAZ</a></p>
<p><strong>Zweiter Klasse </strong>Der Blinde gegen den Ein&#228;ugigen: So l&#228;sst sich das Duell beschreiben, das jetzt bei den US-Republikanern stattfindet. Der Durchmarsch des unbeliebten Finanzhais ist gestoppt worden von einem Scharfmacher, dessen Zeit schon in den 90ern vorbei war <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-meinung-zweiter-klasse.94772ce3-6a8a-479c-8e14-bf3d0d7ccbc1.html">AZ M&#252;nchen</a></p>
<p><strong>Der kleine Gro&#223;e </strong>Friedrich II. wird gerade ausgiebig &#8220;eventisiert&#8221;. Doch in Wahrheit haben die Deutschen keine emotionale Beziehung zum Preu&#223;enk&#246;nig. Er hat die Auseinandersetzung um historische Relevanz verloren &#8211; gegen Hitler. <a href="http://www.tagesspiegel.de/meinung/kolumne-der-kleine-grosse/6097264.html">Tagesspiegel</a></p>
<p><strong>Der D&#228;mon der M&#228;rkte</strong> Nun ist also Kodak pleite, der Foto-Gigant. Das ist schade f&#252;r die Besch&#228;ftigten und die Filmkultur – aber mehr noch: Es ist wunderbar. <a href="http://blog.wiwo.de/chefsache/2012/01/21/der-damon-der-markte/#more-726">Wirtschaftswoche</a></p>
<p><strong>Kreuzfahrt in die Katastrophe </strong>Protokoll eines t&#246;dlichen Versagens SPIEGEL (Print)</p>
<p><strong>Die Tricks der Chefs </strong>Vom erfolgreichen Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitern FOCUS (Print)</p>
<p><strong>Mine, all mine </strong>The country that is likely to grow faster than any other in the next decade, and how it is changing, for better or worse <a href="http://www.economist.com/node/21543113">Economist</a></p>
<p><strong>The God Who Fell to Earth </strong>The death of Joe Paterno raises questions about whether one moral failing can erase a sixty-year legacy. <a href="http://www.thenation.com/blog/165792/joe-paterno-god-who-fell-earth">The Nation</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jobateyjournal.de/wulff-schulden-krise-newt-gingrich-nigeria-schleckerinsolvenz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

